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    <updated>2026-04-29T21:00:11+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Was bedeutet der Begriff Einschaltverzögerung bei LED Lampen?</title>
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                                            Sie haben neue LED´s gekauft und fragen sich, weshalb einige eine Einschaltverzögerung haben? In unserem Artikel erläutern wir ausführlich, welcher Grund dahinter steckt. 
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                  Es gibt viele  LED Lampen , bei denen das Licht verzögert ist. Das bedeutet schlichtweg, dass es selbst bei der heutigen, modernen Lichttechnik zu einer Einschaltverzögerung kommen kann. Doch was bedeutet dieser Begriff genau und worauf muss man sich bei einer Einschaltverzögerung einstellen?    Wir haben diesen kurzen Ratgeber dafür verfasst, um nicht nur den Begriff selbst zu definieren, sondern auch aufzuzeigen, was es konkret mit einer solchen Verzögerung auf sich hat.  
  Definition Einschaltverzögerung – eine kurze Erklärung  
  Eine Einschaltverzögerung bei LED Lampen bedeutet nichts weiter, als dass die LED Lampe selbst nach Betätigung des Lichtschalters nicht ihre volle Lichtleistung bringt. Es dauert einige Sekunden bis die LED Lampe ihre volle Lichtleistung bringt. Es besteht jedoch die Möglichkeit eine Einschaltverzögerung bei LED Lampen zu vermeiden.  
  Nicht immer ist eine Verzögerung der Lichtleistung für den Menschen angenehm. Viele Haushalte wünschen sich die Möglichkeit, die Einschaltverzögerung zu unterbinden oder gar zu beheben. Schließlich möchte man die volle Helligkeit haben und das sobald man den Lichtschalter betätigt. Eine Einschaltverzögerung kennt man sonst lediglich von den klassischen  Energiesparlampen . Diese brauchen immer eine gewisse Zeit bis sie die volle Helligkeit bringen. Besonders im Alltag kann dies unangenehm sein und einige Nachteile mit sich bringen. Gerade dann, wenn man die volle Lichtleistung auf Anhieb braucht. Dies ist beispielsweise bei einer Treppenhausbeleuchtung der Fall.  
  Vielen Haushalten ist es daher besonders wichtig, dass die LED Lampen keinerlei Einschaltverzögerung aufweisen und sofort die volle Lichtleistung bringen.  
  Doch welcher Grund steckt hinter einer Einschaltverzögerung von LED Lampen?  
  Natürlich ist es zugleich wichtig zu verstehen, wie es eigentlich zu einer Einschaltverzögerung kommt. Vorweg ist zu erwähnen, dass die Verzögerung beim Einschalten der Lampe nicht an den eigentlichen Funktionen liegt. Bei einer LED Lampe wird das Licht sofort mit Hilfe einer elektrischen Spannung abgegeben. Und das ohne jegliche Zeitverzögerung. Kommt es allerdings zu einer Einschaltverzögerung der Lampe ist dies meistens auf das jeweilige Modell zurückzuführen und sollte nicht verallgemeinert werden. In der Regel heißt es, dass die volle Lichtleistung bei LED Lampen sofort innerhalb weniger Millisekunden erreicht sein muss.  
  Trotz alledem kann es passieren, dass es zu einer Einschaltverzögerung zwischen einer und zwei Sekunden kommt. Genau in diesen Sekunden ist ein deutlicher Effekt sichtbar, auch für das menschliche Auge. Als Laie ist es schwer zu verstehen, warum es zu einer Einschaltverzögerung kommt. Um dieses Phänomen nachvollziehen muss man unter anderem die Funktionen einer  LED Lampe  kennen. Schließlich hat die Einschaltverzögerung etwas mit der Schaltung zwischen Treiber und  Netzteil  zu tun.  
  Doch was sollte man nun beim Kauf der LED Lampen beachten?  
  Wer lieber sichergehen möchte, dass es bei dem Kauf einer LED Lampe nicht zu einer Einschaltverzögerung kommt sollte sich genau informieren und auf die Packungsangaben des jeweiligen Herstellers achten. Auch die Produktbeschreibung kann eine hilfreiche Möglichkeit sein, um genaue Angaben über eine eventuelle Einschaltverzögerung zu erhalten. Schließlich legt die EU-Verordnung fest, wie hoch die maximale Zündzeit in dem Fall sein darf. Laut  EU-Verordnung  darf diese 0,5 Sekunden nicht überschreiten. Auch wenn es für den Menschen selbst keine sonderlich lange Zeit ist kann man diesen Effekt bereits mit dem bloßen Auge erkennen. Damit man von einer sehr geringen Einschaltverzögerung ausgeht, die dann nicht mehr mit dem menschlichen Auge zu erkennen ist sollte man darauf achten, dass der Hersteller eine sehr geringe Zündzeit von etwa 0,1 Sekunden auf seiner Packung angibt.    Am besten ist es, wenn man vor dem Kauf auf die Angaben des Herstellers achtet. Dadurch kann man schnell herausfinden, ob eine lange Einschaltverzögerung gegeben ist oder eben nicht.  
  Die richtige LED Lampe für den eigenen Haushalt finden  
  Um nicht nur eine Einschaltverzögerung bei den eigenen LED Lampen zu vermeiden, sondern gleichzeitig auch passende Leuchtmittel für den eigenen Haushalt zu finden ist es wichtig sich die Angaben und wichtigen Fakten der LED Lampen einmal genauer anzuschauen.    Dazu haben wir eine kleine Tabelle zusammengefasst in der genau beschrieben ist, auf welche Faktoren man beim Kauf von LED Lampen neben der Einschaltverzögerung noch achten muss  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
   Watt   
  Bevor man sich die passende LED Lampe aussucht ist es wichtig zu schauen, wie viel Watt diese haben soll. Diese Angaben werden vom Hersteller auf der Verpackung mit angegeben.  
 
 
   Lumen &amp;nbsp;  
  Genauso wichtig ist die Angabe der Lumen einer LED Lampe. Lumen sagen etwas über die Helligkeit einer Lampe aus, genauer genommen beschreiben sie den Lichtstrom.&amp;nbsp;  
 
 
   Kelvin &amp;nbsp;  
  Kelvin beschreibt die Farbtemperatur einer Lampe. Das bedeutet, dass es bei diesen Angaben um die Lichtfarbe geht. Damit ist beispielsweise warmweißes oder neutralweißes Licht gemeint.&amp;nbsp;  
 
 
  Dimmbar/nicht dimmbar  
  Beim Kauf einer LED Lampe geht es ebenfalls darum, ob die Lampe dimmbar sein soll oder nicht. Eine LED Lampe, die als nicht dimmbar gekennzeichnet ist, lässt sich verständlicherweise nicht dimmen. Auf der Verpackung des Herstellers sollte somit ausdrücklich „Dimmbar“ stehen.&amp;nbsp;  
 
 
   Lebensdauer   
  LED Lampen sind für ihre besonders lange Lebensdauer bekannt. Bis zu 50000 Betriebsstunden oder mehr können sie laufen. Ein Blick auf die Lebensdauer ist daher genauso wichtig.&amp;nbsp;  
 
 
   Sockelgröße   
  Die Sockelgröße ist entscheidend, wenn die LED Lampe in eine bestimmte Leuchte geschraubt werden soll. Zu den bekanntesten Sockelgrößen gehören E14 und E27.&amp;nbsp;  
 
 
  Einschaltverzögerung  
  Die Einschaltverzögerung ist wichtig, damit die LED Lampe sofort nach Betätigung des Lichtschalters die volle Leistung, sprich die volle Helligkeit bieten kann.&amp;nbsp;  
 
 
  Schaltfestigkeit  
  Der Begriff der Schaltfestigkeit sagt etwas darüber, wie oft man die LED Lampe ein- und auch ausschalten kann. Es handelt sich bei diesem Begriff ebenfalls um ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei LED Lampen.&amp;nbsp;  
 
 
 
  &amp;nbsp;  
  Das Fazit: Nervige Einschaltverzögerungen bei LED Lampen gezielt vermeiden  
  Jeder Haushalt empfindet es als lästig, wenn man sein Licht einschaltet und es zu erheblichen Verzögerungen kommt. Gerade bei LED Lampen kann dies der Fall sein, muss es aber nicht. Glücklicherweise kann man solche Angaben direkt auf der Verpackung der Leuchtmittel nachlesen. Hinzu kommt, dass die Grenze von 0,5 Sekunden in einer EU Verordnung festgelegt ist, sodass sich die Hersteller der LED Lampen daranhalten müssen. Es gibt heutzutage nur relativ wenig LED Leuchtmittel, die eine sehr lange Einschaltverzögerung mitbringen. Nutzer stehen auf der sicheren Seite, wenn sie einfach auf die Verpackung des Herstellers schauen. In dem Fall kann man einen Fehlkauf der LED Lampen vermeiden und braucht sich beim Einschalten des Lichts keinerlei Gedanken über böse Überraschungen machen.  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2021-11-29T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipps und Tricks für eine perfekte Küchenbeleuchtung </title>
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                                            Sie planen eine neue Beleuchtung für Ihre Küche und möchten hierzu nützliche Ratschläge? In unserem Artikel erläutern wir ausführlich die verschiedenen Beleuchtungsmöglichkeiten für die Küche. 
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                  In der Küche sitzt man nicht nur mit der ganzen Familie zusammen, sondern kommt auch mit anderen Menschen zum Essen zusammen. Oftmals trifft man sich zum Reden oder nascht nebenbei einfach ein paar Leckereien. In jedem Haus oder jeder Wohnung ist die Küche ein bekannter Lebensmittelpunkt, in dem das gemütliche Ambiente einfach nicht fehlen darf. Für andere ist es aber auch ein Ort zum Arbeiten: Es wird angebraten, gebacken und einfach viele weitere Köstlichkeiten zubereitet. Alles wichtige Arbeitsvorgänge, die generell ausreichend Konzentration fordern. Besonders ein gutes Lichtkonzept sollte dann dabei sein. Wie man dieses schafft und worauf man bei der Küchenbeleuchtung achten muss, haben wir in diesem kleinen Ratgeber zusammengefasst.  
  Grundsätzlich besteht die Küchenbeleuchtung aus drei unterschiedlichen Elementen. In erster Linie ist es die Allgemeinbeleuchtung, die für die allgemeine Helligkeit in der Küche sorgt. Für hohe Sehansprüche kann zusätzlich eine Arbeitsflächenbeleuchtung eingebaut werden. Die beleuchteten Arbeitsplatten machen nicht nur rein optisch etwas her, sondern können den gesamten Kochbereich zusätzlich ausleuchten. Hinzu kommt die Stimmungsbeleuchtung in der Küche, die schöne Lichtakzente setzen soll und für deutlich mehr Gemütlichkeit sorgt. Vorteilhaft ist es, in allen Bereichen  LED  Lampen zu verwenden, die nicht nur mit einer hohen  Energieeffizienz  versehen sind, sondern gleichzeitig eine sehr lange Lebensdauer mitbringen.  
  Die Allgemeinbeleuchtung für die Küche  
  Die Allgemeinbeleuchtung, also die generelle Beleuchtung oder Grundbeleuchtung für eine Küche besteht aus einer Lichtquelle, die meistens unter der Decke montiert ist. In diesen Deckenleuchten können sowohl LED Lampen, als auch LED Strahler verwendet werden. Normale Deckenleuchten sind natürlich auch möglich, so wie man es sich gerne wünscht. Am besten achtet man jedoch darauf, dass man den Lampenschirm und auch den Kegel einfach abwaschen kann.  
  Hinzu kommt die richtige Wahl der  Farbtemperatur  für die Küche. Eine warmweiße  Lichtfarbe  eignet sich für die Allgemeinbeleuchtung am besten. Schließlich sorgt das warmweiße Licht für eine angenehme und auch einladende Atmosphäre.  
  Die richtigen Lampen für die Stimmungsbeleuchtung in der Küche  
  Die Arbeitsbeleuchtung und die Grundbeleuchtung sind einer der wichtigsten Voraussetzungen, um in der eigenen Küche effizient arbeiten zu können. Mit einer gemütlichen Stimmungsbeleuchtung kann man ein bisschen mehr Extras in die Küche einbinden. Besonders wenn dimmbare LED Lampen eingebaut werden kann man sich nicht nur Gemütlichkeit, sondern auch Akzente mit einbauen. Außerdem kann man mit den dimmbaren Lampen die Farbtemperatur nach eigenen Wünschen anpassen, so wie man es am liebsten hat. Generell gibt es für diese sogenannte Stimmungsbeleuchtung immer passende Lampen. Warmweißes Licht eignet sich beispielsweise perfekt für den Party Abend. Das kaltweiße Licht hingegen kann eine zusätzliche Lichtquelle beim Kochen anbieten.  
  Eine weitere besondere Vielfalt bieten auch die sogenannten LED Streifen. Diese kann man kinderleicht an der gewünschten Oberfläche befestigen und für ein indirektes Licht sorgen. Eine Besonderheit ist, dass die LED Streifen zusätzlich in vielen verschiedenen Farben erhältlich sind, sodass man selbst in der Küche farbliche Akzente und Lichtquellen setzen kann.  
  Die passende Beleuchtung für die Arbeitsflächen in der Küche  
  Gerade beim Kochen und bei den Vorbereitungen ist es sehr wichtig, dass eine gute Beleuchtung vorhanden ist. Wer Schneidearbeiten erledigen möchte oder Rezepte in einem Buch lesen will sollte natürlich ein gutes Licht haben, welches eine gute Helligkeit bieten kann. Direkte Lichtquellen oder schattenfreies Licht ist dahingehend bestens geeignet.  
  Praktisch sind aber auch die sogenannten Unterschrankbeleuchtungen. Diese befindet sich direkt unter der Arbeitsplatte und kann ebenfalls viel Helligkeit bieten. Am besten wählt man dafür eine kaltweiße Lichtfarbe. Durch das kaltweiße Licht ist konzentriertes Arbeiten noch einfacher möglich, sodass genau das Licht entsteht, welches man in der Küche generell benötigt. Zusätzlich sollte auf eine hohe Farbwiedergabe geachtet werden, da die Farben von Lebensmitteln oder anderen Produkten nicht gut dargestellt werden können. Der  CRI-Wert  sollte in dem Fall zwischen 80 und 89 RA liegen. LED Lampen mit einem CRI Wert von 90 bis 99 eignen sich besonders gut.  
  Die verschiedenen Leuchtmittel für jeden Anspruch  
  Vor einigen Jahren noch waren die  Glühbirnen  einer der bekanntesten und gängigsten Leuchtmittel. Diese Leuchten haben ein eher gelblich-weißes Licht erzielt. Gegenüber der LED Lampen verbrauchten die Glühbirnen deutlich mehr Energie. Mittlerweile können auch die LED Lampen in der Küche für absolute Licht Highlights sorgen. Es gibt aber auch zahlreiche Energiesparlampen, die energieeffizient sind, aber nicht dimmbar. Halogenlampen hingegen kreieren ein klares und weißes Licht. Dieses Leuchtmittel eignet sich besonders für die punktuelle Beleuchtung der Küche.  
  LED Lampen stehen jedoch weiterhin an oberster Stelle. Immer mehr Haushalte stellen ihre Lichtquellen auf die bekannten LED Lampen um. Kein Wunder, denn diese Lichtquelle verbraucht sehr wenig Energie und kann allein mit einer sehr langen Lebensdauer bis zu 50 000 Betriebsstunden punkten. LED Lampen sind gegenüber anderer Leuchtmittel noch relativ teuer. Allerdings lohnt sich ein Austausch aufgrund der Brenndauer und der Energieeffizienz. Außerdem hat sich die Lichtqualität und die Technologie der LED Lampen in den letzten Jahren enorm verbessert, sodass sie mit allen anderen Leuchtmitteln auf dem Markt allemal mithalten können.  
  So plant man das perfekte Licht in der eigenen Küche  
  Zusammenfassend möchten wir nochmals einen kleinen Überblick über die allgemeine Lichtplanung in der Küche bieten. Schließlich kommt es auf verschiedene Faktoren an, die man einhalten sollte, um perfekte Lichtquellen zu erhalten:  
 
  Am besten alle Bereiche in der Küche optimal ausleuchten  
  Für die flächendeckende Grundbeleuchtung eignen sich 300 Lumen pro Quadratmeter  
  Für die Beleuchtung der Arbeitsplatte, um beispielsweise Speisen zubereiten zu können, reichen 500 Lumen pro Quadratmeter aus  
  Lichtquellen mit einem Dimmer, die sogenannten Diffusen Lichtquellen sind perfekt für das Esszimmer geeignet  
  Für die Küchen selbst eignet sich neutralweißes Licht am besten  
  Die warmweißes Lichtquellen hingegen eignen sich vielmehr für den Essbereich und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre  
 
  Das Fazit: Drei Beleuchtungsmethoden für eine schöne Küche  
  Grundsätzlich kann man in der eigenen Küche für viele Lichtquellen sorgen. Drei haben wir in diesem Ratgeber vorgestellt. Mit einer guten Mischung der einzelnen Lichtquellen und der perfekten Grundbeleuchtung kann man für jeden Einsatzbereich die perfekte Lichtquelle erhalten. Wichtig ist, dass auch das Wohlbefinden in der Küche gesteigert wird, in dem man sich dimmbare LED Lampen einbaut, bei denen man nach eigenen Wünschen die Helligkeit einstellen kann. Die Grundbeleuchtung hingegen sorgt für eine allgemeine Beleuchtung, die dann durch die weiteren Lichtquellen perfekt unterstützt wird.  
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                            <updated>2021-10-29T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Farbtemperatur wird bei LED Lampen in Kelvin gemessen</title>
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                                            Sind sind gerade dabei sich LED-Leuchtmittel zu besorgen? Sie wissen aber nicht, wie die Farbtemperatur gemessen wird und was berücksichtigt werden sollte? In unserem Artikel erläutern wir ausführlich die verschiedenen Farbabstufungen der LED´s.
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                  Was genau ist eigentlich die  Farbtemperatur?  Das Weiße des Lichts ist nicht einfach nur weiß, sondern es gibt Abstufungen in warm, neutral oder auch kühl. Die Experten sprechen von warmem Licht oder auch kühlem Licht.  
  Was nun bedeutet beispielsweise warmweiß? Dem Verbraucher wird erklärt, dass eine entspannende Atmosphäre in den jeweiligen Räumen erreicht wird mit dem warmweißen Licht. Insbesondere ist diese Lichtqualität im Wohnzimmer, Esszimmer oder auch im Schlafzimmer perfekt. Das Universalweiß hingegen vermittelt einfach sachliches Licht, optimal zum Arbeiten. Im Büro oder im Arbeitszimmer ist dieses Licht natürlich ideal, im Schlafzimmer kaum angebracht. In der Küche bevorzugen die meisten Verbraucher Licht, welches keine romantische Atmosphäre erzeugt, ebenso im Bad. Das Tageslicht wird hier als kaltweiß definiert, wirkungsvoll auf den sogenannten Biorhythmus. Im Büro, im gewerblichen Bereich, ebenfalls in der Werkstatt ist diese Art Licht effektiv.  
  Kommen wir nun zum Kelvin. Wie errechnet sich Kelvin, wie kann der Laie feststellen, wie viel Kelvin für die infrage kommenden LED-Lampen zu berechnen ist.  
 
 
 
  &amp;gt; Warmweißes Licht = 3.300 Kelvin  
 
 
  &amp;gt; Universalweiß = ab 3.300 Kelvin bis 5.300 Kelvin  
 
 
  &amp;gt; Tageslicht also kaltweiß = ab 5.300 Kelvin und mehr  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Die Temperaturen erstrecken sich von 1.000 bis 8.000 K, also Kelvin. Ein Merkmal erleichtert die Kaufentscheidung, je kälter das Licht, desto höher ist die Kelvin-Anzahl. Es gibt sogar Werte bis zu 10.000 K, die jedoch explizit für den Außenbereich einsetzbar sind.  
  Werden LED-Beleuchtungen warm?  
  Unabhängig von der Höhe der Kelvin-Abmessungen wird ein  LED-Beleuchtungskörper  nicht warm. Im Klartext bedeutet dies, dass Sie theoretisch eine LED-Birne auch nach tagelangem Einsatz einfach wechseln können, ohne dass sich Hitze oder auch nur Wärme angesammelt hat.  
  Warum viele Verbraucher die LED-Beleuchtung nutzen  
  Die LED-Beleuchtung ist in vielen Bereichen vorteilhaft, es handelt sich nicht nur um die Bestimmung des  Kelvin wertes, sondern ebenso um die deutlichen Energieersparnisse, was sich letztendlich in finanzieller Hinsicht wesentlich bemerkbar macht. Die Lebenserwartung der LED-Lampe ist ebenfalls erheblich länger als es früher mit der  Glühbirne  der Fall war, vergleichen Sie die Schaltzyklen zu diesem Zweck. Das Beispiel zeigt die LED-Lampe matt, die über eine Lebensdauer von 15.000 Zyklen verfügt und einen Wert von 2.700 K zeigt. Übrigens ist nicht jede LED-Beleuchtung gleichzeitig dimmbar. Spezielle Modelle punkten mit einem Dimmer, die gewählte Lichteinstellung entspricht der aktuellen Situation. Die Helligkeit in diesem Fall von 2.700 K ist gleich der Glühbirne von 60 Watt.   Die herkömmlichen wohl jedem bekannten Glühlampen schaffen es in der Umrechnung bis annähernd 2.700 K.  Halogenlampen , sozusagen die Nachfolger der Glühbirne, bringen es auf ca. 3.000 K. Eine präzise Berechnung kann nicht erstellt werden. Die LED-Lampen sind in vielfältigen Abstufungen und Farben erhältlich. Sie können für jeden Raum die LED-Beleuchtung in puncto Kelvin-Anzahl zuordnen.  
  Wie viel Kelvin ist wo optimal  
  Kelvin-Messungen sind je nach Farbtemperatur und Lichtfarbe einzustufen. Kelvin wird nur mit einem großen „K“ abgekürzt. Wenn dieses „K“ auf der Verpackung erscheint, ist der Käufer nach der Lektüre dieses Berichtes informiert, welche Farbe die Zahl vor dem „K“ aufweist. Ein kleines Beispiel dient zur Erklärung:  
 
 
 
  &amp;gt; 2.700 K ist einwandfrei die Lichtfarbe warmweiß, optimal für Wohn- und Schlafräume  
 
 
  &amp;gt; 3.000 K bedeutet ein etwas helleres Warmweiß, was für die Gaststätte, Kneipe oder den Imbiss angemessen ist. Im Außenbereich ist diese Abmessung ebenfalls empfehlenswert.  
 
 
  &amp;gt; 3.500 K ist in der Sparte neutralweiß anzutreffen, mit anderen Worten ideal in Fluren, Büros, Verkaufsräumen, Werkstatt-Hallen, Empfangshallen in Hotels usw.  
 
 
  &amp;gt; 4.000 K gehört ebenfalls in die Sparte neutralweiß, eignet sich jedoch eher für Garagen, Keller oder Küchen.  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Experten weisen darauf hin, dass rötlich-gelbes Licht beispielsweise für das Stimmungsbild wichtig sind. Allerdings neigt der Laie dazu, dies individuell zu beurteilen. Jeder Mensch reagiert auf Farbtemperaturen unterschiedlich. Wer Arbeiten im Büro oder in der Küche verrichtet, wird höchstwahrscheinlich mit der LED-Lampe von 2.700 K nicht sehr konzentriert arbeiten können.  
  Umrechnung in Watt  
  Viele Verbraucher sind überfordert, die Kelvin-Werte in Watt umzurechnen. Wie viel  Watt  sind zum Beispiel 2.700 Kelvin? An dieser Stelle ist auf die 60-Watt-Glühbirne hinzuweisen, die wohl jedem Konsumenten geläufig ist. Wenn Sie die Kelvin-Abmessung zugrunde liegen, sind hier 2.700 K richtig, oder auch 710 Lumen.    Hier ist eine kleine Erläuterung notwendig: Kelvin ist, wie bereits erwähnt, die Abstufung der Farbtemperatur, die bei LED-Beleuchtungen relevant ist. Lumen ist die Berechnung für den Lichtstrom der LED-Beleuchtung und deren genauer Ermittlung der tatsächlichen Helligkeit. Eine wissenschaftlich fundierte Kelvin-Lumen-Umrechnung gibt es also nicht, wohl aber dunkle und helle LED-Beleuchtungsquellen. Die Farbtemperatur kann der Verwender beliebig einstellen mit entsprechenden Dimm-Funktionen.    Nachdem sich die LED-Beleuchtung zu eines der am meisten gekauften Beleuchtungsquellen entwickelt, ist es sinnvoll, sich näher mit dieser modernen Beleuchtung zu befassen.  
  Der Ersatz für die Glühbirne ist die LED-Lampe  
  Die LED-Lampe punktet mit der exakten Ermittlung des Kelvin-Wertes und der daraus resultierenden Erkenntnis, welche Beleuchtung in welchen Räumen und zu welcher Tageszeit passt. Wer früher eine Glühbirne kaufte, fragte nach keiner Lichtfarbe. In der modernen Zeit ist die Frage nach der Lichtfarbe durchaus relevant. Für den Käufer ist es wichtig, wie und wo soll die Beleuchtung eingesetzt werden.   Die LED-Lampen sind einfach toll, so sagen viele Anwender. Allerdings sind nicht alle Verbraucher über die Farbtemperaturen in Kelvin grundlegend informiert. Viele Käufer freuen sich über die neue Beleuchtungsart, ohne sich näher zu informieren, was nun eigentlich warmweiß oder kaltweiß genau bedeuten und wo diese Temperaturen sinnvoll einzusetzen sind.  
  Was ist die Lichtfarbe  
  Die  Lichtfarbe  oder der andere Ausdruck Farbtemperatur wird gemessen. Unterschiedliche Spektralfarben ermöglichen das Licht, welches zwar weiß ist, aber durchaus kein einheitliches Weiß darstellt. Die Intensität der sogenannten Spektralfarben spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Die Glühbirne leuchtet gelb, ist so, war es schon immer und änderte sich nie. So reagiert nicht die LED-Beleuchtung, hier ist die Lichtfarbe je nach Modell und Ausführung unterschiedlich. Wie wirkt das Licht, kühler oder wärmer? Hier kommt der Dimmer ins Spiel, denn der Verwender kann das ursprüngliche Licht dimmen und so eine andere Atmosphäre herbeiführen.  
  Fazit  
  Aus plausiblen Gründen werden LED-Beleuchtungsquellen bevorzugt. Hier spielt nicht nur die Kostenersparnis eine Rolle, sondern das effektive Licht, welches dem jeweiligen Raum angepasst werden kann. Darüber hinaus gibt es Fabrikate, die Dimmer mitliefern, der Käufer kann nunmehr das Licht komplett nach seinen Bedürfnissen einstellen.  
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                            <updated>2021-09-30T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lampe, Leuchtmittel und Leuchte?</title>
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                                            Sie möchten via Internet oder direkt bei Ihrem Händler vor Ort Leuchten kaufen? Es ist hier aber wichtig, die richtigen Begriffe zu verwenden. In unserem Artikel erläutern wir ausführlich, worin sich Lampe, Leuchte und Leuchtmittel unterscheiden.
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                  Bei diesen drei Begriffen kommt es immer mal wieder zu Missverständnissen. Das ist auch kein Wunder, weil sie im alltäglichen Sprachgebrauch bzw. umgangssprachlich teilweise nicht ganz korrekt verwendet werden.  Lampe ,  Leuchte  und  Leuchtmittel , das sind Begriffe, die in unserem täglichen Sprachgebrauch anders als in der modernen Fachsprache verwendet werden. Und das kann ziemlich Verwirrung stiften.  
  Es ist aber wichtig, nach dem richtigen Begriff zu suchen, wenn man online eines dieser Produkte bestellen will. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht.  
  Nachfolgend eine ausführliche Erklärung, worin sich konkret Lampe, Leuchte und Leuchtmittel unterscheiden. Sie bringt hoffentlich ein wenig Licht ins Dunkel - im wahrsten Sinne des Wortes  
  Die Lampe – eine Definition  
  Wohnzimmerlampe, Schlafzimmerlampe, Kinderzimmerlampe, Lampenabteilung im Möbelhaus, Lampen Shop, Energiesparlampe, Hängelampe… all das sind uns durchaus geläufige Begriffe.  
  Nur: Ist das richtig? Handelt es sich dabei um Lampen? Wenn man es ganz genau nimmt, dann nicht. Auch wenn im Sprachgebrauch zwischen der Lampe und der Leuchte eigentlich kein großer Unterschied gemacht wird - man verwendet diese Wörter sogar oft synonym – gibt es ihn, den Unterschied. Er ist sogar gravierend. Wer im allgemeinen Sprachgebrauch von Lampe oder Leuchte spricht, meint damit „das ganze Ding“ – sprich das, was an der Decke hängt oder neben dem Sofa steht und uns Licht spendet – mitsamt dem Lampenschirm, dem Fuß, dem Kabel und der Fassung. Und genau das ist falsch.  
  Unter einer Lampe versteht man nämlich streng genommen nicht das „gesamte Teil“, sondern ausschließlich das tatsächlich leuchtende Element darin – völlig egal, ob es sich dabei um eine Leuchtstofflampe, eine Glühlampe bzw. Glühbirne oder eine Halogenlampe handelt.  
  Wer es also genau nimmt mit der Sprache und die korrekte Bezeichnung sucht, sollte mit dem Wort Lampe nur das leuchtende Element bezeichnen, welches sich in der Leuchte befindet. Das mag zwar etwas befremdlich klingen, denn vermutlich sind wir alle es gewöhnt, die „Wohnzimmerlampe anzuschalten“, eine „schicke Hängelampe zu kaufen“ oder im Kinderzimmer „eine Kinderzimmerlampe zu montieren“. Hier sieht man also ganz klar, wie sich im Sprachgebrauch mitunter echte Fehler einschleichen. Immerhin, einen Trost gibt es: wenn wir fälschlicherweise von Lampe reden, wird unser Gegenüber in der Regel wissen, um was es geht.  
  Was ist ein Leuchtmittel?  
  Der Begriff Leuchtmittel wird eher weniger falsch verwendet. Denn das Leuchtmittel, das dürfte wohl jedem klar sein, ist das, was die Leuchte zum Leuchten bringt. Also die Lichtquelle, die herein geschraubt oder im Leuchtkörper befestigt wird. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurden in Leuchten fast ausschließlich Glühbirnen verbaut. Nachdem diese allerdings verboten wurde, hat sich der Markt gewandelt es es kamen immer mehr Alternativen in Mode, nämlich Halogen und  LED . Spätestens seit diesem Zeitpunkt spricht man nicht mehr von Glühbirne sondern von Leuchtmittel, sozusagen ein Überbegriff für die Lichtquelle.  
  Wer zum Beispiel in einem Onlineshop nach LED Lampen sucht – ein überaus häufig verwendeter Suchbegriff – bekommt sowohl LED Leuchten als auch LED Leuchtmittel angezeigt.  
  Ein Leuchtmittel ist, wenn man es auf eine technische Aussage reduzieren will, ein elektrisches Betriebsmittel bzw. ein elektrischer Verbraucher, der Licht erzeugt oder ein Gegenstand, der durch physikalische oder chemische Vorgänge Licht erzeugt. Innerhalb der Leuchte bildet es die Lichtquelle.  
  Und was ist dann die Leuchte?  
  Die Leuchte ist genau das, was die meisten Menschen fälschlicherweise als Lampe bezeichnen würden. Unter der Leuchte versteht man also die gesamte Konstruktion, die sich um die Lichtquelle herum befindet. Das heißt, nicht nur das  Leuchtmittel , sondern auch die Fassung, in der sich diese befindet, den Schirm, die Glasabdeckung, den Fuß und alles, was sonst noch dazu gehört. Kurz gesagt: die Einheit aus dem Körper und dem leuchtenden Element, dem Leuchtmittel bzw. der Lampe. Mit dem fachlich korrekten Begriff Schreibtischleuchte wird also das ganze Gerät bezeichnet, auch wenn vermutlich die meisten Menschen hierbei eher von einer Schreibtischlampe sprechen würden.  
  Die Leuchte ist eine Vorrichtung, in die ein Leuchtmittel verbaut wird, womit sie zur Beleuchtung dient.  
  Es spielt übrigens keine Rolle, wo diese Leuchte sich befindet – im, Kinderzimmer, im Wohnzimmer, im Büro, im Keller, im Außenbereich, so wie montiert oder wie sie betrieben wird - mit Strom, Akku, Solar, und welche Leuchtmittel sich darin befinden – es ist und bleibt eine Leuchte.  
  Insofern sind also Lampe und Leuchtmittel fast dasselbe. Leuchte und Lampe aber nicht.  
  Daraus ergibt sich folgende Einteilung:  
  Zu den Leuchtmitteln zählen unter anderem Glühbirnen, LEDs, Halogenbirnen etc.    Zu den Leuchten zählen zum Beispiel Straßenlaternen, Autoscheinwerfer, Taschenlampen, Tischlampen und so weiter.  
  Und was ist eine Birne?  
  Zu den drei genannten, geläufigen Begriffen gesellt sich noch ein weiterer dazu: die Birne. Gemeint ist damit das leuchtende Teil, welches das Licht erzeugt – eine Glühbirne also, kurz, Birne. Nur haben sich die Zeiten geändert. Nur noch selten werden „Birne“ also Leuchtmittel verwendet, weil man zwischenzeitlich dazu übergegangen ist, Halogenleuchtmittel und LEDs zu verwenden, weswegen der Begriff Birne eher in den Hintergrund gerückt ist.  
  Warum werden diese drei Begriffe überhaupt verwechselt?  
  Warum das so ist, weiß keiner so genau. Im Sprachgebrauch hat sich dies im Laufe der Jahre so etabliert und genau das ist im Zweifelsfall ziemlich irreführend.  
   Zusammenfassend kann man also sagen:  Das Leuchtmittel, welches in eine Leuchte eingesetzt wird, ist eine Lampe. Und ebenfalls kann man festhalten, wenn man es ganz genau nimmt, dass die Begriffe Stehlampe und Tischlampe schlichtweg falsch sind: Wer die Bezeichnung so wie oben erläutert, korrekt anwenden will, müsste eigentlich Tischleuchte und Wandleuchte dazu sagen. Nur: Das macht eben fast keiner.  
  Wichtig ist die korrekte Bezeichnung aber vor allem dann, wenn im Onlineshop nach einem bestimmten Produkt gesucht wird. Hierbei die präzise Bezeichnung zu verwenden, beugt Verwechslungen und damit auch Fehlkäufen vor. Natürlich muss setzt deswegen keiner zum Besserwisser werden oder im Sprachgebrauch von Deckenlampe auf Deckenleuchte wechseln, denn die Mitmenschen versehen immer, was gemeint ist. Nur beim Einkauf in einem Lampengeschäft oder Online Shop sollte sicherheitshalber darauf geachtet werden.  
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                            <updated>2021-08-30T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So hoch sind Wirkungsgrad und Effizienz bei LED Lampen</title>
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                                            Vielen stellt sich die Frage, welchen Unterschied es zu LED´s und herkömmlichen Beleuchtungsmitteln gibt. In unserem Artikel erläutern wir die moderne Technologie der LED´s und deren Eigenschaften.
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                  Der Wirkungsgrad, die Effizienz und die  Lichtausbeute  sorgen für erhebliche Unterschiede gegenüber anderen Beleuchtungsquellen. Im Vergleich zu den konservativen und herkömmlichen Beleuchtungsmitteln gewinnt  LED  das Rennen. Früher war die Berechnung einfacher, wer eine 60-Watt-Birne kaufte, wusste sofort, wie die Leuchtkraft der Birne ist, die ungefähre Lebensdauer und den Nutzeffekt. Die moderne Technologie bezieht sich auf die Lumen-Anzahl.  
  LED-Leuchtmittel effizient einsetzbar  
  Die beiden Begriffe werden gern vermischt oder gleich bewertet. Es bestehen in der Berechnung erhebliche Unterschiede, beide Komponenten sind relevant, um ein verwertbares Resultat zu bekommen.  
  Der Wirkungsgrad ist die Errechnung zwischen der elektrischen Leistungsaufnahme und dem abgegebenen  Lichtstrom  in  Lumen . Die Effizienz hingegen ist die Lichtausbeute, die in Lumen pro Watt abgekürzt lm/W angegeben wird.  
  Der Wirkungsgrad wird stets in Prozentzahlen präsentiert. Die Leistungsaufnahme und der abgegebene Lichtstrom werden exakt und sorgfältig gemessen.  
  Etwas Physik ist nun notwendig. Die höchstmögliche Lichtausbeute beträgt 340 lm/W für kaltweiße LEDs.  
  Unterschiedliche Wirkungsgrade  
  Um einen hohen Wirkungsgrad zu erreichen, müssen effiziente Leuchtdioden zum Einsatz kommen. Als Beispiel ist die High-Power LED319A mit einer Lichtausbeute von 164 lm/W recht gut, der Wirkungsgrad beträgt ungefähr 47 %. Für den Experten bedeutet dies eine Spitzenleistung.  
  Die Rede ist hier jedoch von dem Wirkungsgrad einer Leuchtdiode. Die LED Lampe enthält ein Vorschaltgerät und andere Komponenten, die ebenfalls über Wirkungsgrade verfügen. Das Ergebnis fällt unter Berücksichtigung der Komponenten geringer aus. Derzeit im Handel befindliche LED Lampen punkten mit einem Wirkungsgrad zwischen 30 und 40 %. Die verbleibende Energie wird als Wärme abgestrahlt.  
  Der Gesamtwirkungsgrad beinhaltet alle enthaltenen Komponenten. Die Temperatur ist ebenso relevant. Niedrige Temperaturen sind effizienter.  
  Was wird als Verlust gewertet  
  Die in der LED-Beleuchtung vorhandenen Bestandteile können eventuell zu Verlusten führen. Es handelt sich hier um Vorschaltgeräte, Leuchtdioden usw.  
  Das  Vorschaltgerät  in Kombination mit dem Netzteil hat die Aufgabe, die 230 Volt Netzspannung in Betriebsspannung umzuwandeln.  
  In&amp;nbsp; puncto Optik sind Linsen und Farbfilter zu berücksichtigen. Spezielle Streulinsen zum Beispiel wirken sich auf kompletten Wirkungsgrad aus.  
  Die LED Beleuchtung ist grundsätzlich die effizienteste Lichtquelle. Allerdings ist es nicht möglich, die herkömmlichen Licht-Technologien von heute auf morgen mit LED auszutauschen. Logischerweise ist der Wirkungsgrad bei höheren Leistungen besser.  
  Wirkungsgrade unterschiedlicher Leuchtquellen:  
  Gerade mal 5 % Wirkungsgrad sind hier zu vermelden. Die fehlenden 95 % sind als Wärme in der Umgebung verteilt. Darüber hinaus besteht ein weiterer Nachteil, die  Glühlampen  auch mit geringer Leistung werden extrem heiß. Die Lichtausbeute beträgt zwischen 10 lm/W und 15 lm/W.  
  Die Beleuchtungsart Halogen präsentiert 10 %. Wirkungsgrad. Die verbleibenden 90 % werden ebenso als Wärme ausgestrahlt. Der Wirkungsgrad gleicht fast dem der Glühlampe.  
  Die  Energiesparlampe  bringt es wenigstens auf 25 %. Lediglich 75 % werden als Wärme abgestrahlt. Immerhin sind beträchtliche Unterschiede zur Glühlampe bemerkbar.  
  Die optimale Nutzbarkeit ist wie folgt gelistet:  
 
  Glühlampe bis maximal 5 %,  
  Halogenlampe bis maximal 12 %,  
  Energiesparlampe immerhin bis 25 %,  
  LED bis 40 %.  
 
  Die Vergleichstabelle erläutert die Angaben präziser  
  Die Glühbirne mit 60 Watt Leistung erzeugt den Lichtstrom von 730 Lumen. Die gleiche Leistung bringt die LED mit einer Leistung von 7 Watt mit deutlich höherer Effizienz. Die LED gibt also bis zu maximal zehnmal mehr Licht ab. Ein Vorteil ist, dass das Licht der LED Leuchten in eine Richtung abstrahlt. Logischerweise ist es so, dass je höher der Wirkungsgrad ist, desto höher die Energieersparnis.  
  Fazit:  
  Es ist klar ersichtlich, dass LED mit 30 bis 40 % zu den effizientesten Leuchtmitteln gehört. Es ist sinnvoll, vor dem Kauf genau auszurechnen, wie hoch der Wirkungsgrad und die Effizienz sind. Grundsätzlich sind billige Produkte gerade in diesem Bereich nicht empfehlenswert. Den hohen Wirkungsgrad und Effizienz erreichen nur hochwertige Fabrikate. Je höher der Wert der Lichtausbeute ist, desto höher ist der sichtbare Lichtstrom. Obwohl der Wirkungsgrad der LED weit entfernt von 100 % liegt, punktet LED mit dem besten Ergebnis und ist somit die Nr. 1 in puncto effizienter Beleuchtung. Der Wirkungsgrad ist darüber hinaus abhängig von der Lichtfarbe. Kaltweiße LEDs verfügen über einen höheren Wirkungsgrad als warmweiße LEDs.  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2021-07-30T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie funktionieren LED Lampen und welche Technik steckt dahinter?</title>
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                                            Der Trend zu LED Lampen steigt stets. Viele fragen sich, wie die LED Technik eigentlich funktioniert. Lesen Sie hierzu mehr in unserem Artikel.
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                   LED  Lampe sind schon seit einigen Jahren auf dem Vormarsch und haben sich bis heute stark auf dem Markt durchgesetzt. Die Vorteile der neuartigen LED Technik ist vielen Nutzern bekannt und bietet bereits viele Vorteile mit. Eine Beleuchtung mit den LED Lampen ist schließlich in allen Räumen und Lebensbereichen möglich, sodass ein schneller Austausch oder eine Umrüstung jederzeit möglich ist.     Fraglich ist allerdings, was hinter der LED Technik steckt und wie diese funktionieren. Genau dieser Frage sind wir genauer auf den Grund gegangen und möchten in diesem kurzen Ratgeber beschreiben, wie LED Lampen funktionieren und welche Technik hinter dem beliebten Leuchtmittel steckt.  
  Definition LED – Was bedeutet die Abkürzung?  
  Bevor wir uns an die genauen Funktionen der Technik begeben, möchten wir kurz erläutern, wofür der Begriff LED genau steht und was diese Abkürzung bedeutet. Übersetzt steht die Abkürzung LED für Light-Emitting-Diode also licht-emittierendes Halbleiter-Bauelement. Dies hört sich im ersten Augenblick schwieriger an, als es eigentlich ist. Mit genau diesen Begriffen erklärt sich die Funktion und Technik einer LED Lampe jedoch schon fast von selbst.  
  Aufbau und Bauteile – Wie setzt sich eine LED Lampe zusammen?  
  Insgesamt besteht eine LED Lampe aus sechs Bauteilen, die alle zusammenarbeiten. Wie bereits erwähnt handelt es sich bei einer LED Lampe um ein Halbleiter-Bauelement. Diese haben die Eigenschaften, dass sie den Strom immer in Fließrichtung leiten. In dem Leuchtmittel selbst in ein LED Chip integriert, der an eine Kathode grenzt beziehungsweise angeschlossen ist. Dieser ist gleichzeitig auch das Herzstück des Leuchtmittels und für sämtliche Prozesse verantwortlich.     In dem LED Chip eingebaut ist auch das zweite Bauteil, nämlich die Reflektorwanne. Diese ist dazu da, um die Ausbeute und die Wirkung des Lichtes zu erhöhen. Der Strom der LED Lampe fließt erst über die Anode. Die Anode ist durch einen Bonddraht (ein sehr dünner Draht) mit dem Chip verbunden. Abschließend ist in der LED Lampe eine Kunststofflinse enthalten, die den gesamten Aufbau des Leuchtmittels umschließt. Diese ist ebenfalls für die Lichtausbaute, aber auch für den Strahlungswinkel der Lampe zuständig und kann beide Faktoren beeinflussen. Je nachdem in welchem Einsatzbereich die LED Lampe verwendet werden soll, gibt es verschiedene Kunststofflinsen, die zum Einsatz kommen.  
  Funktionen der LED Lampe – Wie bringt die LED Lampe das Licht?  
  Grundsätzlich unterscheiden sich LED Lampen von vielen anderen Leuchtmitteln. Deutlich wird sich besonders im Aufbau, wie bereits oben beschrieben und in den Eigenschaften. LED Lampen arbeiten schließlich mit mehreren Leuchtioden. Außerdem bestehen die Lampen aus drei Hauptbestandteilen, die dafür verantwortlich sind, dass Licht erzeugt werden kann.  
  Diese drei Hauptbestandteile möchten wir in einem Kurzüberblick gerne genauer erläutern und beschreiben, welche Funktionen dahinterstecken.  
 
 
 
 
   Netzteil   
 
 
   Treiber   
 
 
   Optik   
 
 
 
 
  Das Netzteil ist für die Betriebsspannung einer LED Lampe verantwortlich. Alle LED Lampen erzeugen eine bestimmte Betriebsspannung, die von Lampe zu Lampe unterschiedlich ausfallen kann. Die bekannten LED Lampen arbeiten mit einer Netzspannung von 230 Volt. Andere Lampen wiederum arbeiten mit einer Niederspannung, die zwischen 12 Volt und 24 Volt liegt. Bei den Lampen mit einer Niedervoltspannung ist kein integriertes Netzteil vorhanden. Diese Leuchten müssen an einen externen Trafo angeschlossen werden.  
 
 
  Der Treiber steht für die Stromquelle in einer Lampe. Ohne einen LED-Treiber könnte das Leuchtmittel nicht funktionieren. Der Halbleiterchip in der LED muss immer an seinem Arbeitspunkt betrieben werden. Nur wenn das der Fall ist, kann ein hoher Wirkungsgrad entstehen und demnach auch eine konstante Helligkeit erreicht werden. Die Leuchtiode wird daher immer an seiner Konstantstromquelle betrieben. Diese Quelle nennt sich LED Treiber. Es gibt einige Hochvolt-Lampen bei der das Netzteil und auch Treiber miteinander vereint sind. Diese werden als LED Vorschaltgerät bezeichnet.  
 
 
  Die Optik spielt bei Lichtquellen unterschiedlicher Art immer eine relevante und entscheidende Rolle. Ist demnach eine gute Lichtmischung gegeben, kann eine LED Lampe weißes und warmes Licht bieten. In vielen Wohnräumen und ausgeleuchteten Bereichen wird das rein weiße Licht bevorzugt.  
 
 
 
 
  Lichtfarben der LED Lampe – Bringt eine Leuchtiode nur rein weißes Licht?  
  Es gibt einfach für alle Beleuchtungszwecke und für jedes Ambiente die entsprechende Lichtfarbe. Meistens wird aber auch weißes Licht benötigt. Dieses kann man bei einer LED jedoch nicht direkt erzeugen. Es gibt allerdings eine sehr gute Möglichkeit, um weißes Licht zu erzeugen. In diesem Bereich muss man drei LED´s miteinander mischen. Die drei Farben rot, grün und blau werden für diese Mischung benötigt. Aufgrund der unterschiedlichen Helligkeit kann man mit dieser Kombination, neben dem gewünschten weiß auch jede andere RGB Farbe zusammenstellen beziehungsweise einstellen. Leider sind diese Varianten auch die teuersten unter den LED´s.  
  Neben diesen Fakten kommt es auch auf die Optik des Lichtes an. Die LED Lampen sorgen schließlich für eine ideale Lichtverteilung im Wohnraum. Bei den meisten Lampen sind sogenannte Streulinsen vorhanden. Bei anderen Lampen wiederum sind Diffusionsscheiben enthalten. Über diese beiden Bauteile lässt sich der sogenannte Abstrahlwinkel (beschreibt den Winkel, in dem das Licht der LED Lampe ausgestrahlt wird) sehr gut einstellen.  
  Allerdings entsteht das weiße Licht nicht nur aus einer Leuchtiode, sondern aus mehreren. Die Erklärung dafür ist relativ einfach. Aufgrund der unterschiedlichen Energie-Level der Lampen ist es möglich, verschiedene Lichtfarben zu erzeugen. Je nachdem, wie große die Energiemenge ist, die freigesetzt wird, kann es zu einer anderen Lichtfarbe kommen. Nehmen wir als Beispiel blaues Licht. Dieses entsteht nur dann, wenn viel Energie freigesetzt wird. Ist nur wenig Energie vorhanden, entsteht ein rotes Licht. Es ist nicht möglich, dass die Leuchtioden der LED Lampen nur eine einzige Farbe erzeugen. Es kommt immer zu einer Farbmischung, die oftmals aus mehreren verschiedenfarbigen LED Lampen entsteht.  
  Fazit: Komplexer Aufbau der LED Lampen und großer Nutzen  
  Es ist nicht schwierig einen konkreten Überblick darüber zu bekommen, wie LED Lampen funktionierten und wie sie aufgebaut sind. Grundsätzlich sind die Leuchtmittel sehr komplex. Auch die Vorteile und Möglichkeiten der LED Technik sind entscheidend. Schließlich stellt die LED Technik viele andere komplett in den Schatten. Heutzutage rüsten immer mehr Menschen auf LED´s um, da diese nicht nur viel sparsamer sind, sondern generell deutliche Vorteile bieten können. Auch die  Farbtemperaturen  und die Lichtgebung an sich spricht für sich, sodass LED Lampen im eigenen Wohnraum deutlich interessanter sind.  
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                            <updated>2021-06-30T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Halogen ist gut, ist LED tatsächlich besser?</title>
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                                            Sie möchten Ihre Beleuchtung von Halogen auf LED umrüsten? Sie fragen sich, welche Technik besser ist? Beide Techniken haben unterschiedliche Vorteile. Lesen Sie hierzu mehr in unserem Artikel. 
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                <![CDATA[
                  Diese Frage stellt sich fast jeder Verbraucher. Beide Techniken sind in der heutigen Zeit empfehlenswert, präsentieren jedoch unterschiedliche Vorteile.  
  LED und Halogen auf dem Prüfstand  
  Halogenlampen sind durchaus gut und waren die beste Alternative der herkömmlichen Glühbirne, auch in puncto weniger  Energieverbrauch . LED ist zweifelsfrei ein Top-Leuchtmittel, allerdings ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für viele Verbraucher ausschlaggebend.  
  Was ist im Endeffekt besser, das vielgepriesene LED oder doch Halogen?  
   LED -Beleuchtungsquellen sind wesentlich stromsparender als Halogen-Beleuchtungen. Wer sich für den Umweltschutz einsetzt, wählt trotz Mehrkosten die LED-Beleuchtung. Wenn die LED Technik allerdings als Maßstab dient, sind die  Halogenlampen  nicht mehr die Spitzenreiter. LEDs benötigen 85 % weniger Energie als Halogenlampen. Dieses Argument ist unschlagbar. Die Nutzungsdauer in Zahlen sieht recht gut für LED aus mit bis zu 50.000 Betriebsstunden. Die Hersteller präsentieren zwei Varianten, Lampen entweder mit Halogen- oder LED-Leuchtmitteln. Eine Vielzahl von Verbrauchern bevorzugen jedoch weiterhin Halogenlampen mit dem Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier ist es sinnvoll, über die Stromersparnis und die überaus lange Nutzungszeit nachzudenken. Somit ist die LED Variante ganz klar vorne.  
  Weitere wichtige Eckpunkte  
  Außer den bereits genannten Vorteilen ist die geringe Wärmeentwicklung zu berücksichtigen. Eine Verbrennungsgefahr besteht in keinem Fall, bei Halogenlampen ist diese Gefahr jedoch vorhanden.Die in Halogen-Leuchten befindliche Glühwendel ist überdurchschnittlich stoßempfindlich. LED Lampen hingegen verfügen über die Halbleiter Technologie, mit anderen Worten sie sind deutlich stoßfester und außerdem resistent gegen Vibrationen.  
  Zu bedenken bei der Umrüstung  
  Die vielfältigen LED Leuchtmitteln ermöglichen die Umrüstung der Halogenlampen. Allerdings ist unbedingt die verwendete Spannung zu berücksichtigen, die Stichwörter sind Hochvolt und Niedervolt Halogen-Fabrikate. Der LED-Ersatz muss unbedingt die gleiche Spannung erreichen. Die Hochvolt Halogenlampen sind mit 230 V verwendbar. Der Tausch mit einem 230V LED Leuchtmittel ist unkompliziert, wenn allerdings ein Dimmer eingesetzt werden soll, sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen.  
  Die herkömmlichen Dimmersysteme funktionieren ausschließlich mit Glüh- und auch Halogenlampen. Hier muss überprüft werden, ob das vorhandene Dimmersystem mit der neuen LED-Beleuchtung kompatibel ist.Niedervolt-Halogenlampen bedeuteten im Klartext 12 V Spannung. Hier spielt der Trafo eine Rolle, häufig harmoniert dieser nicht mit den Beleuchtungsmitteln.  
  Einige  Trafos  benötigen eine Mindestlast, die selbstverständlich von der sparsamen LED Beleuchtung nicht geliefert werden kann. Das Resultat sind flackernde Lampen. Auch hier muss ein spezifischer LED-Trafo beschafft werden.Die Helligkeit in der LED Beleuchtung wird nicht in Wattangaben gemessen, sondern in Lumen. Der Abstrahlwinkel von der alten und neuen Beleuchtung sollte ebenfalls gleich sein.Halogenlampen punkten zwar mit schönem Licht, welches die Wohlfühlatmosphäre herbeiführt. LED-Beleuchtungen hingegen sind wählbar in vielfältigen  Farbtemperaturen , wählbar je nach Wunsch.  
  Die LED-Lampen sind auf dem Vormarsch, die mit noch weniger Stromverbrauch und noch längerer Nutzungsdauer punkten. Die geringe Wärmeentwicklung wird von vielen Verbrauchern durchaus zur Kenntnis genommen. Zu beachtende Besonderheiten:  
 
  Kompatibilität: LED Lampen sind mit gängigen Fassungen im Handel erhältlich.  
  LED Lampen in puncto  Lichtfarbe  sind anderen Beleuchtungsarten haushoch überlegen.  
  Stromverbrauch: Die gleiche Lichtqualität mit erheblich niedrigerem Energieverbrauch überzeugt.  
 
  Warum die LED-Beleuchtung, was sind die wesentlichen Vorteile?  
  In der kurzen Aufzählung kristallisieren sich die Vorteile:  
 
  Weniger Energie, daher niedrigere Stromkosten.  
  Wesentlich längere Lebensdauer.  
  Umweltfreundlich – LED enthält keine giftigen Stoffe, es entweichen keine gefährlichen chemischen Substanzen, falls die Lampe zerbricht.  
  Ideale wählbare Akzentbeleuchtung, passend zu jeder Situation.  
 
 &amp;nbsp; 
  LEDs sind die umweltfreundlichen Nachfolger der Halogenlampen, die ein bisschen besser als die Glühlampen sind. LEDs wiederum sind gegenüber Halogenlampen erheblich stabiler, sparsamer und langlebiger. Der Preis der Halogenlampen ist zwar niedriger, allerdings sollten die Betriebskosten kalkuliert werden, somit schließt die LED Lampe im Endeffekt besser ab.  
  Umrechnungstabelle Halogen vs. LED  
 
  3 - 4 Watt einer LED sind gleich 20 Watt einer Halogenleuchte,  
  5 - 6 Watt entsprechen 30 Watt Halogen,  
  7 - 8 Watt entsprechen 45 Watt,  
  9 – 11 Watt = 60 Watt,  
  13 – 15 Watt = 75 Watt.  
 
  &amp;nbsp;  
  Die Unterschiede sind beachtlich und regen zum Nachdenken an. LEDs sind grundsätzlich haltbarer ohne nennenswerte Wärmeentwicklung, auch nicht im Dauereinsatz. Sie sind in vielen Farbabstufungen erhältlich, wie warmweiß, neutralweiß, tageslichtweiß, bunt und mit wechselnden Farben. Außerdem sind die LED Lampen vernetzbar und über das Internet steuerbar. Die Schaltfestigkeit ist ebenfalls wesentlich höher als bei der Halogenlampe.   
  Von allen auf dem Markt befindlichen Leuchtquellen sticht LED mit der besten Ökobilanz heraus. LED Lampen enthalten keine Schadstoffe und sorgen für sofortiges Licht nach dem Einschalten, es gibt keine Anwärmphasen. Halogenlampen waren seinerzeit das Nonplusultra mit der neutralen Farbwiedergabe, außerdem sind die meisten Produkte dimmbar. Die Entsorgung im Hausmüll ist problemlos möglich. Es gibt jedoch lediglich die Fassungen E27 und E14 in diesem Bereich, sodass nur bestimmte Leuchten einsetzbar sind.  
  Fazit  
  Der Austausch der Halogenlampen zu LED Lampen ist sinnvoll, worauf allerdings auf einige Kriterien zu achten ist. Die Neuanschaffung von LED Lampen ist empfehlenswert. Der niedrige Stromverbrauch, die lange Lebensdauer sind wichtige Eckpunkte. Außerdem stellt die LED Beleuchtung für Verwender, die sich für den Umweltschutz einsetzen, eine plausible Lösung dar. Der Anschaffungspreis mag etwas höher sein, letztendlich sind die Vorteile ausschlaggebend und überzeugen von der empfehlenswerten LED Beleuchtung. Die Vorteile, die seinerzeit Halogenlampen gegenüber der Glühlampe hatten, hat heute LED gegenüber Halogen. Allerdings sind die Unterschiede erheblich höher, sodass der Anwender auch im Hinblick auf die Umwelt und Ressourcen zur länger nutzbaren LED Beleuchtung greift.  &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-05-31T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">LED Lampen flackern weiter nach dem Ausschalten</title>
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                                            Häufig kommt es dazu, dass LED Lampen flackern und flimmern können. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Lesen Sie hierzu mehr in unserem Artikel.
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                  Die  LED -Beleuchtung flackert oder flimmert, das ist für viele Nutzer äußerst lästig und es wird versucht, Abhilfe zu schaffen. Vorerst muss jedoch der Auslöser oder die Fehlerquelle gefunden werden. Es ist allerdings nicht so einfach, die exakte Fehlerdiagnose zu stellen. Einige Eventualitäten der Mängelfeststellung werden nachstehend erläutert.  
  Wenn das Leuchtmittel gewechselt wird oder die Umrüstung auf LED-Beleuchtung durchgeführt wurde, ist bisweilen ein Flackern bemerkbar. Die Stärke des Flackerns ist jedoch, so wie auch die Ursachen, unterschiedlich. Oft sind  Dimmer , Niedervolt  Trafos  oder defekte Leuchtmittel die Übeltäter.  
  Ist ein Flackern bemerkbar, auch bei Nichtinbetriebnahme?  
  Die erste Aktivität besteht darin zu überprüfen, ob das Leuchtmittel grundsätzlich dimmbar ist, es nämlich dimmbare und nicht dimmbare LED-Beleuchtungsquellen. Wenn der Dimmer genutzt werden kann, das Flackern trotzdem anhält, ist der Dimmer sofort auszutauschen. Hier sind die LED Drehdimmer Merten MEG 5134-0000 mit der Lastart universal und Busch-Jäger 6523 U-102 LED Drehdimmer empfehlenswert.  
  LED flackert beharrlich weiter  
  Die herkömmlichen LED-Leuchten sind für das 230 V Hausnetz eingerichtet. Es gibt andererseits auch sogenannte Niedervolt LED-Lampen, die mit einer Betriebsspannung mithilfe eines Trafos von lediglich 12 V auskommen.  
  Die LED-Beleuchtung flimmert nicht grundsätzlich nach Unterbrechung der Stromzufuhr  
  In diesem Falle ist das Suchen der Fehlerursache kompliziert. Einige Möglichkeiten sind unbedingt zuerst zu überprüfen:  
  • Ist der Trafo geeignet,   • passt der Dimmer.  
  Das in den 230V LED Leuchtmitteln integrierte Netzteil ist häufig der Verursacher, was insbesondere bei billigen Fabrikaten der Fall ist. Allgemeine Schwankungen im Stromnetz machen sich natürlich auf diese Weise bemerkbar.  
  Wenn nur eine LED-Lampe im ganzen Haus flackert, ist auch nur diese Leuchtquelle zu erneuern. Die Ursache im Stromnetz diagnostiziert und behebt der Fachmann.  
  Lampe flackert beim Einschalten  
  Der Lichtschalter ist an, die Lampe flackert kurze Zeit. Hier könnte die Lebensdauer der Leuchte langsam beendet sein, zumal wenn das Flackern täglich etwas länger anhält. Billige Lampen besitzen meist Netzteile, die aus günstigen Materialteilen zusammengesetzt sind. Selbstverständlich ist mit Mängeln zu rechnen, wenn es sich um keine hochwertigen Produkte handelt.  
  Bei preisgünstigen Fabrikaten ist das Flackern sozusagen als normal zu bezeichnen, allerdings erst nach einer bestimmten Nutzungsdauer. Die Elektronik ist nicht hochwertig, daher entstehen Defekte und Mängel entstehen nach kürzerer Nutzungsdauer. Das Leuchtmittel sollte jedoch vorher sicherheitshalber in einer anderen Lampe getestet werden. Häufig ist um den Kauf einer neuen LED Lampe nicht herumzukommen. Einige Varianten sind empfehlenswert, wie beispielsweise entsprechende Lampen aus folgenden Kategorien:  
  • LED Lechtmittel,   • LED Deckenleuchten,   • LED Einbaustrahler,   • LED Wi-Fi Lampen,   • LED Spots,   • LED Spiegelleuchten,   • LED Tischleuchten,   • LED Leuchtwecker.  
  Die Bestsellerlisten von Amazon sind hilfreich bei der Auswahl der geeigneten LED Lampe. Es würde zu weit führen, jedes einzelne Fabrikat aufzuführen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass die Lampe Energie speichert oder die Ursache ist in der Elektroinstallation zu suchen:  
  • Der elektronische Dimmer könnte der Auslöser sein,   • der Lichtschalter mit dem Orientierungslicht,   • der geschaltete Neutralleiter,   • die parallele Leitungsführung.  
  Lampe flackert, auch wenn sie ausgeschaltet ist  
  An dieser Stelle ist der Fehler höchstwahrscheinlich in der Elektroinstallation zu suchen. Wenn die LED Lampe nach dem Ausschalten nachleuchtet, können die Umrüstung, der Tausch des LED Leuchtmittels oder die Elektroinstallation die Ursache sein. Das Nachleuchten der Lampe kann ebenso durchaus von der gespeicherten Energie kommen, die sich in der Leuchtschicht oder im LED Treiber befindet. Die möglichen Ursachen wurden bereits erwähnt. Wenn es am Leuchtmittel liegt, ist die Überprüfung recht einfach. Das Leuchtmittel nach dem Ausschalten aus der Lampenfassung entfernen, leuchtet das Mittel schwach weiter, sind die Leuchtschicht oder der LED Treiber die Störquellen. Abhängig vom Aufbau des Treibers können die Bauteile längere Zeit aktiv sein. Das Flackern hält so lange an, bis sich die gespeicherte Energie entlädt.  
  Bewegungsmelder ist intakt, nur die LED Lampe flimmert  
  Ältere Bewegungsmelder können das Flackern verursachen, und zwar wenn diese über einen elektronischen Schalter verfügen. Die notwendige Mindestlast stimmt nicht mit den Energieverbrauch der LED Beleuchtung überein. Die optimale Mindestlast ist 1 W. Entsprechende Fabrikate sind folgende:  
  • Hersteller Hava, Montage Unterputz, Merkmal HF-Sensor, Mindestlast 1 W,   • Hersteller Steinel, Montage Aufputz, Merkmal Infrarot, keine Mindestlast, Relais,   • Hersteller Hava, Montage Deck, Merkmal Infrarot, Mindestlast 1 W.  
  Es sind ausschließlich Bewegungsmelder mit Relais geeignet oder mit einer Mindestlast von 1 W.  
  Welcher Trafo ist anwendbar  
  Die speziellen Niedervolt LED-Lampen sind nur mit einer stabilen Eingangsspannung anwendbar. Die klassischen Halogenlampen waren leichter zu handhaben, die Ausgangsspannung des Trafos war nicht so extrem wichtig. Die LED Leuchtmittel sind komplexer und flackern bei einer schwankenden Ausgangsspannung des Trafos.  
  Die für Halogen geeigneten Trafos sind gegen geeignete spezielle LED Trafos auszutauschen. Beispielsweise eignet sich das Fabrikat Isoled 111269 hervorragend.  
  Trafo ist nur mit Mindestlast einsetzbar  
  Die LED-Beleuchtung ist grundsätzlich sehr niedrig, sodass Trafos mit einer Mindestlast-Voraussetzung selten für LED-Leuchtquellen geeignet sind. Ein neuer spezieller LED Trafo muss also auch in diesem Falle angeschafft werden, siehe das bereits erwähnte Fabrikat Isoled 111269. Das Fabrikat wird mit 11,5 V/AC 0-105 VA angeboten. Die Eingangsspannung beträgt 220-240 V, die Ausgangsspannung hingegen 11,5 V. Das Gerät ist dimmbar mit dem Phasenabschnitt oder einem Universal-Dimmer und besteht überwiegend aus Kunststoff oder Plastik. Der Anwendungsbereich ist die Ansteuerung dimmbarer LED Leuchtmittel.  
  LED und der dazugehörige Dimmer müssen passen  
  LED Lampen sind zwar das Highlight in der Beleuchtung, demgegenüber ist der Aufbau komplexer als die Konstruktion gängiger alter Leuchtmittel. LED Lampe und Dimmer passen, da ansonsten unweigerlich Defekte auftreten. Außerdem ist zu beachten, dass einige LED Leuchtmittel gar nicht dimmbar sind. Sind die Leuchtmittel dimmfähig, ist nicht automatisch jeder gängige Dimmer geeignet.  
  Fazit  
  Nach Erkennen der Fehlerquelle ist die Behebung des Fehlers in den meisten Fällten durchaus realisierbar. Die möglichen Ursachen an der LED Lampe oder am Leuchtmittel können nicht als gravierende Probleme betrachtet werden. Wenn die Elektroinstallation der Grund ist, verkürzt sich unter Umständen die Nutzungsdauer der LED Beleuchtung, wenn der Defekt nicht behoben wird. Mängel in der Elektroinstallation sind grundsätzlich vom Fachmann zu beseitigen. Die LED Beleuchtung ist in der modernen Zeit nicht mehr wegzudenken; definitiv ist bei der Installation der Einsatzzweck zu berücksichtigen.  
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            <title type="text">Die LED Lampe ist ausgeschaltet, leuchtet jedoch, was ist der Grund?</title>
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                                            Haben Sie sich schon immer die Frage bestellt, warum teilweise die LED Lampen nach dem Ausschalten teilweise weiterglimmen? Erfahren Sie hierzu mehr in unserem Artikel.
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                  Die Ursache für die fehlerhafte Qualität in der Lichtwiedergabe muss gefunden werden, um das Problem endgültig zu beheben. Einzelne Merkmale sind zu berücksichtigen. Die  LED  Lampe leuchtet nur schwach, es ist jedoch nicht sinnvoll, dieses Leuchten zu ignorieren. Es ist jedem Verbraucher klar, „hier stimmt was nicht“. Statt ignorieren, sollten Gegenmaßnahmen ergriffen werden.  
  Auf LED wurde umgerüstet und nun leuchtet die LED Lampe nach der Stromunterbrechung  
  Punktet doch gerade die LED Beleuchtung mit mängelfreier, sparsamer und effizienter Lichtwiedergabe. Der Lichtschalter ist aus. Folgende Möglichkeiten sind zu überprüfen. Die LED Lampe speichert einfach die vorhandene Energie entweder in der Leuchtschicht oder im LED Treiber.  
  Der Grund kann jedoch unter anderem in der Elektroinstallation zu finden sein, wo und wie?  
  - Entweder ist der elektronische  Dimmer  verantwortlich,   - der Neutralleiter.   - Der Lichtschalter, der über ein Orientierungslicht verfügt, ist häufig die Ursache.  
  Für den Laien hört sich das nach einer komplizierten Lösung des Problems an.  
  LED Leuchten sind bekannt dafür, dass sie Energie speichern  
  Der Nutzer kann überprüfen, ob eventuell das Leuchtmittel selbst nachleuchtet.  
  LED Treiber leuchtet nach dem Ausschalten  
  Leuchtet das Leuchtmittel weiter, ist die Ursache an der Leuchtschicht oder am LED Treiber zu suchen. Wenn das Leuchtmittel jedoch sofort nach dem Herausnehmen ausgeht, ist die Ursache mit fast hundertprozentiger Sicherheit in der Elektroinstallation zu suchen.  
  Leuchtschicht leuchtet weiter auch im Ruhezustand  
  An dieser Stelle sind einige technische Erläuterungen notwendig. Um das weiße Licht zu erhalten, werden in der Regel blaue  Leuchtdioden  mit einer weiteren Leuchtschicht, die auch unter der Bezeichnung Lumineszenzschicht bekannt ist, verarbeitet. Je nachdem, welches Halbleitermaterial zur Anwendung kommt, speichert die Leuchtschicht eine gewisse Zeit die überschüssige Energie als Licht. Der Anwender bemerkt diesen Vorgang als das typische Nachleuchten, welches bis zu einigen Minuten dauern kann.  
  Nachleuchten kann auch vom LED Treiber kommen  
  LED Leuchtquellen und Leuchtmittel verfügen über eine eingebaute elektronische Schaltung, die als LED Treiber bezeichnet wird. Der Treiber hat die Aufgabe, den notwendigen Betriebsstrom zu erzeugen und verfügt über unterschiedliche Bestandteile, beispielsweise Kondensatoren und Spulen, die wiederum als Speicher für die elektrische Energie benutzt werden.  
  Abhängig vom Aufbau der Treiberschaltung sind diese Bauteile längere Zeit aktiv, auch wenn die Eingangsspannung durch den Lichtschalter unterbrochen wurde. Die Folge davon ist, dass sich der Energiespeicher entladen muss, auch dieser Vorgang kann einige Sekunden oder auch wenige Minuten dauern.  
  Stellt sich nach der Überprüfung heraus, dass das Nachleuchten nicht am Leuchtmittel liegt, ist durchaus die Elektroinstallation das schuldige Teil. Die LED Leuchtquelle glimmt in diesem Fall schwach jedoch kontinuierlich weiter.  
  Der Grund hierfür kann der Lichtschalter oder auch der Dimmer sein, während ein falsch angeschlossener Schalter die gleichen Fehler zeigt. In seltenen Fällen ist die etwas unglückliche Leitungsführung schuld.  
  Das Nachleuchten tritt häufig nach dem Umrüsten auf LED auf. Hier können möglicherweise Leckströme und induzierte Spannungen durch die Umrüstung kurzgeschlossen werden, was zum schwachen Leuchten führt.  
  Die Überprüfung der Elektroinstallation ist sinnvoll  
  Häufig ist die Elektroinstallation der Grund, dass die Beleuchtungsquelle nicht komplett auszuschalten ist.  
  Der Dimmer ist für viele Kunden optimal  
  Dimmer in unterschiedlichen Ausführungen gibt es in großer Auswahl im Handel. Der bekannte Drehknopf oder Druckschalter wird durch den elektronischen Dimmer abgelöst, der über einen Drucktaster aktiviert wird, oder gar nur über die Berührung. Einige dieser elektronischen Exemplare sind nur bedingt für die LED Lampen verwendungsfähig.  
  Warum das so ist? Die Dimmer sind nur verwendbar, wenn die Mindestlast realisierbar ist. Häufig ist diese jedoch aufgrund der bekannterweise sparsamen LED Beleuchtungsquellen nicht erreichbar. Die Folge ist, dass die Mindestlast unterschritten wird, der Dimmer ist dann nicht in der Lage, komplett die Leuchtkraft zu reduzieren.  
  Die Dimmer arbeiten mit einer Mindestlast, welche die überaus sparsame LED- Beleuchtung nicht erbringen kann. Wenn die Mindeslast unterschritten wird, leuchtet der Dimmer auch nach dem Ausschalten weiter, zwar nur schwach, aber die LED Lampe glimmt.  
  Es gibt Lösungsvorschläge  
  Vorerst ist die Mindestlast des aktiven Dimmers zu prüfen, was fraglich ist, da die LED-Leuchten extrem sparsam sind.    Es ist sinnvoll, einen speziellen LED-Dimmer zu verwenden.    An dieser Stelle ist die Ausführung Merten MEG5134-0000 empfehlenswert. Die Lastart wird als universal angegeben. Der Universal-Dimmer erkennt sofort die angeschlossene Last und ist daher prädestiniert für die LED-Beleuchtung. Außerdem verfügt dieses Produkt über den Schutz gegen Kurzschluss, Überlastung und Überhitzung.  
  Schalter, die über Orientierungslicht verfügen, sind die bevorzugte Variante  
  Viele Leute haben Schwierigkeiten, im Dunklen den Lichtschalter zu finden und sind mit dieser Variante zufrieden. Das Orientierungslicht glimmt eigentlich nur und spendet selbstverständlich kein grelles Licht. Das Problem ist genau an dieser Stelle zu suchen, denn die geringe Spannung führt zu einem schwachen Leuchten . 
  Was ist zu tun?  
  Es ist angebracht, den empfehlenswerten Aus/Wechsel-Kontrollschalter Merten MEG3106-0000 zu verwenden.  
  Der einpolige Lichtschalter ist dafür zuständig, die Phase in der Leitung zur Deckenlampe zu schalten. Kapazitive und auch induktive Effekte können für das Glimmen verantwortlich sein. An dieser Stelle ist auf den zweipoligen Ausschalter-Einsatz Merten MEG3112-0000 hinzuweisen. Das Zubehör ist ein LED Beleuchtungsmodul für Schalter und Taster in verschiedenen Ausführungen und Leistungen.  
  Es ist ratsam, zweipolige Lichtschalter anzuschaffen und zu verwenden.  
  Wechselschaltungen in Fluren oder Treppenhäusern  
  An unterschiedlichen Schaltern wird die Beleuchtungsquelle aktiviert. Parallel laufenden Leitungen sind hier allerdings nicht optimal. Durch den Leiter, der die Spannung führt, entsteht eine zwar kaum nennenswerte Spannung, die jedoch dazu führt, dass der Verwender ein schwaches Leuchten wahrnimmt.  
  Nachdem die Verdrahtung, die sich in der Wechselschaltung befindet, überprüft wurde, kann ein Ableitkondensator zusätzlich angebracht werden.  
  Fazit  
  Nach Erkennen der Fehlerquelle ist die Behebung des Fehlers in den meisten Fällten durchaus realisierbar. Die möglichen Ursachen an der LED Lampe oder am Leuchtmittel können nicht als gravierende Probleme betrachtet werden. Wenn die Elektroinstallation der Grund ist, verkürzt sich unter Umständen die Nutzungsdauer der LED Beleuchtung. Derartige Arbeiten sollte der Verwender nicht allein durchführen, ein Fachmann ist zu kontaktieren.  
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                            <updated>2021-03-31T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Lumen in Wohnräumen – Worauf ist bei der Helligkeit zu achten? </title>
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                                            Für die perfekte Ausleuchtung der unterschiedlichen Räume werden unterschiedliche Lumen benötigt. In unserem Artikel erfahren Sie, wie viel Lumen im gewünschten Raum benötigt werden. 
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                  Wie kann man sich eigentlich das schönste Licht in einen Wohnraum holen? Wie viel Lumen braucht man, um bestimmte Räume perfekt ausleuchten zu können? Benötigt man im Schlafzimmer anderes Licht als beispielsweise in der Küche? Genau diese Fragen beschäftigen heute viel Menschen, wenn es um die Beleuchtung in den unterschiedlichsten Räumen geht. Dabei ist eine vernünftige Ausleuchtung sehr wichtig.  
  Definition Lumen – Was bedeutet  Lumen  eigentlich?  
  Bevor wir genauer darauf eingehen, wie viel Lumen (Helligkeit) in einem Wohnraum sinnvoll ist und worauf man achten sollte, möchten wir kurz beschreiben was Lumen beziehungsweise die Helligkeit einer  LED  Lampe eigentlich aussagt.    Bei dem Begriff Lumen (Abkürzung lm) handelt es sich um eine Einheit, die für den  Lichtstrom , beziehungsweise die Helligkeit einer Lampe steht. Die Einheit Lumen gibt bei einer LED Lampe an, wie viel Licht nach allen Seiten abgegeben werden kann. Viele Nutzer übersetzen sich diesen Fachbegriff mit dem einfachen Wort Lichtleistung. Die Angabe der Lumen ist für den Nutzer selbst wichtig, um abschätzen zu können, wie hell die Lampe ist. Umso höher die Einheit Lumen ist, umso mehr Licht beziehungsweise Helligkeit kann die Lampe abgeben.    Es ist daher die Helligkeit, die nicht in jedem Wohnraum identisch sein sollte. Meistens geht man von einer Grundbeleuchtung aus und von einer Akzentbeleuchtung, die in vielen Wohnräumen für ein noch schöneres und gemütlicheres Ambiente sorgt.    Um einen guten Einblick zu bieten, wie viel Lumen in einem bestimmten Wohnraum gewünscht sind und worauf man achten sollte, haben wir genau aufgezeigt, welche Helligkeit in den gewünschten Wohnräumen notwendig beziehungsweise ausreichend sind.  
  Die richtige Ausleuchtung im Wohnraum – Welcher Wohnraum braucht wie viel Lumen?  
  Wie schon erwähnt ist die Lumen Anzahl nicht in jedem Wohnraum gleich. Ein Badezimmer benötigt schließlich deutlich mehr Helligkeit als ein Schlafzimmer. Auf die zu empfohlene Helligkeit in einem Wohnraum möchten wir genauer eingehen und beschreiben, wie wichtig eine gute Ausleuchtung ist.  
   Die optimale Helligkeit im Flur    Der Flur, auch Korridor genannt oder die Wohnbereiche, in denen Treppen vorhanden sind sollten immer besonders gut ausgeleuchtet sein. Bei einer schlechten Beleuchtung kommt es deutlich schneller zu Unfällen oder anderen Problemen. Empfehlenswert ist eine Ausleuchtung zwischen 100 lm bis 150 lm pro m². In Bürogebäuden oder Firmen, in denen die Treppenhäuser verwinkelter sind oder sogar sehr dunkel, ist auf eine deutlich höhere Helligkeit zu achten. Die genannten Lumen beziehen sich daher auf einen einfachen Flur in einer Wohnung oder einem Wohnhaus.    Zu der Grundbeleuchtung mit der empfohlenen Helligkeit können natürlich auch weitere Lampen, wie beispielsweise  Stehlampen  für eine indirekte Beleuchtung aufgestellt werden.  
   Die optimale Helligkeit im Wohnzimmer    Im Wohnzimmer und anderen Wohnbereichen liegt der empfohlene Richtwert bei 100 Lumen pro qm. Dabei handelt es sich um den Richtwert für eine Grundbeleuchtung. Sollte der Lumen Wert geringer ausfallen und helle Möbel und Wände in dem Wohnraum sein, reicht eine Beleuchtung mit 75 Lumen pro m² trotz alledem aus. Sollte das Wohnzimmer mit einem Esszimmer zusammen bestehen ist es wichtig in beiden Teilen des Wohnraumes für eine andere Lichtquelle zu sorgen. Die reine Grundbeleuchtung im Wohnzimmer würde dafür nicht ausreichen.    Neben der eigentlichen Grundbeleuchtung im Wohnzimmer kommen die indirekten Lichtquellen ebenfalls dazu.  Deckenfluter , dekorative Beleuchtungen oder die Beleuchtung in Schränken darf man nicht außer Acht lassen. Diese sind jedoch eher als Akzente oder indirekte Lichtquellen anzusehen und haben mit der Grundbeleuchtung im Ganzen nichts zu tun.  
   Die optimale Helligkeit im Esszimmer     Im Esszimmer oder generell im Essbereich empfiehlt es sich zwischen 100 lm und 150 lm pro m² einzubauen. Eine direkte Beleuchtung über dem Esstisch gehört meistens auch dazu. In vielen Haushalten sind die Leuchten direkt über dem Esstisch angebracht. Dies sieht nicht nur dekorativ und schick aus, sondern sorgt für eine ausgezeichnete Beleuchtung beim Essen.  
   Die optimale Helligkeit in der Küche     In der Küche wird sehr viel gearbeitet, geschnitten, gekocht und gebacken. Die Lichtstärke dort sollte daher zwischen 250 bis 300 Lumen pro qm liegen. Das Licht ist dort deutlich heller als beispielsweise im Wohnraum. Dunkler als 160 Lumen pro qm (je nach Einrichtung und Wandfarbe) sollte das Licht in der Küche auf keinen Fall sein. Bei einer dunklen Wandfarbe ist eine bessere Helligkeit deutlich wichtiger, als bei einer helleren Wandfarbe. Schließlich soll die Küche ideal ausgeleuchtet sein und das in allen Winkeln und Ecken.   Unterschrankleuchten oder Beleuchtungen an der Arbeitsplatte können ebenfalls eine gute Unterstützung für die Beleuchtung in der Küche bieten.  
   Die optimale Helligkeit im Badezimmer    Das Badezimmer ist ein Wohnraum, der sehr gut ausgeleuchtet werden soll. Besonders in den Wohnungen oder Häusern, in denen kein Tageslichtbad vorhanden ist. Ohne Fenster kann ein Badezimmer sehr schnell dunkel werden. Nur mit der richtigen Beleuchtung, beispielsweise einer hohen Helligkeit, die dem Tageslicht ähnelt, können gute Lichtverhältnisse geschaffen werden. Es empfiehlt sich im heimischen Badezimmer zwischen 250 lm und 300 lm pro m² einzubauen. Unterstützt werden kann die Grundbeleuchtung durch zusätzliche Lampen am Spiegel, die ebenfalls eine hohe Lichtstärke mitbringen sollten.  
   Die optimale Helligkeit im Arbeitszimmer    Im heimischen Arbeitszimmer oder Home Office ist es ebenfalls wichtig auf eine gute Grundbeleuchtung und eine erweiterte Beleuchtung zu achten. Eine hohe Lichtstärke soll schließlich die Konzentration fördern und dafür sorgen, dass auch präzise Arbeiten oder Arbeiten am Computer deutlich leichter zu realisieren sind. Demnach liegt die empfohlene Lichtstärke im Büro zwischen 250 lm und 350 lm pro m². Bei der Wahl der richtigen Helligkeit kommt es auch auf die Arbeiten im Büro an. Ein Büro mit Computern benötigt weniger Helligkeit als beispielsweise ein Büro, indem Handarbeiten verrichtet werden.  
   Die optimale Helligkeit im Schlafzimmer und Kinderzimmer    Die Helligkeit im Schlafzimmer und Kinderzimmer ist identisch, sodass diese beiden Wohnräume zusammengefasst werden. In der Regel wird in diesen Wohnräumen eine Helligkeit von durchschnittlich 140 lm pro m² empfohlen. Auch bei diesen Werten handelt es sich lediglich um die Grundbeleuchtung, die durch Nachttischlampen oder anderen indirekten Leuchten erweitert werden kann.  
  Das Fazit: Individuelle Beleuchtungen für jeden Wohnraum  
  Die genannten Werte sind nur Einschätzungen oder eher gesagt Empfehlungen für jeden einzelnen Wohnraum. Wie viel Lumen für einen persönlich sinnvoll und auch angenehm ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Gerade bei der Umstellung auf LED Lampen kann man schrittweise vorgehen und sich die verschiedenen Lichtquellen schaffen. Am besten schafft man sich zuerst nur für einen Raum die LED Lampen an und schaut, ob die Beleuchtung ausreicht. Sollte dies nicht der Fall sein, kann man diese wiederum höher setzen. Man bekommt sehr schnell ein Gefühl für die richtigen Lumen Werte.  
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                            <updated>2021-02-27T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipps und Hilfen für die Umrüstung auf LED Lampen </title>
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                                            Bei der Umrüstung auf LED gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder kann das Leuchtmittel in der vorhandenen Lampe getauscht werden oder sie tauschen alternativ die komplette Lampe gegen eine neue Leuchte mit integrierten LEDs. In unserem Artikel erklären wir, was hierzu beachtet w...
                                        ]]>
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                  Ist es eigentlich einfach möglich, auf  LED  Lampen umzurüsten? Muss man dazu eigentlich irgendetwas beachten oder kann man einfach das Leuchtmittel in den jeweiligen Lampen austauschen? Wir haben uns in diesem kurzen Ratgeber genauer mit der Umrüstung auf LED Lampen befasst und möchten daher zahlreiche Informationen und verschiedene Tipps geben, um die Umrüstung so einfach wie möglich zu gestalten.  
  Umrüstung von LED Lampen – Kosten sparen und Vorteile genießen  
  Haben die alten Lampen bereits ausgedient oder sind einfach nicht mehr gut genug? Genau dann sollte man erst recht anknüpfen und auf die neue LED Technik zurückgreifen. Mittlerweile bietet die LED Technik nicht nur einen geringen Energieverbrauch, sondern kann auch mit der sehr langen Lebensdauer punkten. Bei einer Umrüstung auf LED Lampen handelt es sich allemal um einen sinnvollen Schritt, um auch dauerhaft die Kosten senken zu können. Man darf nicht vergessen, dass LED Lampen im Gegensatz zu anderen Leuchtmitteln bis zu 75 % Strom einsparen. Dadurch werden die dauerhaften Kosten niedriger und selbst der  Energieverbrauch  gesenkt.    Besonders in der heutigen Zeit, wo das Thema Nachhaltigkeit und Ersparnisse eine relevante Rolle spielt ist eine gute Gelegenheit, die alten Leuchtmittel gegen die neuen LED Lampen auszutauschen. Das bedeutet nun nicht, dass sofort alle alten Leuchtmittel ausgetauscht werden sollten. Jedoch gibt es immer einen Weg, um LED Lampen einzubauen. Dies kann beispielsweise bei einem Umzug geschehen, bei dem eh schon die alten Leuchten ausgetauscht werden oder aber auch bei einer Renovierung oder der Einrichtung eines neuen Wohnraumes. Natürlich ist ein Austausch auch dann notwendig, wenn die alten Leuchtmittel nicht mehr funktionieren oder sogar eine neue Leuchte eingebaut werden soll.    Eine schrittweise Umrüstung auf LED Lampen kann auf lange Sicht gesehen nicht nur Vorteile in der Stromersparnis bieten, sondern gleichzeitig für eine energiesparsame und gute Ausleuchtung sorgen. In vielen Haushalten steht mittlerweile die Kostenersparnis im Vordergrund, auch wenn LED Lampen in der Anschaffung etwas teurer sind, als andere, herkömmliche Leuchtmittel.  
  Austausch der alten Leuchtmittel – Wie wechselt man auf LED Lampen?  
  Grundsätzlich ist der Austausch der alten Leuchtmittel auf die neuen LED Lampen sehr einfach und unkompliziert. Einfach gesagt muss man das alte Leuchtmittel herausschrauben und die neue LED Lampe einsetzen. Ein einfacher Vorgang, der innerhalb von nur wenigen Sekunden beziehungsweisen Minuten möglich ist. Wichtig bei einem Austausch ist jedoch, dass auf den Sockel der Lampe geachtet wird. Eine Lampe mit einem E27 Sockel darf natürlich auch nur mit einer LED Lampe mit E27 Sockel ausgetauscht werden. Ein anderer Sockel würde nicht passen.    Zu den Standard- Lampensockeln  gehören die Typen E27 und E14. Viele Leuchtmittel haben zudem einen GU10 Sockel, was jedoch seltener vorkommt, als die beiden bereits genannten. Auf die Lichtfarbe oder die Farbausbeute muss bei einem einfachen Wechsel nicht geachtet werden. Dabei kommt es vielmehr auf den eigenen Geschmack und den Ausleuchtungswunsch an.  
  Welche Vorteile erzielt man durch eine Umrüstung auf LED Lampen?  
  Grundsätzlich gibt es nur wenige Nachteile, auf die neuartigen LED Lampen umzurüsten. Vielmehr kommt es zu einer Menge Vorteile, die gegenüber anderen Leuchtmitteln sofort deutlich werden. Diese Vorteile möchten wir kur aufzeigen:  
   Stromersparnis von bis zu 75 % gegenüber anderen Leuchtmitteln    lange Lebensdauer von bis zu 10 000 Betriebsstunden (je nach Lampe)    kein verbrennen aufgrund niedriger Wärmeentwicklung (LED Lampen werden nur handwarm)    unempfindlicher als andere Leuchtmittel  
  Allein diese vier Vorteile zeigen deutlich, dass sich eine Umrüstung auf LED Lampen im eigenen Haushalt lohnen kann.  
  Gibt es Nachteile bei der Umrüstung auf LED Lampen?  
  Wie schon erwähnt überwiegen die Vorteile bei LED Lampen. Es gibt jedoch die ein oder anderen Nachteile, denen man sich vor der Umrüstung auf die neuen Leuchtmittel bewusst sein sollte. Einer dieser Nachteile ist, dass nicht alle LED Lampen dimmbar sind. Wer eine dimmbare LED Lampe wünscht muss auf die Kennzeichnung auf dem Leuchtmittel achten. Die meisten Hersteller vermerken dies bereits auf der Verpackung.    Ein weitere Nachteil sind die höheren Anschaffungskosten der LED Lampen. In der Regel sind diese deutlich teurer, als herkömmliche Leuchtmittel. Betrachtet man sich jedoch die Energie- und Kostenersparnis, sind LED Lampen auf lange Sicht gesehen eine günstigere Investition.  
  Ist es möglich LED Lampen von jedem Hersteller umzurüsten?  
  Wer billig kauft, kauft zweimal“ ein Slogan der auf viele Produkte in der Gesellschaft zutrifft. Daher ist es auch bei der Umrüstung der LED Lampen sinnvoll, auf den jeweiligen Hersteller und die Qualität der Leuchtmittel zu achten. Es gibt viele namhafte Hersteller, die bereits Informationen darüber herausgeben, für welche Wohnbereiche, welche Lichtverhältnisse und welche Beleuchtungsmöglichkeiten die LED Lampen ausgesetzt sind. Durch solche Angaben ist es für den Nutzer viel leichter, dass passende LED Material für den gewünschten Wohnraum zu finden. Bei den eher günstigen LED Lampen der No-Name-Hersteller wird auf eine Angabe solcher Informationen häufig verzichtet. Es ist sogar öfters vorgekommen, dass günstige LED Lampen nach einem bestimmten Zeitraum anfangen zu Brummen, Flackern und Flimmern oder andere Geräusche von sich geben. Wer daher auf hochwertige LED Lampen setzen möchte, die eine lange Zeit als Lichtquelle einsetzbar sind, sollte auf die Qualität und den Hersteller der Lampen achten.  
  Umrüstung in verschiedenen Wohnräumen – Worauf ist bei LED Lampen zu achten?  
  Nicht in jedem Wohnraum sollten die gleichen Lichtverhältnisse herrschen. In einem Büro beispielsweise ist die Ausleuchtung deutlich heller, als in einem Schlafzimmer. Um einen guten Einblick zu bekommen, worauf man bei der Umrüstung auf LED Lampen in den einzelnen Wohnräumen achten sollte, haben wir eine kurze Tabelle zusammengestellt, in der Wohnraum, Lichtfarbe ( Kelvin ) und Helligkeit ( Lumen ) festgehalten sind. Wichtig: Hierbei handelt es sich lediglich um Vorschläge und nicht um Richtwerte, die eingehalten werden müssen. Außerdem beschreiben die unten genannten Daten lediglich die Grundbeleuchtung. Weitere Lampen für die Akzentbeleuchtung, wie beispielsweise eine Leselampe oder Nachtischlampe sind nicht berücksichtigt. Die Tabelle soll lediglich als Hilfestellung dienen, um für eine gute LED Beleuchtung in jedem Wohnraum zu sorgen und sich die Umrüstung leichter zu machen.  
 
 
 
 Wohnraum 
 Lichtfarbe (Kelvin) 
 Helligkeit (Lumen) pro m² 
 
 
 Wohnzimmer 
 2700 – 3000 Kelvin 
 140 Lumen pro m² 
 
 
 Esszimmer 
 2700 – 3000 Kelvin 
 140 Lumen pro m² 
 
 
 Schlafzimmer 
 2600 – 2800 Kelvin 
 140 Lumen pro m² 
 
 
 Badezimmer 
 3300 – 5300 Kelvin 
 280 Lumen pro m² 
 
 
 Küche 
 3300 – 5300 Kelvin 
 280 Lumen pro m² 
 
 
 Kinderzimmer 
 2700 – 3300 Kelvin 
 140 Lumen pro m² 
 
 
 Arbeitszimmer 
 Etwa 3300 Kelvin 
 280 Lumen pro m² 
 
 
 Flur 
 2700 – 3300 Kelvin 
 140 Lumen pro m² 
 
 
 
  Das Fazit: Umrüstung auf LED Lampen unkompliziert und einfach möglich  
  Eine Umrüstung auf LED Lampen ist mit nur wenigen Handgriffen möglich und auch sinnvoll. Natürlich sollte man beachten, was bei einer Umrüstung auf die LED Technik wichtig ist. Allerdings wird man mit den Jahren merken, dass sich die LED Technik deutlich besser eignet und auf lange Sicht gesehen viel günstiger ist als die herkömmlichen Leuchtmittel.  
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                            <updated>2021-01-28T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Haltbarkeit und Lebensdauer von LED Lampen </title>
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                                            Sie möchten auf LED Lampen umrüsten und fragen sich, wie lange eine LED überhaupt hält? In unserem Artikel erläutern wir alles wissenswerte über die Lebensdauer der LED 
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                  Grundsätzlich werden die heutigen  LED  Lampen mit einer sehr langen Lebensdauer angepriesen. Mehrere Tausend Stunden soll man LED Lampen in Betrieb nehmen können. Auf den Verpackungen der Hersteller stehen meistens konkrete Angaben, wie beispielsweise 20 Jahre oder sogar 25 Jahre. Doch ist das der Fall? Wie lange halten die LED Lampen wirklich? Wir haben in diesem kleinen Ratgeber alle relevanten Informationen zusammengefasst, um einen kleinen Einblick zu geben, wie die Lebensdauer von LED Lampen wirklich ist.  
  Was sagt die Betriebsdauer der LED Lampen über die Lebensdauer aus?  
  Die Lichtquelle einer  LED  Lampe ist die darin enthaltene LED selbst. Es handelt sich bei dieser LED um eine sogenannte Leuchtiode oder genauer genommen um eine Halbleiter Lichtquelle. Heutzutage lassen sich diese LED´s mit den Fertigungsverfahren mit einer sehr langen Lebensdauer herstellen, die oftmals sogar bei 100 000 Stunden liegt.&amp;nbsp;  Die  Leuchtdiode  der LED kann mit ihren 100 000 Betriebsstunden bereits eine sehr lange Lebensdauer mitbringen. Allerdings ist es der LED Treiber, der nicht so lange hält. Die Betriebsdauer für die Treiber einer Lampe liegen weit darunter. Aufgrund dessen ist es auch der Treiber der bestimmt wie hoch die Lebensdauer einer LED Lampe wirklich ist. Neben den eigentlichen Betriebsstunden haben auch die vereinzelten Schaltzyklen und die Umgebungstemperatur einen großen Einfluss auf die Lebensdauer.    Spricht man von den Betriebsstunden der LED Lampen wird meistens auch von Leuchtstunden gesprochen. Beide Begriffe stehen für die gleiche Bedeutung und bestimmen die Anzahl der Stunden, in denen die LED Lampe am Tage brennt oder einfacher gesagt über den Tag hinweg eingeschaltet ist. Die meisten LED Lampen bringen zwischen 15 000 und 50 000 Leuchtstunden mit. Man kann diese Angaben jedoch sehr gut auf der Verpackung der einzelnen Hersteller nachlesen.  
  Doch was passiert, wenn die LED Lampe ihre Lebensdauer erreicht oder überschritten hat?  
  Viele kennen es von den herkömmlichen Leuchtmitteln, die nach einer bestimmten Zeit einfach ausgehen. Bei einer LED Lampe ist dies jedoch nicht der Fall. Darin liegt auch einer der entscheidenden Unterschiede zwischen LED Lampen und herkömmlichen Leuchtmitteln.    Hat eine LED Lampe die Betriebsdauer beziehungsweise die Lebensdauer überschritten geht sie nicht aus, sondern wird einfach dunkler. Deutlich zu erkennen ist daher, dass die Helligkeit der Lampe abnimmt. Allerdings nimmt die Lampe nicht sofort an Helligkeit ab, sondern eher schleichend. Die Hersteller geben genau an, wie viel Lumen die LED Lampe am Ende ihrer Lebensdauer noch hat. Das Kürzel L80 beispielsweise steht dafür, dass 80 % der Helligkeit ( Lumen ) nach Ende der Lebensdauer erhalten bleiben. Es gibt LED Lampen, die eine Kennzeichnung von L70 oder weniger haben. Je nachdem, wie hoch diese Kennzeichnung ausfällt, bleibt lediglich ein prozentualer Anteil an Helligkeit bei den Lampen bestehen. Im Fachjargon wird dieser Vorgang auch als Degradation bezeichnet.  
  Die Berechnung der Lebensdauer einer LED Lampe – wie geht man am besten vor?  
  Jeder Käufer einer LED Lampe kann für sich persönlich berechnen, wie hoch die Lebensdauer der ausgewählten LED Lampe ist. Das bedeutet, dass man aufgrund der Daten und der Verwendung der Lampe genau berechnen kann, wie hoch die wöchentliche Leuchtzeit sein wird.    Um ein gutes Berechnungsbeispiel geben zu können halten wir uns an folgende Situation. Ein Haushalt verwendet die LED Lampe 7 Tage die Woche für etwa 6 Stunden am Tag. Insgesamt kommt man durch die Berechnung von 6 Stunden X / 7 Tagen zu einem Ergebnis von 42 Stunden Leuchtzeit in der Woche. Berechnet man die 42 Stunden Leuchtzeit pro Woche auf das Jahr (52 Wochen) erhält man eine Summe von 2184. Insgesamt soll die LED Lampe somit 2184 Stunden im Jahr laufen. Dieser Wert lässt sich nun gut durch die Herstellerangaben der Lebensdauer teilen. Nehmen wir an die LED Lampe bringt eine Lebensdauer von durchschnittlich 50 000 Stunden mit. Bei einer solch langen Lebensdauer kann die LED Lampe im Schnitt 23 Jahre leuchten und verliert erst dann an Leuchtkraft.    Verglichen mit anderen Leuchtmitteln, die gerade einmal wenige Jahre halten können sich die Kosten für LED Lampen auf das Jahr, beziehungsweise die Jahre mehr als lohnen.  
  Doch können LED Lampen in der Zwischenzeit kaputt gehen?  
  Diese Frage ist mit einem klaren Ja zu beantworten. Es ist tatsächlich möglich, dass LED Lampen auch vor Ende ihrer Lebensdauer kaputt gehen können. Ein Beispiel dafür kann unter anderem mit den Schaltzyklen zusammenhängen. Bei extrem vielen  Schaltzyklen  oder sogar einem Bewegungsmelder, der falsch eingestellt ist, kann es zu einem vorherigen Defekt der LED Lampe kommen. Ein weiteres Risiko kann die Umgebungstemperatur der Lampe sein. Ist es zu warm oder zu heiß hat dies bereits einen erhöhten Einfluss auf die Lebensdauer einer LED Lampe.    Dabei sollte man nicht vergessen, dass beim Einschalten einer LED Lampe nur eine sehr geringe Wärmeentwicklung stattfindet. Gegenüber anderen Leuchtmitteln werden LED Lampen nur handwarm. Trotz alledem ist es wichtig, dass die LED Lampen weiterhin einer normalen Luftzirkulation unterliegen. Ist diese nicht gegeben kommt es sehr schnell zu einem Hitzestau. Das bedeutet ebenfalls, dass die LED Lampe deutlich schneller kaputt gehen kann und ihre ursprüngliche der angegebene Lebensdauer nicht erreicht.    Natürlich kann es auch bei Stromschwankungen, einem Stromausfall oder einem Kurzschluss passieren, dass die LED Lampen kaputt gehen. Die Regel ist dies jedoch nicht. LED Lampen sind besonders langlebig und sehr robust. Nicht umsonst punkten die Leuchtmittel mit ihrer langen Lebensdauer. Es kann hin und wieder trotz alledem vorkommen, dass die Lampen aufgrund der oben genannten Faktoren kaputt gehen und ausgetauscht werden müssen.  
  Das Fazit: LED Lampen bringen eine sehr hohe Lebensdauer mit  
  Grundsätzlich ist die Lebensdauer von LED Lampen sehr hoch, wenn man diese mit anderen Leuchtmitteln vergleicht. Auf den ersten Blick wird daher schnell klar, dass der eher hohe Anschaffungspreis des Leuchtmittels mehr als gerechtfertigt ist. Kauft man daher LED Lampen von bekannten Markenherstellern kann man sich auf die Angaben auf der Verpackung allemal verlassen.    Wer dabei auch noch auf den richtigen Einsatzort, die Schaltzyklen und die Leuchtstunden achtet wird sehr lange etwas von seiner LED Lampe haben. Nicht umsonst sind LED Lampen heute sehr beliebt und ersetzen die alten, herkömmlichen Leuchtmittel.  
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                            <updated>2020-12-27T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Entsorgung von LED Lampen – Worauf ist zu achten? </title>
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                                            Ihre LED-Lampe ist kaputt und Sie möchten sie entsorgen. In unserem Artikel erläutern wir, worauf zu achten ist. 
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                   LED  Lampen zeichnen sich besonders durch ihre Langlebigkeit aus. Doch auch ein LED Leuchtmittel geht irgendwann kaputt. Dabei stellt sich für den Nutzer häufig die Frage, wie man LED Lampen eigentlich entsorgt. Kann man sie einfach in den Hausmüll werfen? Muss man sie separat entsorgen? Welche Fehler lassen sich vermeiden und wo kann man seine Leuchtmittel abgeben?   Bei diesen offenen Fragen möchten wir gerne helfen und viele Tipps bieten, wie man LED Lampen richtig entsorgt.  
  Welche Fehler sind bei der Entsorgung von LED Lampen möglich?  
  Bevor es um die korrekte Entsorgung der LED Lampe geht ist es für den Nutzer wichtig zu wissen, wie man diese nicht entsorgen sollte. Schließlich unterscheiden sich LED Lampen gegenüberanderen  Leuchtmittel . Das bedeutet, dass eine Entsorgung über den einfachen Hausmüll keineswegs möglich ist. Andere Leuchtmittel, wie beispielsweise die klassischen Glühbirnen oder Halogenleuchtmittel bestehen in der Regel aus Glas oder Metall. LED Lampen hingegen bestehen aus anderen Materialien, auf die wir im Laufe des Artikels nochmals genauer eingehen. Fakt ist, dass genau diese Materialien nicht im Hausmüll entsorgt werden dürfen.    Ebenso dürfen LED Lampen nicht einfach in einen Glascontainer geworfen werden. Der Grund dafür liegt an dem Glas der Lampe. Bei Flaschen oder Einweckgläsern handelt es sich um ein sogenanntes Verpackungsglas, welches bequem über einen Container entsorgt werden darf. Das Glas, welches bei LED Lampen verwendet wird, hat dem gegenüber einen höheren Schmelzpunkt. Das bedeutet, dass es in dem Fall zu Komplikationen bei der Schmelzung kommen kann.  
  Sind in LED Lampen giftige Stoffe enthalten?  
  Diese Frage kann mit einem eindeutigen Nein beantwortet werden. In keiner LED Lampe sind giftige Stoffe enthalten. Dies gibt jedoch nicht den Grund, die Lampen einfach über den hauseigenen Müll zu entsorgen. Nicht zu vergessen ist, dass die LED Lampen zu den Elektroaltgeräten zählen, die gesondert, wie bereits beschrieben entsorgt werden müssen. Die Glashülle der LED Lampe und auch die Materialien werden schließlich recycelt. Daraus werden im Anschluss neue Produkte hergestellt. Nicht umsonst handelt es sich bei den LED Lampen um eine umweltfreundliche Alternative gegenüber der anderen Leuchtmittel auf dem Markt.    Neben diesem Vorteil gibt es auch noch weitere, die LED Lampen betreffen. Besonders die große Sparsamkeit an Energie ist damit gemeint. Über die Jahre hinweg können dadurch auch die Stromkosten eingespart werden. Es lohnt sich demnach nicht nur durch die Umweltfreundlichkeit, auf LED Lampen umzurüsten.  
  Einfache Entsorgung über den Recyclinghof oder Sammelstellen  
  Schon seit vielen Jahren bietet die LED Technik dem Nutzer sehr viele Vorteile an. Damit ist nicht nur der geringere Stromverbrauch gegenüber anderen Leuchtmitteln gemeint, sondern zugleich die besonders lange Lebensdauer, die ein LED Lampe mitbringt. Alte Glühbirnen konnte man schon damals im eigenen Hausmüll entsorgen. Bei den LED Lampen gibt es jedoch einiges zu beachten.    Vorab ist es wichtig zu klären, aus welchen Bestandteilen eine LED Lampe besteht. Sie ist schließlich frei von Quecksilber und anderen Schadstoffen, was in erster Linie bei der Entsorgung eines Leuchtmittels wichtig ist. Außerdem bestehen die LED Leuchtmittel aus einem Metall  Sockel , einem Kunststoffgehäuse und einem entsprechenden Glaskolben. Neben diesen wichtigen Komponenten gehört der LED Chip und viele weitere, kleinere Bauteile dazu.    Aufgrund dieser Materialien wird eine LED Lampe laut dem  ElektroG , sprich dem Elektrogesetz als Elektrogerät eingestuft. Daher darf man die LED Leuchten nicht einfach über den Hausmüll entsorgen. Wie man sie sonst entsorgen kann? Nutzer müssen ihr LED Leuchtmittel über ein Recycling-System entsorgen. Entweder gibt man die defekte Lampe auf einem Wertstoffhof ab oder nutzt die Leuchtmittel Sammelstellen, die sich meist in der näheren Umgebung befinden.  
   Ein kleiner Tipp:  Das gleiche gilt auch für LED Röhren. Der Vorteil bei einer LED Röhre ist, dass diese schadstoffarm ist und keinerlei  Quecksilber  enthält, wie beispielsweise andere Leuchtstoffröhren. Trotz alledem ist es wichtig sich bei der Entsorgung an das ElektroG Gesetz zu halten und die Röhren ordnungsgemäß zu entsorgen, und zwar nicht über den Hausmüll.  
  Doch wie sieht es mit LED Leuchtstreifen aus?  
  LED Streifen, die häufig als indirekte Lichtquelle oder dekoratives Element eingesetzt werden zählen ebenfalls zu der Rubrik „Elektrogeräte/Elektroschrott“. Das bedeutet, dass auch LED Streifen über eine Sammelstelle oder eben einen Recyclinghof und nicht über den Hausmüll entsorgt werden müssen. Unterschiede gibt es gerade in dem Bereich nicht.  
  Wo gibt es Sammelstellen und Recyclinghöfe für die korrekte Entsorgung?  
  Wie bereits mehrfach erwähnt ist eine Entsorgung der LED Lampen über den Hausmüll nicht möglich oder vielmehr nicht erlaubt. Leuchtmittel-Sammelstellen oder der Recyclinghof vor Ort sind daher die ersten Anlaufstellen, um seine LED Lampen ordnungsgemäß entsorgen zu können. Neben diesen beiden Anlaufstellen gibt es sogenannte Schadstoffmobile, die in den Ort kommen und die Leuchtmittel der verschiedensten Haushalte einsammeln. Dort kann jeder seine Lampen in einer Sammelbox abgeben und entsorgen lassen. Je nach Ortschaft oder Stadt ist die Abgabe bei einem  Schadstoffmobil  kostenlos.    Wer lieber seine Leuchtmittel an einer Sammelstelle abgeben möchte kann sich im Internet auf verschiedenen Webseiten informieren, an welchen Orten Sammelstellen zu finden sind. In der Regel gibt es in jeder Stadt mehrere Sammelstelle, bei denen eine Abgabe der Lampen möglich ist.    Genauso verhält es sich mit den Recyclinghöfen vor Ort. In jeder Stadt gibt es öffentliche Recyclinghöfe, die zu bestimmten Uhrzeiten besucht werden können. Auf diesen Höfen kann der Nutzer seine LED Lampen und anderen Leuchtmittel kostenlos entsorgen. Lediglich bei besonders großen Mengen kann es passieren, dass eine kleine Gebühr anfällt.  
  Fazit: Entsorgung von LED Lampen ist nicht schwer  
  Generell ist die Entsorgung von LED Lampen nicht schwer. Schließlich werden viele kostenlose Entsorgungswege angeboten. Leider werfen viele Menschen ihre Lampen weiterhin in den Hausmüll. Viele von ihnen wissen nicht einmal, wie eine ordnungsgemäße Entsorgung der LED Lampen und oftmals auch anderen Leuchtmitteln funktioniert. Vielleicht liegt es auch daran, dass in der Vergangenheit die Glühbirnen einfach über den Hausmüll entsorgt werden konnten. Aufgrund der neuartigen Technik und Verarbeitung von LED Lampen kann eine Umgewöhnung daher schwieriger sein.    Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte und diese schützen will, sollte die LED Lampen fachgerecht entsorgen.  
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                            <updated>2020-11-27T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Geringe Stromkosten und Energieverbrauch – Der Verbrauch von LED Lampen</title>
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                                            Sie möchten Ihren Stromverbrauch durch Wechsel auf LED Technik reduzieren? In unserem Artikel erläutern wir welche Vorteile sich daraus ergeben.
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                   LED  Lampen sollen deutlich sparsamer sein und einen geringen  Energieverbrauch  haben. Doch ist das wirklich der Fall? Ist ein Wechsel auf LED Technik erforderlich oder eher gesagt empfehlenswert? Wir haben genau diese Fragen genauer betrachtet und möchten unseren Lesern weitergeben, was LED Lampen können und welche weiteren Vorteile gegeben sind.    Oftmals werden LED Lampen damit beworben, für hohe Energieeinsparungen zu sorgen und einen sehr geringen Stromverbrauch zu haben. Generell ist das richtig. Der Verbrauch der LED Lampen und anderen LED Leuchtmitteln ist viel geringer als bei anderen Lampen. Allerdings ist der Faktor Stromersparnis nicht eindeutig zu definieren. Schließlich hängt der tatsächliche Verbrauch des Stroms im eigenen Haushalt gleich von mehreren Faktoren ab, die daher berücksichtigt werden müssen.    Bevor wir jedoch auf die wichtigsten Faktoren für die Berechnung der Strom- und Energiekosten eingehen ist es umso wichtiger herauszufinden, ob man den  Stromverbrauch  von LED Lampen einfach und sicher berechnen kann. Schließlich möchte jeder Nutzer für sich wissen, wie hoch die laufenden Kosten bei der Nutzung der LED Lampen sind und welche weiteren Kosten für Wartung, Ersatz und Co. auf einen zukommen.  
  Ist das Messen des Stromverbrauches bei LED Lampen einfach möglich?  
  Vorteilhaft ist, dass man die LED Lampen einfach an einen Stecker anschließend und damit die Energiekosten messen kann. Mit diesem Verfahren kann man selbst die reale Leistungsaufnahme und den erwartenden Stromverbrauch ermitteln und zugleich auch miteinander vergleichen. Es gibt daher eine Menge Messgeräte auf dem Markt, die sogar genaue Angaben geben.    Weiterhin ist es möglich den Stromverbrauch der LED Lampen einfach zu berechnen. In diesem Fall nimmt man einfach die angegebene Leistungsaufnahme, die der Hersteller vorgibt und multipliziert diese mit der Leuchtdauer der Lampe. Damit ist die Zeit gemeint, in der man die Lampe verwendet beziehungsweise in der Zeit, in der sie eingeschaltet ist und Licht abgibt.    Besonders bei der Wohnraumbeleuchtung können diese durchschnittlichen Werte mehr als hilfreich sein.  
  Gibt es Unterschiede zwischen Markenlampen und anderen Produkten?  
  Jeder kennt das Sprichwort „wer billig kauft, kauft zweimal“ – doch trifft dies auch auf die Qualität der LED Lampen zu? Grundsätzlich gibt es auf dem LED Leuchtmittel Markt eine Reihe an Herstellern und Anbieter. Unter diesen sind nicht nur die bekannten Markenfirmen zu finden, sondern auch viele No Name Unternehmen, die natürlich deutlich günstiger sind als die Markenunternehmen. In der Regel kann man alle Angaben zur Leistungsaufnahme auf den Lampen selbst nachlesen.    Oftmals ist es bei den No Name Marken der Fall, dass diese Werte der LED Lampen reine Fantasiewerte sind. Daher lassen sich die Angaben für den realen Stromverbrauch in dem Bereich eher selten ermitteln. Wer allerdings trotz alledem auf diese LED Leuchtmittel setzen möchte sollte den tatsächlichen Verbrauch der Lampe mit einem geeigneten Energiekostenmessgerät ermitteln.  
  Helligkeit von LED Lampen entscheidend für den Stromverbrauch?  
  Grundsätzlich gilt folgendes: Die Helligkeit der LED Lampen wird nicht mehr in der Einheit Watt aufgezeigt, sondern in Lumen. Aufgrund dessen ergibt sich der Stromverbrauch nach wie vor aus der Einheit Watt. Hat ein Leuchtmittel daher eine Wattzahl von 5, handelt es sich dabei um die Leistungsaufnahme, die eine Leuchte im eingeschalteten Zustand hat. Allein diese Fakten sagen jedoch noch lange nichts darüber aus, wie hoch der eigentliche Stromverbrauch ist. Der Verbrauch einer solchen Lampe ergibt sich erst dann, wenn man die Brenndauer mit der Leistungsaufnahme des entsprechenden Leuchtmittels multipliziert.    Dementsprechend ist deutlich zu erkennen, dass die Helligkeit der LED Lampen einen entscheidenden Hinweis über den Stromverbrauch gibt. Beispielsweise ist eine 60 Watt Glühbirne mit einer 42 Watt LED Lampe gleichzusetzen. Dies zeigt bereits deutlich, dass allein aufgrund der Wattzahl beziehungsweise der Helligkeit der Lampe Stromersparnisse vorhanden sind. Je höher die Wattzahl bei Glühbirnen ist, umso höher ist auch der Stromverbrauch. Dies gilt zwar auch für die LED Lampen, jedoch ist die Wattzahl dieser grundsätzlich niedriger, sodass weniger Strom verbraucht wird.  
  Umrüstung auf LED Lampen – wie viel spart man wirklich?  
  Für die meisten Nutzer zählen einfach Zahlen und Fakten. Dementsprechend ist es für jeden Verbraucher wichtig zu wissen, welche Kosten bei einer kompletten Umrüstung auf einen zukommen und wie hoch die Ersparnisse auf das Jahr gerechnet sind. Fakt ist, dass die Umrüstung auf LED Lampen bis zu 90 Prozent effizienter ausfällt. Dabei ist zu bedenken, dass es nicht nur um die Stromersparnis geht, sondern auch darum, dass es sich bei den LED Lampen um eine umweltfreundliche Lichttechnik handelt, bei der weder Quecksilber noch andere Schadstoffe enthalten sind. Aufgrund dessen ist es nicht nur die 90-prozentige Ersparnis, die vorteilhaft ist, sondern auch die weiteren Faktoren.    Rüstet man daher vollständig auf LED Lampen um kann jeder im Haushalt eine Ersparnis von bis zu 8 % erzielen. Je nachdem wie hoch der allgemeine Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden ist, kann dies bereits Kosteneinsparungen im dreistelligen Bereich bedeuten. Ganz genau kann sich das jeder für sich selbst ausrechnen. Schließlich ist eine pauschale Antwort kaum möglich. Die genauen Einsparungen hängen von den Lampen im Haus ab, von dem eigentlichen Verbrauch und von den steigenden Strompreisen, die von Jahr zu Jahr höher gehen. Es spielen daher gleich mehrere Faktoren eine Rolle, um den genauen Verbrauch berechnen zu können.  
  Fakt ist, dass die Nutzung von LED Lampen noch viele weitere Vorteile mit sich bringt, die sich jeder vor Augen halten sollte. Besonders bei der Thematik Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit stehen LED Lampen weit vorne, sodass auch diese Gedanken neben der Ersparnis bedacht werden sollten.  
  Das Fazit: Stromkosten senken und auf LED Umrüsten  
  Mit Hilfe vom LED Lampen kann der monatliche Stromverbrauch für die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden garantiert runtergesetzt werden. Anhand der oben genannten Beispielrechnungen sieht man relativ deutlich, welche Möglichkeiten man bei den LED Lampen hat und wie hoch der Verbrauch wirklich pro Kilowattstunde ist. Wer sich einmal diese Arbeit macht kommt garantiert auf seine Kosten und kann davon ausgehen, dass er im Jahr die Stromkosten erheblich senken kann. Lohnenswert ist es auf das Jahr gerechnet gesehen allemal, LED Lampen einzusetzen und die energiesparende Variante zu nutzen.  
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            <title type="text">LED Lampen und ihre Vorteile – 7 Fakten, die für LED Lampen sprechen</title>
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                                            Welche Vorteile bieten Ihnen LED Leuchtmittel? Welche Besonderheit befindet sich in dieser LED Technik? In unserem Artikel erläutern wir ausgiebig diese Thema
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                   Leuchtmittel  mit  LED  Technik sind heute nicht nur besonders beliebt, sondern werden auch in den kommenden Jahren einen hohen Stellenwert auf dem Leuchtmittelmarkt einnehmen. Schließlich bieten die zahlreichen LED Lampen dem Nutzer sehr viele Vorteile an, die man besonders gegenüber herkömmlichen Glühlampen und Halogenlampen finden wird. In diesem Artikel möchten wir Ihnen genau aufzeigen, was LED Lampen bieten, welche Vorteile sie haben und was die Besonderheiten an diesen Leuchtmitteln ist.  
  Die LED Beleuchtung – Vorteile und viele weitere Fakten  
   Glühbirnen , wie man sie noch vor vielen Jahren kennt, waren damals im Haushalt das einzige Leuchtmittel, welches einem zur Verfügung stand. Nachfolger der herkömmlichen Glühbirnen waren die  Halogenlampen  dicht gefolgt von den  Energiesparlampen .    Mit dem Durchbruch der LED Technik kamen immer mehr zukunftssichere Leuchtmittel auf den Markt. Demnach bieten die LED Lampen einige Vorteil an, die dem Nutzer einiges bieten können.     Die eindeutigen Vorteile in einem kurzen Überblick:   
  &amp;nbsp;+ LED Lampen bieten lange Lebensdauer von bis zu 50 000 Betriebsstunden    &amp;nbsp;+ geringer Energieverbrauch gegenüber anderen Leuchtmitteln    &amp;nbsp;+ LED Lampen werden nur handwarm (keine Verbrennungsgefahr)   &amp;nbsp;+ CO2-Emmission wird reduziert    &amp;nbsp;+ LED´s sind recyclebar    &amp;nbsp;+ schadstoffarm und umweltfreundlich  
  Diese Vorteile bieten nur einer der Gründe, warum LED Lampen deutlich besser sind, als andere Leuchtmittel. Um diese Vorteile und Fakten nochmals zu vertiefen, haben wir die 7 Vorteile für LED Lampen nochmals genauer beschrieben und herausgefiltert.  
  1. Hohe Energieeinsparung und geringere Stromkosten   
  In der Regel liegt die Lichtausbeute der LED Lampen zwischen 80 und 100 Lumen pro Watt. Es gibt aber auch Lampen, die es auf 300  Lumen  pro  Watt  bringen können. Aufgrund der hohen  Effizienz  sind die LED Lampen gegenüber der herkömmlichen Leuchtmittel deutlich sparsamer im Verbrauch, sodass man auf das Jahr gerechnet einiges an Strom einsparen kann.  
  2. LED Lampen sind recyclebar  
  LED Lampe enthalten keinerlei Schadstoffe und auch keine anderen giftigen Inhaltsstoffe. Dadurch ist es möglich, LED Lampen zu recyclen. Die defekten Lampen sollten daher an eine Sammelstelle oder einen Wertstoffhof gebracht werden, wo sie dann recycled werden. Die Lampen enthalten einige wichtige Bestandteile, die wiederverwendet und somit weiterverarbeitet werden können.    Viele Schadstoffe, wie beispielsweise Quecksilber sind schädlich. Es ist nicht unbekannt, dass in vielen Leuchtmitteln, wie beispielsweise auch in Energiesparlampen  Quecksilber  enthalten ist. Geht eine solche Lampe daher mal zu Bruch, kann sich das Quecksilber unkontrolliert ausbreiten.    Darin liegt jedoch der Vorteil in den LED Lampen. Diese enthalten keinerlei gesundheitsgefährdenden Schadstoffe und auch kein Quecksilber. Sollte die LED Lampe kaputt gehen oder einen anderen Defekt haben, kann man sie einfach im Elektroschrott wegwerfen.  
  3. Lange Lebensdauer von LED Lampen bis 50 000 Betriebsstunden  
  In erster Linie bieten die LED Lampen eine sehr lange Lebensdauer an. Die Standard Leuchten, wie beispielsweise haben es lediglich auf 1000 oder 2000 Betriebsstunden geschafft. In der Regel hielten Halogenlampen etwa 4000 Betriebsstunden. Die Energiesparlampen hingegen haben es teilweise schon auf 10 000 Betriebsstunden gebracht. Es war daher nicht selten, dass man in sehr regelmäßigen Abständen seine Leuchtmittel austauschen musste.    Doch gegen die herkömmlichen Leuchtmittel bieten die LED Lampen einfach deutlich mehr und demnach auch eine längere Lebensdauer. In der Regel können LED Lampen schließlich zwischen 20 000 und 50 000 Betriebsstunden bieten.  
  4. Sofortige Helligkeit ohne Verzögerungen   
  Viele kennen das Problem von Energiesparlampen: Man schaltet die Lampe ein und sie braucht eine Weile, um ihre volle Leistung zu bringen. Das Licht bleibt anfangs noch sehr dunkel und wird erst nach Sekunden beziehungsweise Minuten hell genug. In Wohnräumen, in denen die Dunkelheit eher zur Gefahr werden kann, sind Energiesparlampen demnach keine gute Wahl. Bei LED Lampen ist dies wiederum nicht der Fall. Sie flackern weder beim Einschalten noch brauchen sie eine gewisse Vorlaufzeit. Man schaltet die LED Lampe einfach ein und kann die volle Lichtleistung genießen.  
  5. Niedrige Wartungskosten aufgrund von langer Lebensdauer  
  Berechnet man die Kosten für Ersatzlampen oder auch die Wartungskosten von LED Lampen wird schnell deutlich, dass auch dort einige Vorteile erkennbar sind. Nicht zu vergessen ist, dass die LED Lampen umweltfreundlicher sind, als alle anderen. Es ist daher nicht notwendig hohe Kosten für Wartungen oder Ersatz aufzuwenden. Aufgrund der besonders langen Lebensdauer der Leuchten und vor allem die hohe Stoßfestigkeit ist ein mehrmaliger Austausch kaum notwendig. Demnach verhindern LED Lampen einen Austausch der Leuchtmittel gleich für mehrere Jahre, was sich hinten raus positiv auf die Kosten auswirkt.  
  6. Verschiedene Helligkeitsstufen für jeden Wohnraum  
  Ein weiterer klarer Vorteil bei LED Lampen ist, dass diese in unterschiedlichen Helligkeitsstufen und Farbvarianten erhältlich sind, sodass sie sich für jeden Wohnraum eignen. Verschiedene Weißtöne für die direkte und indirekte Beleuchtung, sowie unterschiedliche Farbtemperaturen sorgen dafür, dass LED Lampen einfach in jeden Wohnraum eingesetzt werden können. Selbst in Lagerhallen oder Büroräumen, in denen eine deutlich höhere Helligkeit nötig ist, können LED Lampen für die perfekte Beleuchtung sorgen.  
  7. Einfacher Umstieg von herkömmlichen Leuchtmitteln auf LED Lampen  
  Generell ist ein leichter Umstieg auf LED Lampen sehr einfach möglich. Man muss lediglich auf die richtige Fassung und die Nennleistung achten und kann von seinen Glühbirnen oder Halogenlampen einfach auf die LED Technik umsteigen. LED Leuchtmittel, die noch die alten Fassungen besitzen werden in der Regel Replacement oder aber auch Retrofit genannt. Diese Leuchtmittel können daher in allen Fassungen ohne jegliche Probleme eingesetzt werden.  
  Welche Nachteile stehen den oben genannten Vorteilen gegenüber?  
  Neben den genannten Vorteilen stellt sich auch die Frage, ob es bei den LED Lampen Nachteile zu verzeichnen gibt. Grundsätzlich überwiegen die Vorteile bei dieser Technologie. Allerdings ist es oftmals der höhere Anschaffungspreis, der den Nutzer stört. Je nach Markenhersteller liegen die LED Lampen meistens schon bei 10 Euro pro Lampe. Dies wirkt auf den ersten Blick relativ teuer. Allerdings wird man schnell erkennen, dass diese Leuchtmittel sehr viele Vorteile bieten und auf lange Sicht gesehen deutlich günstiger sind als andere Lampen. Dies erkennt man vor allem am Energieverbrauch und auch an der sehr langen Lebensdauer der LED Lampen.    Ein weiterer kleiner Nachteil kann auch die besonders große Auswahl der LED Lampen sein. Als Laie ist es häufig schwerer, sofort die entsprechende Lampe zu finden, die man braucht.  
  Das Fazit: LED Lampen als idealer Ersatz mit vielen Vorteilen  
  LED Lampen bieten dem Nutzer einfach eine Reihe an Vorteilen an, sodass ein Umstieg sich jederzeit lohnt. Natürlich sind die Anschaffungskosten auf den ersten Blick bedeutend höher, als man wahrscheinlich von anderen Lampen kennt. Betrachtet man sich jedoch die Vorteile und die Energieeinsparungen wird einem schnell klar, dass die LED Technik eine sehr gute Alternative ist, die sehr viele Eigenschaften positiv miteinander vereint.  
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                            <updated>2020-04-10T17:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Farbwiedergabeindex bei LED Lampen – Was bedeutet das und wofür steht er?</title>
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                                            Was bedeutet der Farbwiedergabeindex? Was hat es mit dem RA/CRI-Wert auf sich? In unserem Artikel erläutern wir hierzu alles wissenswerte.
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                  Der  Farbwiedergabeindex  bei Leuchtmitteln gibt die Qualität der Farbwiedergabe eines Leuchtmittels wieder. In der Regel ist dieser Begriff unter den Abkürzungen RA oder CRI gekennzeichnet. Diese Definition zeigt eine knappe und kurze Beschreibung des Begriffes an sich. Hinter dem Farbwiedergabeindex von  LED  Lampen steckt jedoch weitaus mehr, als nur diese eine kurze Definition.    Wir möchten in unserem kleinen Ratgeber genau aufzeigen, welche Eigenschaften der Farbwiedergabeindex mitbringt und was er genau bedeutet, um zu verdeutlichen, welche Aufgabe dieser bei LED Lampen an.  
  Was bedeutet der Begriff Farbwiedergabeindex genau?  
  Der Farbwiedergabeindex bei einem Leuchtmittel gibt genau an, wie sich die natürlichen Farben auf eine bestimmte Lichtquelle auswirken. Dabei handelt es sich grob gesagt um einen Vergleichswert, mit dem der sogenannte Farbeindruck des Leuchtmittels bestimmt werden kann.    Genauer genommen handelt es sich bei diesem Wert um eine Kennzahl, mit der man die  Farbtemperaturen  von Lichtquellen beschreiben kann. Dabei gibt es einige Abkürzungen beziehungsweise Begrifflichkeiten, die genau dies beschreiben. Damit sind die Begriffe Referenzindex (RA), der Color Rendering Index (CI) und der Referenzindex (R) gemeint. All diese Bezeichnungen meinen das gleiche, und zwar den Farbwiedergabeindex. Auf der Verpackung der Leuchtmittel wird meistens der CRI-Wert oder auch der RA-Wert mit aufgeführt.    Diese Angaben helfen dabei zu bestimmen, wie unterschiedlich die Lichtquellen sind und wie die Farben wahrgenommen werden. Außerdem ist es möglich mit diesen Angaben die Lichtqualität einzelner Leuchtmittel gezielt miteinander zu vergleichen. Es gibt einige Beispielspiele, wie hoch der Farbwiedergabeindex bei unterschiedlichen Lichtquellen ist. Das Sonnenlicht beispielsweise hat einen Farbwiedergabeindex von 100. LED Lampen haben einen Wert zwischen 75 und 98. Der Höchstwert des Farbwiedergabeindex liegt bei 100. Dementsprechend lässt sich gut ableiten, welche Helligkeit das Licht hat und wie es wirkt.  
  Was genau ist bei dem Farbwiedergabeindex bei LED Lampen wichtig?  
  Oftmals achten Nutzer bei der Umstellung der LED Lampen auf die Helligkeit und Farbtemperatur des Leuchtmittels. Für den Menschen selbst ist der Farbwiedergabeindex deutlich weniger greifbar, sodass dieser konkrete Wert kaum Beachtung findet. Allerdings muss man dazu sagen, dass der CRI-Wert generell für den Wohnraum einen sehr wichtigen Parameter darstellt.   Die meisten LED Leuchtmittel der ersten Generationen sind mit einem niedrigen Farbwiedergabeindex versehen, der meistens zwischen 75 und 98 liegt. Leider führten diese Werte nach und nach zu Enttäuschungen, da diese schnell durch die Retrofit-Modelle ersetzt wurden. Das Licht der Lampen wurde daher als eher unnatürlich beschrieben. Zum Glück kann die heutige LED Technik mithalten und hat sich natürlich auch ständig weiterentwickelt. Es gibt mittlerweile schon LED Leuchtmittel, die mit einem CRI-Wert von 95 versehen sind.    Gerade im Wohnbereich ist es der Fall, dass ein CRI-Wert von 80 vorgeschrieben ist. Dies besagt die EU Verordnung NR. 1194/2012. Für den Außenbereich oder sogar für den Industriebereich wird ein CRI 65 empfohlen. Bei den No Name Herstellern wird auf den Verpackungen der Leuchtmittel meistens nicht einmal ein Farbwiedergabeindex Wert mit angegeben. Daher sollte man bei diesen Leuchtmitteln mit einem CRI von unter 80 rechnen.  
  Welcher CRI-Wert ist bei einer LED Lampe nun sinnvoll?  
  Grundsätzlich sollte man bei dem Farbwiedergabeindex darauf achten, dass man generell auf RA 80 LED Lampen zurückgreift. Die Lampen mit RA 90 oder RA 95 wirken generell um einiges natürlicher als andere Leuchtmittel dieser Art. Daher kann man leider keine konkrete Empfehlung aussprechen, da die Leuchtfarben von Auge zu Auge unterschiedlich wirken und die Nutzer unterschiedliche Geschmäcker haben. Es ist daher oftmals Geschmackssache, welchen Farbwiedergabeindex man bevorzugt und was einem an Licht am meisten zusagt. Das Licht, was man persönlich als angenehm empfindet ist meistens auch das richtige für den eigenen Wohnraum oder Arbeitsplatz.    Damit man seinen persönlichen Farbwiedergabeindex finden kann empfiehlt es sich ein Lampenfachgeschäft zu besuchen, welches einen korrekt beraten kann. Man kann aber auch nach den eigenen Wünschen gehen und sich dahingehend genau informieren, was einem zusagt und was nicht. Mittlerweile bietet sich die Möglichkeit an, gleich mehrere Leuchtmittel zu beziehen, die in unterschiedlichen RA-Bereichen liegen und daher für eine gute Auswahl sorgen.    Allerdings muss man dazu sagen, dass es einen kleinen Nachteil auf dem Gebiet gibt. Die LED Lampen mit einem hohen CRI-Wert haben deutlich weniger Effizienz. Das bedeutet, dass die Effizienz dahingehend abnimmt, je höher der CRI-Wert der LED Lampe ist. Natürlich versuchen alle Hersteller dahingehend immer wieder gegen zu wirken, damit es keinerlei Einbußen in der Effizienz der LED Lampen gibt. Schließlich sind LED Leuchtmittel auch dafür bekannt, dass sie eine hohe Effizienz bieten können. Demnach werden immer verschiedene Lichtfarben mit unter die Leuchtmittel gemischt, um nicht nur die perfekte Farbwiedergabe erzielen zu können, sondern auch die hohe Effizienz mit beizubehalten.    Aufgrund dessen ist es umso wichtiger, nicht nur auf den korrekten CRI-Wert bei den LED Lampen zu achten, sondern gleichzeitig auch auf eine gute Effizienz. Schließlich möchte man durch die Auf- oder Umrüstung von LED Lampen weiterhin gute Lichtquellen bekommen, bei denen das Leuchtmittel genau das Licht bietet, was man sich wünscht und vorstellt.  
  Das Fazit: Farbwiedergabeindex als Informationsquelle für die Lichtquelle  
  Es ist nicht gerade schwer den Sinn und die Funktion des Farbwiedergabeindex zu verstehen. Vielmehr geht es vielen Menschen darum, die richtige Lichtfarbe zu finden, die in den eigenen vier Wänden für eine angenehme und schöne Atmosphäre sorgt. Außerdem kann dieser Index genaue Informationen darüber geben, wie die Natürlichkeit einer Farbe ist. Dies ist besonders bei der Wahl der Lichtquellen in den verschiedenen Wohnräumen wichtig.    Durch solche Angaben lassen sich die unterschiedlichsten Leuchtmittel in wenigen Schritten kinderleicht miteinander vergleichen. Wer besonders hohe Ansprüche an eine natürliche Farbwiedergabe hat sollte eher auf die Leuchtmittel mit CRI 95 zurückgreifen. Diese bieten ein sehr natürliches Licht und werden als LED Lampen angeboten. Eine große Auswahl gibt es daher genug, sodass für jeden Geschmack und jeden Wunsch die idealen Lichtquellen dabei sind.  
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                            <updated>2020-04-03T17:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Abstrahlwinkel von LED Lampen – Was ist das und wofür wird er gebraucht?</title>
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                                            Sie interessieren sich zu dem Thema Abstrahlwinkel bei LED Lampen? In unserem Artikel erläutern wir die genaue Definition.
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                  Was bedeutet eigentlich der Abstrahlwinkel bei  LED  Lampen? Auf was muss man dabei achten und welche weiteren wichtigen Details sind von Vorteil? Viele Nutzer von LED Lampen fragen sich heutzutage, was ein Abstrahlwinkel eigentlich ist und warum dieser bei der Wahl der Lampen so wichtig ist. Der Abstrahlwinkel sorgt genau genommen dafür, wie groß ein Lichtkegel in dem gewünschten Raum erscheinen kann. Bei der LED Technik gibt es verschiedene Grade, die von den Herstellern als konkrete Angabe auf den Verpackungen vermerkt sind. Um einen kleinen Einblick zu geben, was dabei wichtig ist und welcher Abstrahlwinkel für den jeweiligen Wohnraum geeignet ist, haben wir die wichtigsten Informationen dazu zusammengefasst.  
  Definition Abstrahlwinkel: Was ist dieser genau?  
  Die Definition für einen Abstrahlwinkel ist eigentlich relativ einfach zu erklären. Dieser beschreibt den Winkel des Lichtes, der durch eine Lampe oder Leuchte ausgestrahlt wird. Durch die Ausstrahlung des Lichtes bildet sich ein sogenannter Lichtkegel. Je größer ein Abstrahlwinkel in seiner Größe ist, umso größer ist natürlich auch der Durchmesser des Lichtkegels. Wichtig bei einem Abstrahlwinkel ist jedoch auch der Abstand zwischen der Lampe und dem Boden. Genau dort entsteht schließlich der bereits erwähnte Lichtkegel. Dementsprechend ist der Abstrahlwinkel wichtig, wenn es um die Beleuchtung im eigenen Raum geht.    Doch wie geben die Hersteller die Werte eines Abstrahlwinkels an? Ganz einfach und zwar in der Einheit Grad. Die meisten LED Lampen haben einen Abstrahlwinkel von 30 Grad. Es gibt aber auch viele Strahler, die einen Winkel von 10 Grad bis zu 120 Grad haben. Beim Kauf einer LED Lampe ist es umso wichtiger diese Werte zu beachten, um für die richtige Ausleuchtung in den eigenen vier Wänden zu sorgen.  
  Wie lässt sich der passende Abstrahlwinkel berechnen und worauf muss man achten?  
  Wie schon erwähnt gibt es bei LED Lampen verschiedene Abstrahlwinkel, die natürlich auch für die unterschiedlichsten Wohnbereiche geeignet sind. Je nachdem, wo man die Lampe einsetzen möchte ist es daher wichtig, auf den genauen Abstrahlwinkel zu achten und diesen zu bestimmen.    Natürlich ist es möglich den Abstrahlwinkel mit komplizierten Formeln zu berechnen.    Es gibt aber auch einige Grundregeln, die man bei der Wahl des Abstrahlwinkels beachten sollte. Bei einer Grundbeleuchtung, beispielsweise für den Wohn- oder Schlafbereich ist es sinnvoll auf einen breiten Abstrahlwinkel zu achten, der nicht nur punktuell eine Fläche ausleuchtet, sondern den gesamten Raum. Ein Abstrahlwinkel zwischen 160 Grad bis 360 Grad eignet sich für die Grundbeleuchtung einfach am besten. In schmalen Räumen, beispielweise einem Flur ist ein Abstrahlwinkel zwischen 60 Grad und 150 Grad empfehlenswert. Für die Akzentbeleuchtung hingegen reichen LED Lampen mit einem kleineren Abstrahlwinkel aus.&amp;nbsp;  In jedem Wohnraum gibt es gleich mehrere Lampen, sodass eine Ausleuchtung mit verschiedenen Abstrahlwinkeln, beispielsweise für die Grund- und Akzentbeleuchtung möglich ist.  
  Müssen Hersteller Angaben zum Abstrahlwinkel machen?  
  Es gibt eine neue Verordnung, die besagt, dass die Angaben zu einem Abstrahlwinkel auf den verkauften Leuchtmitteln angegeben werden müssen. Dies wird in der EU Verordnung Nr. 1194/2012 festgehalten. Es gibt allerdings einige Ausnahmen, die durch diese Regelung erlaubt sind. Hin und wieder wird man daher einige LED Lampen finden, bei denen keinerlei Angaben zum jeweiligen Abstrahlwinkel erfolgen.    Bis heute werden solche Kennzeichnungen von den Herstellern selbst jedoch immer besser umgesetzt. Es gibt schließlich auch viel mehr Kunden, die sich informiere möchten, wie groß der Abstrahlwinkel ist und demnach auch auf eine korrekte Kennzeichnung achten, bevor sie die LED Lampen kaufen. Es gibt sogar bekannte Markenhersteller von LED Lampen, die ein Datenblatt anbieten, auf denen alle wichtigen Fakten und Details festgehalten werden.  
  Unterscheiden sich die Abstrahlwinkel aufgrund der Lampen?  
  Heutzutage ist die LED Technik soweit ausgereift, dass es bereits verschiedene LED Sports in unterschiedlichen Varianten gibt. Es gibt Spots für den reinen Deckeneinbau, aber auch Spots für die Aufputzmontage. Sogar bei den GU10 Leuchtmitteln gibt es verschiedene Abstrahlwinkel. Bei diesen Lampen spielt allerdings nicht nur dieser eine wichtige Rolle. Gerade bei solchen Leuchtmitteln sollte das Gesamtbild passen, zu dem nicht nur der Abstrahlwinkel gehört, sondern auch weitere Faktoren, wie beispielsweise die Angaben der Wattzahl und der Lichtstärke.    Vorteilhaft durch die Angaben des Abstrahlwinkels ist es, dass durch diese genauen Akzente in der Beleuchtung gesetzt werden können. Es ist beispielsweise bei kleinen LED Lampen als Einbauleuchten möglich, den Thekenbereich einer Küche auszuleuchten. Genauso verhält es sich mit einer punktuellen Beleuchtung eines Esstisches. Genau darin unterscheiden sich die LED Lampen auch. Nicht nur der Abstrahlwinkel ist bei der Planung der Beleuchtung relevant, sondern auch die Helligkeit und die Farbstärke.  
  Grundsätzlich zählt jedoch der eigene Geschmack. Natürlich kann man sich viele zahlreiche Tipps und Hilfen einholen, wie die eigenen vier Wände vorteilhaft und auch am besten beleuchtet werden. Jedoch ist eine perfekte und ideale Ausleuchtung nicht nach jedem Geschmack. Viele Haushalte bevorzugen die indirekten Lichtquellen und wollen vielmehr einen kleinen  Abstrahlwinkel  als Akzentbeleuchtung verwenden. Besonders in Schlafzimmern werden diese Akzente gerne eingebaut. In einem Büro beispielsweise sollte schon ein großer Abstrahlwinkel verwendet werden, der für eine ideale Ausleuchtung in dem Bereich sorgt. Gerade dort benötigt man auch an seinem Schreibtisch viel Licht, damit ein angenehmes und konzentriertes Arbeiten möglich ist.  
  Das Fazit: Der optische Eindruck zählt vielmehr  
  In diesem Ratgeber haben wir gelernt, dass der Abstrahlwinkel der LED Lampen immer den Durchmesser des Lichtkreises bestimmt und eine bestimmte Fläche oder auch ein Objekt ausstrahlt. Meistens wird der Abstrahlwinkel sogar je nach Einsatzort individuell bestimmt. Schließlich ist das Licht auch vom eigenen Geschmack abhängig. Man muss allerdings dazu sagen, dass große Abstrahlwinkel, wie beispielsweise 90 Grad oder 120 Grad bestens geeignet sind, um auch große Räume sehr gut ausleuchten zu können. Die eher kleineren Abstrahlwinkel zwischen 15 Grad und 35 Grad sind hingegen eher als dekorative Beleuchtung geeignet. Je nach Hersteller werden diese Angaben sogar auf den Verpackungen der LED Lampen gekennzeichnet. Je nach eigenen Vorstellungen kann der Abstrahlwinkel jedoch individuell ausgewählt und die Lampe nach Wunsch eingebaut werden.  
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                            <updated>2020-03-27T15:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wann sind Zeitschaltuhren wichtig?</title>
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                                            Sie interessieren sich für Zeitschaltuhren für Ihre Beleuchtung im Außenbereich oder in Ihrer Wohnung? In unserem Artikel erläutern wir die Einsatzmöglichkeiten.
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                   Zeitschaltuhren  im Bereich Beleuchtung sind zweckmäßig einsetzbar, um zu unterschiedlichen Zeiten die Beleuchtung ein- oder auszuschalten. Das kann tagsüber sein oder an bestimmten Wochenenden, die Einstellung wird zweckgerichtet und flexibel vorgenommen. Einige Beispiele erläutern die Einsatzorte der Zeitschaltuhr:  
  &amp;nbsp;- Generelle Außenbeleuchtung,   &amp;nbsp;- Leuchtquelle im dunklen Bereich,   &amp;nbsp;- Heizungen können in Abwesenheit eingeschaltet werden,   &amp;nbsp;- unentbehrlich im Aquarium und Terrarium.  
  Die Zeitschaltuhr reguliert außerdem den Stromverbrauch, außerdem reagiert die Zeitschaltuhr automatisch, das manuelle Ein- und Ausschalten entfällt, was für viele Verbraucher das A und O ist. Die Zeitschaltuhr ist grundsätzlich nur zu bestimmten vorprogrammierten Zeiten aktiv.  
  Die Uhren verfügen in der Regel über eine drehbare Bedienungsfläche, ähnlich einer Uhr. Die Schaltzeiten sind einstellbar, und zwar im 15 Minuten-Raster.&amp;nbsp;  Der Vorteil ist die überaus einfache und unkomplizierte Bedienung.&amp;nbsp;  Allerdings ist dieses Modell nur für einfache Aufgaben geeignet, die täglich den gleichen Ablauf haben. Es handelt sich um die sogenannte Tageszeitschaltuhr.&amp;nbsp;  Mechanische Zeitschaltuhren sind sozusagen die klassischen Fabrikate. Digitale Zeitschaltuhren sind mit einem Display ausgestattet; entsprechende Einstellknöpfe sorgen für die richtige Regulierung. Häufig verfügen Zeitschaltuhren über integrierte Steckdosen. Außerdem sind die digitalen Modelle so konstruiert, dass jeder Wochentag mit unterschiedlichen Schaltzeiten eingegeben werden kann. Viele Konsumenten bevorzugen die digitale Variante, denn die Einstellung ist präziser, es gibt deutlich mehr Einstellmöglichkeiten. Einige Modelle verfügen über zehn Schaltzyklen; hier wird von der speziellen Wochenzeitschaltuhr gesprochen. Selbstverständlich wird die Sommer- und Winterzeit berücksichtigt. Über das Display erfolgt das Einprogrammieren der Zeiten. Darüber hinaus sind Jahresschaltuhren ebenso zweckdienlich einsetzbar. Diese Modelle können täglich mit unterschiedlichen Zeiten eingestellt werden.&amp;nbsp;  Die Astroschaltuhr regelt das Einschalten exakt nach dem Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang. Täglich werden automatisch neue Werte berechnet. Das Besondere ist der Zufallsmodus, über den einige Zeitschaltuhren verfügen. Die Beleuchtung erscheint nach dem Zufallsprinzip, sodass die Anwesenheit der Hausbewohner realistischer erscheint.  
    Der Vorteil   ist hier, dass die digitalen Ausführungen flexibler und leistungsfähiger sind. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Zeiten exakt auf die Minute einzugeben.  
    Der Nachteil   ist jedoch, dass die Programmierung selbstverständlich umfassender und komplizierter ist.  
  Vorteile der Zeitschaltuhren:  
  &amp;nbsp;- Programmierung ist minutengenau,   &amp;nbsp;- nicht nur Tage, sogar Wochen können einprogrammiert werden,   &amp;nbsp;- wartungsfrei, funktionieren automatisch,   &amp;nbsp;- Zufallsfunktion sorgt für Licht in unregelmäßigen Zeitabständen, um vorzutäuschen, dass sich der Wohnungsinhaber zu Hause befindet.  
  Unterputzdosen für die Montage  
  Die Zeitschaltuhr sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Falls  Unterputzdosen  vorhanden sind, ist die Installation der Zeitschaltuhr recht einfach. Die Unterputzdosen sind für die herkömmlichen Schalterprogramme durchaus anwendbar. Statt des eingebauten Lichtschalters kann die Unterputzdose eingesetzt werden. Eine spezielle Zeitschaltuhr Unterputz punktet mit einigen Vorzügen:  
  - Die Unterputz-Zeitschaltuhr ist explizit für die fest installierte Beleuchtung&amp;nbsp;  einsetzbar,    - außerdem ist die Energieeinsparung durchaus bemerkenswert. Die&amp;nbsp;  Zeitschaltuhr sorgt für erhöhte Sicherheit im Hause.    - Die Außenbeleuchtung wird mit dieser Zeitschaltuhr programmiert.     - Die Beleuchtung nach dem Zufallsprinzip ist mit diesem Modell möglich.    - Die herkömmliche Leuchte dieser Kategorie schafft bis zu 20 Schaltvorgängen&amp;nbsp;  täglich.     - 15 unterschiedliche Einstellungen pro Wochentag sind ebenso problemlos&amp;nbsp;  durchführbar.    - Auf dem Display sind die Uhrzeit und Programmierung abzulesen.  
  Die Fabrikate für die Hutschienenmontage sind für die Installation im Schaltschrank oder in einem Sicherungskasten entwickelt. Diese Ausführungen sind optimal, wenn bereits, beispielsweise beim Neubau, feststeht, wie die Elektroinstallation durchgeführt wird. Es ist für den Fachmann ersichtlich, welche Beleuchtungen oder Schaltkreise für die Zeitsetzung tangiert sind.&amp;nbsp;  
  Komfortable Ausführungen enthalten darüber hinaus die Urlaubsfunktion, die automatische Sommer- und Winterzeitumstellung mit beleuchteten Displays und die Astro-Funktion.  
  Die Anwendung ist nicht immer problemlos  
  Meist verfügen die Zeitschaltuhren über ein Relais, welches einen mechanischen Schaltkontakt hat. Bei Einschaltung des Lichtes wird das Relais von der digitalen Steuerung mit Strom versorgt, der Schaltkontakt schließt sich automatisch und der Strom wird zur angeschlossenen Lampe geleitet. Beim speziellen Einsatz der LED Leuchtmittel können jedoch unter Umständen Schwierigkeiten auftreten.  
  Die Zeitschaltuhr ist nicht in Betrieb, die Lampe spendet jedoch Licht  
  Die Zeitsteuerung ist jedoch nicht in Betrieb. Hierzu gibt es einige Erläuterungen:   Der Fehler könnte sein, dass der neutrale Leiter vom einpoligen Schaltkontakt geschaltet ist, statt die spannungsführende Phase. Das Drehen des Netzsteckers ermöglicht den Tausch von Phase und Neutralleiter.    Bei fest angebrachten Zeitschaltuhren können eventuell die Einkopplungen Störungen herbeiführen. Das macht sich bemerkbar, indem kein Licht bemerkbar ist.   Wenn mehrere LED Beleuchtungsquellen an einer Zeitschaltuhr angeschlossen sind, werden durch das Einschalten höhere Einschaltströme, hervorgerufen durch die Schaltnetzteile, in den LED-Lampen erscheinen. Die Folge davon ist der vorzeitige Verschleiß des Schaltkontaktes, wobei sogar die Möglichkeit besteht, dass der Schaltkontakt klebt. Das Endergebnis ist eine dunkle und funktionierende LED, oder im umgekehrten Fall eine stets eingeschaltete LED. Diese Fehler beeinflussen nicht die Zeitsteuerung.&amp;nbsp;  Hier wird ein LED Einschaltstrombegrenzer benötigt. Die Nachrüstung ist unkompliziert, die Relaiskontakte werden in der Zukunft geschont.  
  LED Lampe und Zeitschaltuhr, ist das eine gute Kombination?  
  Prinzipiell eignen sich gerade LED Lampen für die Nutzung einer Zeitschaltuhr. Wenn die Leuchte jedoch über einen elektronischen Schalter verfügt, ist die vorherige Überprüfung vor Inbetriebnahme durchaus sinnvoll. Zum Beispiel verfügen einige Tischleuchten über einen expliziten Touch- oder auch Sensorschalter. Jetzt ist es wichtig zu wissen, ob die Steuerung in der Leuchte fähig ist, sich den Schaltzustand zu merken.    Wenn es sich um eine mobile Leuchte handelt, die über einen elektronischen Schalter verfügt, ist die Überprüfung unkompliziert. Wenn die Lampe eingeschaltet ist, einfach den Stecker aus der Steckdose ziehen und einen kurzen Moment warten. Dann sollte der Stecker wieder eingesteckt werden, wenn die Leuchte funktioniert, bleibt der letzte Schaltzustand erhalten, sodass die Leuchte problemlos mit einer Zeitschaltuhr funktioniert.  
  Das Wichtigste kurz erläutert  
  Zeitschaltuhren sind praktisch und flexibel verwendbar. Das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung zu bestimmten Zeiten ist einprogrammiert. Die Energieersparnis ist ein wesentlicher Faktor.  
  Fazit:  
  Die Zeitschaltuhr ermöglicht die Stromnutzung nur dann, wenn es notwendig ist. Außerdem sorgt die Zeitschaltuhr für einen gewissen Komfort, der Verbraucher muss nicht zu bestimmten Zeiten die Ein- und Abschaltung manuell durchführen. Die vielfältige Auswahl erlaubt, dass individuell die Lösung für jeden Zweck gefunden wird. Wer nur einfach sozusagen im Dunkeln Licht benötigt, ist mit der analogen Zeitschaltuhr zufrieden, zumal die Einstellung denkbar einfach durchgeführt wird. Die digitale Variante ist komfortabler und enthält mehr Funktionen. Die Zeitschaltuhr in Verbindung mit der LED Lampe ist als Schutz vor Eindringlingen ausgezeichnet.  
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                            <updated>2020-03-06T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Sind Bewegungsmelder auch bei LED-Lampen einsetzbar?</title>
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                                            Sie planen eine Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder? Sie haben bereits eine vorhandene Beleuchtung im Außenbereich und möchten diese auf LED umstellen? In unserem Artikel erläutern wir was hier beachtet werden sollte. 
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                  Die Außenbeleuchtung soll auf LED umgestellt werden, aber kann dies problemlos durchgeführt werden.  
  Unterschiedliche Ausführungen sind nicht grundsätzlich überall anwendbar  
  Der im  Bewegungsmelder  integrierte Motion Sender hat die Aufgabe, auf jegliche Art von Bewegung sichtbar mit Lichteinfall zu reagieren. Der elektrische Schalter gehört selbstverständlich ebenso zur Ausstattung.    Der Schalter, der die Ein- und Abschaltung reguliert, ist in einer der beiden aufgeführten Arten erhältlich.  
 
  Das elektromechanische Relais ist erkennbar am Klickgeräusch beim Schalten. Der Bewegungsmelder mit diesem Relais ist flexibel anwendbar.  
  Der  elektronische Schalter  wird eigentlich gern verwendet, allerdings arbeitet dieser Schalter nur mit einer Mindestlast; die LED-Beleuchtung ist jedoch sparsam und kann nicht mit einem elektronischen&amp;nbsp;Schalter in Betrieb genommen werden.  
 
  Einsetzbare Bewegungsmelder&amp;nbsp;  
  Bei Aktivierung des  Relais  verbinden sich zwei Kontakte, wie bei einem konservativen, jedem Verbraucher bekannten Lichtschalter. Für den Anwender ist wichtig, auf das typische Klickgeräusch zu achten. Wenn der Nutzer auf der sicheren Seite sein will, ist der Bewegungsmelder mit Relais empfehlenswert. LED und Bewegungsmelder mit Relais vertragen sich grundsätzlich.&amp;nbsp;  
  Bewegungsmelder, die ungeeignet für LED sind  
  Die modernen Modelle verfügen oft über einen elektronischen Schalter oder auch als Halbleiterrelais bekannt. Diese verschleißfreien Fabrikate sind jedoch kompliziert, nicht jeder Bewegungsmelder kann automatisch mit der LED Lampe eingesetzt werden. Das Handikap ist die Mindestlast, die mit der LED-Beleuchtung nicht erreicht wird, wie bereits erwähnt. Die Angaben bezüglich Mindestlast sind auf dem Gerät ersichtlich, zumindest jedoch auf der Verpackung. Es gibt unterschiedliche Lastarten, im technischen Bereich sind diese bekannt als ohmsche, als induktive oder als kapazitive Last.    Zur Veranschaulichung, die jedem Verbraucher bekannten herkömmlichen Glüh- und auch Halogen-Lampen enthalten die ohmsche Last. LED Lampen verfügen über ein integriertes Netzteil und beinhalten die kapazitive Last. Die ohmsche Last wird also mit großer Wahrscheinlichkeit zu erheblichen Problemen führen. Derartige Bewegungsmelder sind absolut nicht tauglich für den Einsatz mit LED Lampen.&amp;nbsp;Nicht nur unterschiedliche Lastarten sind von Belang, auch die Mindestlast ist beim Einsatz von LED immens wichtig.  
  Auf dem Markt erhältliche LED Bewegungsmelder  
  Der Bewegungsmelder mit dem elektromechanischen Relais, der sozusagen universal einsetzbar ist, eignet sich für die LED Beleuchtung hervorragend. Es gibt drei Top Bewegungsmelder, die für die LED Beleuchtung prädestiniert sind. Gute Bewertungen von Amazon sind erwähnenswert, die Produkte können von dort erworben werden. Es handelt sich um:  
 
 
  Hava, Typ C-HF-UP, Unterputz Montage, Merkmal HF-Sensor, Mindestlast&amp;nbsp;1 W. Der Leistungsbereich umfasst 1-1200 W für ohmsche Lasten oder 1-300 W für induktive Lasten wie LED Lampen, das Fabrikat verfügt über die moderne Sensortechnik.  
  Steinel, Typ IS 180-2, Aufputz Montage, Merkmal Infrarot, keine Mindestlastangaben, Relais-Ausführung,  
  Hava, Typ C-IR-Decke, Montage Decke, Merkmal Infrarot, Mindestlast 1 W wird angeboten mit dem Zusatz LED-geeigneter Aufbau. Die Zeit und Lichtempfindlichkeit können mit nur einem Knopfdruck eingestellt werden.  
 
 
 &amp;nbsp; 
  Die geringe Mindestlast ist durchaus ein Pluspunkt. Es handelt sich hier um hochwertige Produkte, die durchaus zweckdienlich mit der LED Beleuchtung kombiniert werden können. Für den Verbraucher ist es klar, dass es nach der Umrüstung auf LED Beleuchtung durchaus einige Alternativen gibt, um einen Bewegungsmelder effizient mit der LED Beleuchtung zu aktivieren.  
  Bewegungsmelder für den Außenbereich  
  Hier kommen LED Außenstrahler mit integriertem Bewegungsmelder in Betracht. Für die Beleuchtung im Außenbereich ist darauf zu achten, dass der Bewegungsmelder wasserdicht und gegen Spritzwasser geschützt ist. Mindestens die  Schutzart  IP44 muss nachweisbar sein.    Bei Einsatz eines elektronischen Schalters ist mit Störungen zu rechnen. An dieser Stelle sind außerdem die Lastart und Mindestlast zu berücksichtigen. Der Bewegungsmelder ist für die kapazitive Last konstruiert. Die Mindestlast darf die Leistung der LED Beleuchtung nicht überschreiten. Optimale Bewegungsmelder für LED punkten mit der Mindestlast von 1 Watt und sind somit hundertprozentig tauglich.  
  LED-Lampen und Bewegungsmelder, wie geht das?  
  Die Frage stellt sich jeder Konsument, ob es überhaupt sinnvoll ist, einen Bewegungsmelder mit der LED Beleuchtung einzusetzen. Grundsätzlich sind LED Lampen perfekt für den Einsatz mit Bewegungsmeldern. LEDs punkten nach dem Einschalten unverzüglich mit der gesamten Leuchtkraft. Eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Schaltzyklen beweisen die lange Nutzungsdauer und Stabilität. Es ist allerdings peinlich genau auf die Einstellungen zu achten, falsche Einstellungen führen zu überflüssigen Schaltungen, was letztendlich die Lebensdauer der Leuchten negativ beeinflusst.    Der nicht richtig eingestellte Bewegungsmelder macht sich bemerkbar, indem die Beleuchtung ständig ein- und ausgeschaltet wird. Die richtige Einstellung der LED Lampe ist immens wichtig, um unerwünschten Zwischenfällen oder einem ständigen Flackern vorzubeugen. Die Einschaltung der Leuchte mit dem Bewegungsmelder darf nur dann erfolgen, wenn tatsächlich jemand das Grundstück, Gebäude o.ä. betritt.  
  Einige Schwierigkeiten können auftreten  
  Wie erwähnt, der elektronische Schalter führt zu Problemen. Wenn der Bewegungsmelder permanent leuchtet, ist mit davon auszugehen, dass die Mindestlast nicht erreicht wird. Der Austausch des wahrscheinlich elektronischen Schalters ist spätestens dann zwingend notwendig.    Merkmale der Fabrikate mit Relais:  
 
  Klickgeräusch,  
  sind verschleißbar,  
  hervorragend für LED-Beleuchtung geeignet,  
  funktioniert mit dem Lichtschalter.  
 
  Der LED Strahler mit Bewegungsmelder im Einsatz  
  Der Bewegungsmelder muss einwandfrei arbeiten und zuverlässig auf Bewegungen reagieren. Wichtig ist, dass die Schutzklasse zum Einsatzzweck passt.  
  Vor- und Nachteile der Bewegungsmelder mit LEDs  
  Der Einsatz des Bewegungsmelders ist stromsparend, zumal die LEDs sowieso mit geringem Stromverbrauch punkten. Die lange Nutzungsdauer und die Strapazierfähigkeit, feststellbar an den hohen Schaltzyklen, sind ebenso wichtige Pluspunkte. Die Helligkeit ist gleichmäßig, es gibt keine dunklen Ecken oder Nischen; gerade dorthin soll ja die Beleuchtung gelangen. Einige Nachteile sind allerdings zu berücksichtigen. Das Umrüsten auf LEDs muss mit einem gewissen Maß an fachkundigem Wissen durchgeführt werden. Nicht alle Bewegungsmelder sind für LEDs geeignet; irgendeinen günstigen Bewegungsmelder kaufen und anschließen, ist natürlich nicht überaus erfolgversprechend.  
  Fazit  
  Bewegungsmelder, die über ein Relais verfügen, sind grundsätzlich mit LEDs anwendbar. Bewegungsmelder mit einem elektronischen Schalter sind nur teilweise mit LEDs vereinbar. Hier ist auf die Mindestlast zu achten. Die Kombination LED Leuchte und Bewegungsmelder sorgt für eine zuverlässige und effiziente Beleuchtung.  
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                            <updated>2020-02-28T14:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der große Ratgeber rund um das Thema Leuchten Zubehör</title>
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                                            Sie interessieren sich für das Thema Leuchten und Zubehör? Was wird hierzu benötigt? Auf was müssen Sie achten? In unserem Artikel erläutern wir alles um dieses Thema
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                  Leuchtenzubehör gibt es mannigfaltig. Einige Produkte werden häufiger gekauft. Zu dieser Kategorie gehören unter anderem:  
 &amp;nbsp; 
 
  Einbaurahmen  
  unterschiedliche Lampenfassungen  
  Berührungsdimmer  
   Wechselschalter   
   Vorschaltgeräte   
  Adapter zur Sockelumwandlung  
  Lichtadapter  
  Bewegungssensor  
   Transformator   
  Sprengringe  
  Einbautopf  
  Verbindungen  
  Netzteile  
  Adapter  
  geeignete Fernbedienung  
  Schalter und Steckdosen, mit dazugehörigem Kabel  
  Feinsicherungen  
 
  &amp;nbsp;  
  Wer seine Beleuchtung komfortabel und exklusiv gestalten möchte, kommt nicht um die Anschaffung unterschiedlichen Zubehörs herum und bekommt hier mittlerweile ein tolles Angebot an verschiedenen Produkten geboten. Ein kleiner Einblick sorgt für die effiziente Nutzung und den optimalen Einsatz des jeweiligen Zubehörs.  
 &amp;nbsp; 
  Das wichtigste Zubehör  
  &amp;nbsp;  
  Beim wichtigsten Zubehör handelt sich um das Leuchtmittel selbst. Die LED Beleuchtung punktet mit energiesparenden Lampen und präsentiert gleichzeitig die Verantwortung für die Umwelt. Die Energieeinsparung beläuft sich auf 80 % gegenüber herkömmlichen Leuchten und der geringe Stromverbrauch und die exorbitant lange Nutzungsdauer sind für viele Anwender das Nonplusultra der Beleuchtung. In zahlreichen Leuchten kann das vorhandene Leuchtmittel in ein spezielles  LED -Leuchtmittel unkompliziert ausgetauscht werden. Das wiederum ist natürlich abhängig vom Leuchtentyp selbst. Außerdem sind vielfältige LED-Leuchtquellen erhältlich, sodass es für jeden Zweck die geeignete LED Leuchte mit Zubehör zur Erweiterung oder zur komfortablen Bedienung gibt.  
 &amp;nbsp; 
  Von einfachen Einbauleuchten bis zu LED Einbauleuchten für die Decke findet der Konsument seine passende Beleuchtungsart. LED Einbauleuchten in flach sind überdurchschnittlich platzsparend. Spezielle Produkte, wie beispielsweise die Badezimmer Einbauleuchten benötigen in der Regel einen speziellen Treiber, der separat als Zubehör bestellt wird. Der integrierte DC-Wandler sorgt für extrem niedrige Leistungsverluste und eine geringe Stromwelligkeit.  
 &amp;nbsp; 
   Das Zubehör näher erläutert   
  Wer seine Beleuchtung komfortabel steuern möchte, ist mit der  Fernbedienung  bestens bedient und kann einen tollen Komfort genießen.  
  Die typischen Stromumwandler sind  Transformatoren,  um die Netzspannung von 230 Volt zu reduzieren, und die Leuchten mit Niedrigvolt zu aktivieren. Viele Anwender sehen diese Leistung als zusätzliche Sicherung, insbesondere im Bereich der Außenbeleuchtung.  
 &amp;nbsp; 
   Feinsicherungen und spezielle Ersatzsicherungen  sind für den Transformator notwendig. Wird allerdings ein falscher Sicherungstyp genutzt, kann das Einschalten der Beleuchtung zum Sicherungsausfall führen.  
   Sprengringe  verstärken den Halt des Leuchtmittels unter anderem in den LED Einbauleuchten und schützen gleichzeitig vor dem Herausfallen der Leuchte.  
  Der  Einbautopf  wird einfach aufgesteckt und ist dafür geeignet, das Dämmmaterial und die Leuchte zu trennen.  
  &amp;nbsp;  
   Unterschiedliche Verbindungen und Fassungen  erweitern die Lichtinstallation. Aufbausteckdosen und Schalter ermöglichen die individuelle Steuerung des gesamten Leuchtsystems.  
  Der  Innenreflektor  ist in der Lage, die exakte hervorragende farbliche Anpassung zu realisieren, die individuell nach eigenen Vorstellungen und Wünschen gestaltet wird. Das Herstellermaterial Aluminium bestätigt die hochwertige Qualität.  
   &amp;nbsp;   
   Berührungsdimmer  werden nur durch eine kurze Berührung aktiv. Eine längere Berührung führt zu einem aufwendigeren Dimmvorgang, bietet aber ebenso jede Menge Komfort.  
  &amp;nbsp;  
   Dimmer  sind dafür da, die Helligkeit im Raum zu steuern und je nach Stimmung zu realisieren. Es gibt zwar Dimmer für jede Leuchte, allerdings ist die Nutzung vom Leuchtmittel abhängig. Der Konsument entscheidet sich beispielsweise für LED Einbauleuchten dimmbar oder für herkömmliche Einbauleuchten dimmbar, muss jedoch vorher unbedingt überprüfen, ob das Leuchtmittel tatsächlich dimmbar ist.  
  &amp;nbsp;  
  Der  Universaldimmer  erlaubt die Einstellung der jeweiligen Lichtstärke ohne lästiges Flackern aller Glühlampen, von der Halogenlampe, LED Beleuchtungsquelle bis zu den dimmbaren Energiesparlampen.  
  &amp;nbsp;  
   Außensteckdosen  müssen in erster Linie witterungsresistent sein. Ob Einzel- oder Mehrfachsteckdose, sie muss hundertprozentig wasserdicht und stabil sein.  
  Viele vorhandene Außenbeleuchtungen werden im Nachhinein mit  Bewegungsmeldern und Sensoren  ausgestattet. Die Bewegungsmelder verhelfen zu erheblich reduziertem Stromverbrauch, weil diese doch nur bei Bewegungen im Einschaltmodus sind. Der spezielle Dämmerungssensor ermöglicht die automatische Abschaltung des Nachtlichts. Außerdem bieten diese natürlich auch eine besonders hohe Sicherheit.  
  &amp;nbsp;  
   Vorschaltgeräte  sind zur Strombegrenzung erforderlich. Einige Fabrikate punkten mit integrierten Vorschaltgeräten, es gibt diese jedoch auch extern zu kaufen. Bei Entladungs- und Leuchtstofflampen ist keine Inbetriebnahme ohne Vorschaltgeräte möglich. Das eine oder andere Fabrikat reagiert auf eine bestimmte Watt-Anzahl. Universalgeräte sind, wie der Name bereits vermuten lässt, flexibel einsetzbar. Einige Ausführungen verfügen außerdem über die Zünd- und Startvorrichtungen. Vorschaltgeräte sind in vielfältigen Varianten präsent, sodass eine Beratung und Empfehlung für den individuellen Einsatz sinnvoll sind. Im Handel sind die Bauarten KVG, VVG und EVG erhältlich.  
  &amp;nbsp;  
   Starter  für Leuchtstofflampen am elektromagnetischen Vorschaltgerät sind ebenso optimal einsetzbar. Das flammenhemmende und UV-beständige Gehäuse ist ein zusätzlicher Schutz.  
  &amp;nbsp;  
   Zeitschaltuhren  erwecken den Eindruck eines bewohnten Hauses, auch wenn die Bewohner nicht daheim sind. Mithilfe der modernen Technik schaltet sich die Beleuchtung schon bei Dämmerung automatisch ein.  
  &amp;nbsp;  
  Ein  Akku  wird über das Stromnetz oder den Zigarettenanzünder im Auto aufgeladen. LED Leuchten, die über 150 Watt verfügen, können mit einem entsprechenden Akku ungefähr 2 Stunden in Betrieb genommen werden. Im Notfall ist die Nutzung eines Akkus also auf jeden Fall sinnvoll und bietet diesbezüglich mehr Sicherheit.  
  &amp;nbsp;  
   Lampenschirme  gehören ebenso zum Zubehör, die Auswahl ist riesig. Vom klassischen Lampenschirm bis zum modernen Dekoschirm findet jeder Konsument etwas nach seinem Geschmack und kann die unterschiedlichen Produkte ganz bequem online bestellen.  
  &amp;nbsp;  
  Der  Überspannungsschutz  ist eine kostengünstige und sinnvolle Absicherung unterschiedlicher LED Leuchten und Trafos. Der Feinschutz reicht bis zu 300 Watt.  
  &amp;nbsp;  
  Das LED Einbauleuchten Set enthält nicht grundsätzlich sämtliches Zubehör für jeden Bedarf. Hier sollten Interessenten also dringend darauf achte, was das Set insgesamt genau beinhaltet.  
 &amp;nbsp; 
  Welche Vorteile bringt unterschiedliches Zubehör?  
  &amp;nbsp;  
  Die verschiedenen Leuchten werden mit entsprechendem Zubehör in Betrieb genommen. Dabei erlauben spezielle Fassungen das automatische Ein- und Ausschalten der Leuchten, was natürlich den Nutzungskomfort erhöht. Die einzelnen Betriebsmöglichkeiten werden mit speziellem Zubehör komplett genutzt, während einiges Zubehör für den gefahrlosen Betrieb eingesetzt wird, um die Sicherheit somit wesentlich zu erhöhen.  
 &amp;nbsp; 
  Verlängerungskabel und Deckenbefestigungen gehören fraglos genauso zu dieser Kategorie. &amp;nbsp;Außensteckdosen sorgen für die sichere Nutzung der Außenbeleuchtung. Dimmer schaffen Licht entsprechend der jeweiligen Stimmung. Selbstverständlich gehören spezielle Schrauben, Kabelklemmen, diverses Montagewerkzeug, Kabelverteilerdosen und Montageschienen zum Bereich Zubehör. Es würde jedoch zu weit führen, die herkömmlichen Zubehörteile einzeln zu präsentieren. Zur individuellen Beleuchtung gehört spezifisches Zubehör. Die besten Außenleuchten müssen bei Bedarf erst eingeschaltet werden.  
  &amp;nbsp;  
  Spezielle LED Einbauleuchten und Zubehör  
  Häufig wird für LED Einbauleuchten die Fassung für Hochvolt-Lampen 230 Volt mit dem Sockel GU10 als Zubehör präsentiert. Der Umrüstsatz von 12 V auf 230 V wird ebenso oft angeschafft. Ob es sich um spezifische LED Einbauleuchten für das Bad handelt oder um LED Einbauleuchten, die dimmbar sind, für die Erweiterung ist in der Regel immer spezielles Zubehör notwendig. Pauschal kann also nie zu 100 Prozent sagen, welches Zubehör für welchen Einsatz und Leuchtmittel geeignet ist.  
 &amp;nbsp; 
  Fazit – Zubehör für unterschiedliche Bedürfnisse  
  &amp;nbsp;  
  Zubehör gibt es für jede Leuchte, allerdings ist das Zubehör abhängig vom Einsatzzweck. Für die Leuchten im Esszimmer muss kein externer Bewegungsmelder angeschafft werden. Die Wegbeleuchtung schaltet sich dank moderner Technik automatisch ein, ein gedimmter stimmungsvoller Lichtschein ist nicht erforderlich. Die Beleuchtung im Arbeitszimmer und in der Küche sind unterschiedlich gegenüber der Beleuchtung im Schlafzimmer oder der Beleuchtung im Keller. Für die Außenbeleuchtung im Garten ist hingegen der Einsatz eines Trafos sinnvoll und sorgt für zusätzlichen Schutz vor Witterung sowie für eine optimale Sicherheit. Wer Komfort liebt, wird die Leuchten bevorzugen, welche sich mit einer der Fernbedienung steuern lassen und auch durch einen Berührungsdimmer aktivieren lassen. Wichtig ist es immer, dass bei dem unterschiedlichen Zubehör geschaut wird, ob die einzelnen Teile auch wirklich miteinander harmonieren.  
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                            <updated>2020-02-06T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ratgeber zu LED Reflektorlampen, LED Strahler oder LED Spots</title>
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                                            Sie suchen die optimale Beleuchtung für Ihre Küche, Arbeitsplatz etc.? In unserem Artikel erläutern wir, was alles beim Kauf einer LED Reflektorlampe berücksichtigt werden sollte. 
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                  Die Reflektorlampen enthalten ein Leuchtmittel, das sogenannte LED. Das Licht dieser Leuchte wird durch innen angebrachte Spiegel gebündelt und reflektiert. Die Innenverspiegelung streut oder lenkt das Licht dabei in bestimmte Richtungen. LED Strahler sind besonders vielseitig und können flexibel überall eingesetzt werden. Meist wird diese optimale Beleuchtung am Arbeitsplatz, in der Küche oder beim Lesen und bei verschiedenen Handarbeiten bevorzugt. Die Langlebigkeit der LED Leuchten ist bekannt, ebenso wie die geringe Wärmeentwicklung, welche auch bei kontinuierlicher Nutzung bestehen bleibt. Zusätzlich wird wesentlich weniger Strom benötigt als bei herkömmlichen Glühbirnen und die Schaltfestigkeit besteht auch noch nach häufigem Ein- und Ausschalten. Die hohe Effizienz der LED Spots ist jedem Verbraucher ebenso mittlerweile bekannt.  
 &amp;nbsp; 
  Wichtige Informationen, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten  
 
  Der Ausstrahlungswinkel ist wichtig, denn dieser sorgt für unterschiedliche Abstände und die Größe der Lichtkreise.  
  Der Leuchtwender strahlt Licht aus, welches durch einen beschichteten Reflektorschirm in eine bestimmte Richtung gelenkt wird.  
  Die gezielte Beleuchtung wird durch Linsen ermöglicht. Es gibt Engstrahler und Breitstrahler.  
  Die Reflektorlampen LED können dimmbar oder auch nicht dimmbar sein.  
 
  &amp;nbsp;  
  LED Reflektorlampen verfügen über verschiedene Arten von Fassungen  
  Die Fassung fixiert sozusagen das Leuchtmittel und sorgt für die notwendige Spannung. Der Sockel dient dabei als Kontaktpunkt zur Fassung. Die Fassung der LED Strahler ist recht unterschiedlich.  
  &amp;nbsp;  
 
  Der Schraubsockel E27 ist sozusagen der Klassiker, die Standard-Ausführung der Schraubgewinde. Das Gewinde verfügt über einen Außendurchmesser von 27 mm. Die Bezeichnung E14 steht für den Außendurchmesser des Sockels von 14 mm.  
  LED Reflektorlampen GU10 in der Lichtfarbe tageslichtweiß ersetzen 50 W-Glühbirnen. Der Ausstrahlungswinkel beträgt 110°, die Lampe verfügt über 400 Lumen Lichtleistung.  
  LED Reflektorlampen E27 sind für die Spannung 220 - 240 V optimal. Die Lichtfarbe wird als warmweiß bezeichnet, während der Ausstrahlungswinkel 270° beträgt. Die Reflektorlampen verfügen über 400 Lumen Lichtleistung.  
  LED Reflektorlampen GU4 sind für 12 V einsetzbar, der Stromverbrauch liegt bei 3 Watt. Die Lichtleistung beträgt 400 Lumen.  
 
  &amp;nbsp;  
  Überall dort, wo Glühbirnen verwendet werden, sind LED Reflektorlampen einsetzbar. Diese Lampen werden in vielen Bereichen bevorzugt genutzt. Einzelne Objekte werden aufgrund des gebündelten Lichtes hervorragend zur Geltung gebracht. Die Reflektorlampen LED sorgen für optimale Beleuchtungsakzente. Für Strahler und Einbauleuchten eignen sich diese Fabrikate ebenso hervorragend. Der Ausstrahlungswinkel von LED Spots zum Beispiel beträgt meist 6° bis maximal 10°. Reflektorlampen LED sind einsetzbar bei fast allen Sockeln, beispielsweise E27 oder GU10. LED Spots sind dabei wahlweise in den Energieklassen A+ und A erhältlich. LED sind heute in der Industrie und im privaten Leben kaum mehr wegzudenken, da sie zahlreiche Vorteile bieten. Trotz des geringen Stromverbrauchs ist die Lichtausbeute bei den unterschiedlichen Modellen sehr effizient und aufgrund der einheitlichen Fassungen ist der Austausch unkompliziert durchzuführen. Die wesentlich höhere Lebensdauer gegenüber den herkömmlichen Leuchtmitteln ist ebenfalls ein wichtiges Argument für den Kauf einer LED. Einschaltverzögerungen gibt es grundsätzlich nicht.  
 &amp;nbsp; 
  Die Standard-Sockeltypen der LED Spots  
 
  LED Reflektorlampen E27 verfügen über ein größeres Schraubgewinde.  
  Das etwas kleinere Schraubgewinde ist bei der Ausführung E14 zu finden, die sogenannte Kerzenfassung.  
  Der Abstand der Kontaktstifte beträgt bei den LED Reflektorlampen GU10 zehn Millimeter. Das Leuchtmittel wird durch Einstecken und Drehen der Fassung unkompliziert befestigt.  
  Die GU9 verfügt über einen Abstand von neun Millimetern.  
  Der Abstand der LED Reflektorlampen GU4 beträgt vier Millimeter.  
 
  &amp;nbsp;  
  Die Helligkeit ist anhand den Lumen-Angaben ersichtlich. Wenn der gesamte Raum beleuchtet werden soll, ist beispielsweise ein Abstrahlwinkel von 120° bei einem LED Strahler ideal und hierfür die richtige Wahl.  
 &amp;nbsp; 
  Wie funktioniert die Umrüstung der LED Strahler?  
  Einige Überlegungen vor dem Kauf sind notwendig: Welcher Abstrahlwinkel ist geeignet? Muss die Lampe dimmbar sein oder nicht? Die Helligkeit ist ebenso relevant, die übrigens bei einer LED Beleuchtung in Lumen berechnet wird. Die Umrüstung von Halogen auf LED bereitet meist keine Schwierigkeiten. Der Wechsel von 230 V auf 230 V LED ist ebenfalls unkompliziert. Der Abstrahlwinkel sollte dabei am besten dem der alten Lampe entsprechen. Die Anordnung der Dioden und ebenso die Gestaltung beeinflussen die Lichteinwirkung stark. Beispielsweise passt der Sockel eines 230 V LED Strahler GU10 in die Fassung einer GU10-Halogenlampe. Die LED-Bauform sollte daher möglichst über den gleichen Sockel wie die auszutauschende Lampe verfügen. LED Spots sind nicht automatisch dimmbar. Je höher die Lichttemperatur, desto heller ist das Licht. Der Stromverbrauch reduziert sich in der Regel um ungefähr 75 %. LED Reflektorlampen sind langlebiger, anstatt 2.000 Stunden brennt die optimale LED Beleuchtung rund 10.000 Stunden, wobei schlussendlich Geld gespart wird. Hochwertige LED Strahler schaffen sogar bis zu 50.000 Stunden.  
  &amp;nbsp;  
  Welche Elemente befinden sich im LED Strahler?  
  Im LED Strahler befinden sich folgende wichtige Bestandteile:  
 
  Anode,  
  Kathode,  
  Golddraht,  
  LED-Chip,  
  die Reflektorwanne,  
  und die Linse aus Epoxid oder Kunststoff.  
 
  &amp;nbsp;  
  Der Aufbau ist einfach zu erläutern: Der spezielle LED-Chip befindet sich auf der Reflektorwanne, die sich auf der Kathode befindet. Der Golddraht, der auch als Bonddraht bekannt ist, sorgt für die Leitung des Stroms zwischen Anode und Kathode. Die Linse aus Kunststoff oder Epoxid bündelt alle Teile und ist für die optimale Lichtverteilung zuständig. Die Halbleiterschicht verfügt über zu viele positive Ladungsträger, während die überflüssigen negativen Ladungsträger in der anderen Schicht vorhanden sind. Anode und Kathode werden mit Spannung versorgt, sodass ein sogenannter Elektronenfluss für die Freisetzung der Energie sorgt. Die LED lässt Photonen frei, die für das sichtbare Licht sorgen. Der LED-Chip ist sozusagen ein Halbleiterkristall, dessen zwei Schichten aus unterschiedlich dotiertem Halbleitermaterial bestehen. Das Licht des LED-Chips ist punktförmig, die Reflektorwanne leitet das Licht weiter in obere Hälfte der Leuchtdiode.  
 &amp;nbsp; 
  Vor- und Nachteile der LED Reflektorlampen  
  &amp;nbsp;  
   Vorteile:   
 
  Die Stromersparnis ist gravierend  
  Die Lebensdauer beträgt bis zu 50.000 Stunden, günstige Fabrikate erreichen immerhin 15.000 Stunden  
  Hohe Schaltfestigkeit  
  Die Leuchtdioden flackern nicht  
  Leichte Umrüstung möglich  
  Hohe Stoßfestigkeit, was besonders im Gewerbebereich ein wichtiger Faktor ist.  
  Erhältlich in unterschiedlichen Farben, wie z.B. warmweiß, neutralweiß, oder tageslichtweiß. Bunte Farben sind ebenfalls erhältlich  
  Sie enthalten kein Quecksilber oder andere Schadstoffe  
  Die Funktionen sind temperaturunabhängig.  
 
   &amp;nbsp;   
   Nachteile:   
 
  Einige Verbraucher finden das Licht kalt oder sogar ungemütlich  
  Die Dimmbarkeit ist nicht automatisch anwendbar  
  Das direkte Licht stört manche Menschen  
  Kostspieliger in der Anschaffung.  
 
  &amp;nbsp;  
  Erwähnenswert ist der Wegfall von Quecksilber. Eine zerbrochene LED Reflektorlampe birgt damit also keinerlei Gefahr. LED Strahler und LED Spots sind in der Regel stabil und leistungsfähig.  
 &amp;nbsp; 
  Fazit  
  LED Reflektorlampen setzen sich immer mehr durch, die Vorteile überzeugen den Verbraucher. Nicht nur der niedrige Stromverbrauch ist ausschlaggebend, auch die lange Lebensdauer überzeugt Verbraucher. Die LED Beleuchtung mit ihren zahlreichen Vorteilen erobert den Markt bzw. hat ihn bereits erobert.  
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                            <updated>2020-01-09T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ratgeber rund um LED Stiftsockellampen</title>
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                                            Sie interessieren sich für LED Stiftsockellampen? In unserem Artikel erläutern wir alle wissenswerte Informationen für die Stiftsockellampe.
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                  Was genau ist unter LED Stiftsockellampen zu verstehen? Die Bezeichnung Stiftsockel bezieht sich auf die Form Gx oder GUx. LED Stiftsockellampen verfügen über einen spezifischen Stiftsockel, das heißt, der Sockel besitzt zwei Stifte am Ende. Diese werden auch als Pins bezeichnet und sind für den Kontakt zuständig. Der Buchstabe G deutet auf das Herstellermaterial Glas hin, während das U den Nutzer darüber informiert, ob der Sockel über eine beidseitige Quernut verfügt. Das X gibt den genauen Pinabstand der Kontakt-Pins an. Der Stiftabstand von 4 mm ist Bestandteil der LED-Stiftsockellampen G4, die zum Bereich Niedervolt-Lampen gehören. Das Leuchtmittel G4 LED ist die Alternative, wenn Halogenlampen nicht mehr gebraucht werden. Das typische warmweiße Licht ist optimal, es wirkt angenehm und 2,6 Watt sind äußerst sparsam. Der angegebene Abstrahlwinkel informiert den Käufer genau über die Leuchtfläche der LED Spots.  
  &amp;nbsp;  
 Spezielle LED Strahler 
  Die LED Leuchtmittel, speziell für die Stiftsockellampe, gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Auch wenn bisher Halogen eingesetzt wurde, ist der Austausch zu optimalen LED Leuchtmitteln denkbar einfach. Klein, aber hell, so leuchten die Stiftsockellampen LED. Beleuchtete Vitrinen, Schränke, unterschiedliche Modellbau-Objekte und dekorative Lichteinsätze sind die häufigsten Einsatzorte. Es handelt sich hier um die LED Stiftsockellampen G4, die auch unter LED-Stiftsockellampen 12V zu finden sind. Dort, wo eine volle Beleuchtung nicht gewünscht ist, sind LED Stiftsockellampen G4 perfekt einsetzbar. Diese spezielle Ausführung hat folgende Eigenschaften:  
 &amp;nbsp; 
 
  Das warmweiße Licht wirkt behaglich  
  Stiftsockellampen LED werden niemals heiß  
  Die Umwelt wird geschont  
  Giftige Materialien sind nicht enthalten  
  18 LEDs können genutzt werden  
  LED-Stiftsockellampen 12V AC/DC sorgen für erhöhte Sicherheit  
 
 &amp;nbsp; 
 LED Ersatz für Stiftsockellampen 
  Die Lampen, die über einen Sockel mit zwei Stiften verfügen, sind unkompliziert auszutauschen. Die LED-Ausführungen punkten mit Langlebigkeit und sind überdies umweltfreundlicher als Halogenlampen. Der Austausch ist ebenso einfach wie das Auswechseln einer nicht mehr gebrauchsfähigen Lampe. Retrofit ist eine spezielle Bezeichnung: Retrofit-Lampen garantieren die Kompatibilität zu den bereits im Einsatz befindlichen Leuchtkörpern.  
 &amp;nbsp; 
  Was ist zu bedenken beim Austausch der Stiftsockellampen LED?  
 
  Der Sockel und die Bauform müssen gleich sein.  
  Der Lumenwert gleicht ungefähr dem auszutauschenden Modell.  
  Die passende Lichtfarbe sollte ebenfalls berücksichtigt werden.  
  Der umfassende Abstrahlwinkel sorgt für die weitreichende Ausleuchtung. Je niedriger die Beleuchtungsstärke, desto weniger Fläche wird beleuchtet.  
  Halogentrafos werden durch LED Trafos ersetzt.  
  Magnetische Trafos können problemlos weiter genutzt werden.  
  Es ist unbedingt darauf zu achten, ob das neue LED Leuchtmittel dimmbar ist oder nicht.  
 
 &amp;nbsp; 
 Wattzahl und Helligkeit 
  Berücksichtigt wird, dass die LED-Beleuchtung andere Wattzahlen präsentiert als die Halogen-Beleuchtung. Bei einem Austausch sind diese Informationen jedoch relevant, um die richtigen LED Spots zu verwenden:  
 &amp;nbsp; 
 
  LED 2-3 Watt, Halogen 15 Watt  
  LED 4-5 Watt, Halogen 25 Watt  
  LED 6-8 Watt, Halogen 40 Watt  
  LED 9-12 Watt, Halogen 60 Watt  
  LED 13-14 Watt, Halogen 75 Watt  
  LED 15-19 Watt, Halogen 100 Watt  
 
 &amp;nbsp; 
   Die Helligkeit ist ebenso wichtig, die nunmehr in Lumen berechnet wird:   
 &amp;nbsp; 
 
  25 Watt = 230 Lumen  
  40 Watt ergeben 430 Lumen  
  60 Watt sind 730 Lumen  
  100 Watt = 1380 Lumen  
 
 &amp;nbsp; 
  Wer beispielsweise eine Glühbirne von 40 Watt mit einem LED Leuchtmittel austauscht, muss Ausschau nach 430 Lumen halten.  
 &amp;nbsp; 
 Funktionen der LED-Stiftsockellampen 12V 
  Die kompakten Maße sind ausschlaggebend, ebenso, dass nur 1,2 Watt verbraucht werden sollen. Das Licht wirkt heller als das Licht der herkömmlichen 10-Watt-Halogenbirne. Es ist einfach, eine herkömmliche Birne gegen ein LED Leuchtmittel auszutauschen.  
 &amp;nbsp; 
 LED-Stiftsockellampen 12V – einsetzbare Leuchtmittel 
  Die speziellen LED G4 12V Sockel verfügen über extrem kleine Abmessungen mit hoher Energieeffizienz. Die im Einsatz befindliche herkömmliche Lampe mit G4 Sockel sollte vor dem Austausch auf Tauglichkeit des Trafos überprüft werden. Es gibt zwei Alternativen, und zwar den LED Strahler als G4-Rundstrahler oder als G4 einseitig abstrahlend. Häufig werden darüber hinaus auch dimmbare G4 LED Leuchtmittel verwendet. Die unterschiedlichen Abstrahlwinkel sind zu beachten, der Käufer muss sich also auch über den Abstrahlwinkel informieren. Die modernen, energiesparenden LED Leuchtmittel erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Vorteile dieser spezifischen LED Spots mit den LED Leuchtmitteln:  
 &amp;nbsp; 
 
  optimal für kleine Abmessungen  
  „dimmbar“ erhältlich  
  energieeffizient  
  großflächige Abstrahlwinkel zwischen 140° bis 360°  
  Anschluss kann gewählt zwischen vertikal und horizontal  
  extrem stromsparend und überdies umweltschonend  
 
 &amp;nbsp; 
 Vor- und Nachteil der LED Strahler 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Vorteile:   
 
  enorme Stromersparnis  
  verringerte Brandgefahr, da die LED Stiftsockellampen niemals heiß werden  
  wesentlich verlängerte Lebensdauer bis zu 50.000 Stunden  
  es befinden sich keine giftigen Stoffe in den Leuchtkörpern  
  keine Einschaltverzögerung  
  enorme Stoßfestigkeit, die LED Spots sind komplett erschütterungsresistent  
  extrem kälteunempfindlich  
  enorme Widerstandsfähigkeit  
  keine IR-/UV-Strahlung  
  stets flackerfreies Licht  
  geringer Wartungsaufwand im gewerblichen Bereich  
  unkomplizierte Umrüstung  
 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Nachteile:   
 
  Anschaffungspreis ist höher  
  billige Ausführungen verlieren relativ schnell ihre ursprüngliche perfekte Leuchtkraft, daher sollte eine hochwertige Qualität verwendet werden  
 
 &amp;nbsp; 
   Kaufkriterien der idealen LED Spots   
  &amp;nbsp;  
 
  Helligkeit und Abstrahlfläche sind vor dem Kauf zu überprüfen  
  Wie ist der Abstrahlwinkel?  
  Dimmbarkeit notwendig oder nicht?  
  Schaltzyklen  
 
 &amp;nbsp; 
 LED Strahler im gewerblichen Bereich 
  Die LED Spots sind auch in der Industrie nicht mehr wegzudenken. Nennenswerte Vorteile sprechen für den Einsatz der effektiven LED Strahler. Lampen, die sich nach einiger Zeit erwärmen, sind an gefährdeten Orten oft nicht einsetzbar. Die LED Spots sind überdurchschnittlich robust und leistungsfähig, für den Betrieb ein maßgebender Aspekt. Erschütterungen, Stöße oder Gerüttel stellen für die LED Strahler grundsätzlich kein Problem dar. Sofort nach dem Einschalten erstrahlen die LED Strahler in ihrer vollen Stärke, ganz ohne Wartezeit. Quecksilber oder Blei sind garantiert nicht in den LED Leuchtkörpern enthalten. Aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht sind die LED Spots im gewerblichen und privaten Bereich also das perfekte Leuchtmittel. Der LED Ersatz für Stiftsockellampen ist durchaus für jeden Nutzer erstrebenswert, auch im privaten Bereich. Es gibt keine nennenswerten Nachteile, außer, dass diese im Einkauf etwas teurere sind, wobei sie länger halten und man schlussendlich doch Geld gespart hat. Wenn ein Austausch notwendig ist, bietet es sich an, unverzüglich die zweckdienlichen LED Leuchtmittel einzusetzen.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2020-01-09T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die LED Kompaktlampe im großen Ratgeber</title>
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                                            LED Lampen gelten als umweltbewusste Alternative zur früheren Methode der Beleuchtung. In unserem Artikel erläutern wir die Vor- und Nachteile der LED Kompaktlampen. Sie erhalten wichtige Informationen in einer Zusammenfassung
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                  Immer mehr ersetzen LED Lampen die früheren Methoden zur Beleuchtung und gelten als sichere, umweltverträgliche Option. Bei der LED Kompaktlampe handelt es sich um eine besonders kompakt gebaute energiesparende Lampe, die einen Ersatz für frühere Kompaktleuchtstofflampen darstellt. Besonders im gewerblichen Bereich sowie in öffentlichen Gebäuden wie in Schulen, Büroräumen, Hotels oder Restaurants sind Kompaktlampen seit langer Zeit beliebt und praktisch zugleich. Der LED Ersatz für Kompaktlampen ist damit für zahlreiche Einrichtungen von Bedeutung und bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die im Folgenden weiter erläutert werden.  
 &amp;nbsp; 
 Wichtige Informationen in der Zusammenfassung 
 
  LED Kompaktlampen entsprechen hinsichtlich ihrer Form und Größe den vorher üblichen Kompaktlampen und sind mit den gleichen Sockeln einsetzbar, sodass diese nicht gewechselt werden müssen  
  Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an LED Modellen mit verschiedenen Lichtfarben und Lichtleistungen  
  Eine Vielzahl von erhältlichen Optionen sorgt dafür, dass für jeden Sockel eine moderne LED Kompaktlampe vorhanden ist  
  Vor allem die längere Lebensdauer und der geringere Energieverbrauch sind wichtige Vorteile  
  Der Austausch der alten Kompaktlampen mit der LED Variante ist einfach und problemlos durchführbar  
  LED Kompaktlampen sind meist mit Sockeln 2G10, 2G11, G24d, G24q, GX24d, Gx24q, 2G7, G13 erhältlich. (G5 und G13 gehören auch zu der Gruppe Leuchtstoffröhren / LED Röhren)  
 
 &amp;nbsp; 
 Der moderne LED Ersatz für Kompaktlampen 
  Die vorher üblichen Kompaktlampen, auch unter dem Namen Neonröhren bekannt, sind aus verschiedenen Gründen heutzutage keine gute Option mehr für den Einsatz im gewerblichen Bereich. Neben höheren Stromkosten und einer geringeren Lebensdauer haben gerade giftige Stoffe wie Quecksilber zu einem Verbot der weiteren Ein- und Ausfuhr in die EU geführt. Daher stellen diese Lampen ohnehin keine aktuelle Lösung mehr dar und es ist sinnvoll, nach einem LED Ersatz für Kompaktlampen zu suchen. Außerdem waren die früheren Lampen entweder mit einem externen Vorschaltgerät ausgestattet bzw. einem Vorschaltgerät, welches sich im Sockel befindet. Das ist jetzt ebenfalls nicht mehr erforderlich, da LED Kompaktlampen auch ohne Vorschaltgeräte funktionieren.  
  &amp;nbsp;  
  Es handelt sich hier um ein LED Leuchtmittel, welches direkt in die bisher üblichen Kompaktlampen passt. Auf diese Weise ist der LED Ersatz für Kompaktlampen leichter umzusetzen. Die Umrüstung ist ohne umfangreiches technisches Wissen möglich und bietet sich für alle Gebäude an, in denen noch die alten Neonröhren enthalten sind, die oft flimmerndes Licht spenden.  
 &amp;nbsp; 
 Einige hilfreiche Hinweise zur Verwendung 
 &amp;nbsp; 
  Damit es beim Austausch der noch vorhandenen Kompaktlampe keine Probleme gibt, sollte der erforderliche Sockel immer überprüft werden. Außerdem ist vor dem Austausch stets die Hauptsicherung herauszudrehen, sodass der Wechsel am besten direkt bei mehreren Leuchtstoffröhren auf einmal zu Zeiten erfolgt, in denen kurz die Energie komplett abgeschaltet werden kann. Nach dem Herausnehmen der bisherigen Leuchtröhre / Kompaktlampe wird dann einfach die neue Lampe eingesetzt und kann nach dem Einschalten der Sicherung direkt genutzt werden.  
 &amp;nbsp; 
 Vor- und Nachteile der LED Kompaktlampen 
 &amp;nbsp; 
  Die LED Kompaktlampen bieten wie alle anderen LED Röhren verschiedene Vorteile, genau wie mögliche Nachteile. Das hängt nicht zuletzt auch mit den individuellen Anforderungen in Wohnungen und Geschäften sowie mit persönlichen Vorlieben zusammen. In den folgenden Abschnitten möchten wir unseren Lesern die Vorteile der LED Kompaktlampe genau wie eventuelle Nachteile vorstellen. Im Anschluss daran fällt eine Entscheidung für die optimale Form der Beleuchtung sicherlich noch einmal leichter.  
 &amp;nbsp; 
 Die Vorteile der LED Kompaktlampe 
 &amp;nbsp; 
 Arbeitet sehr energiesparend: 
  LED Lampen benötigen grundsätzlich wesentlich weniger Energie als die Kompaktleuchtstofflampen und sparen durch den geringeren Stromverbrauch bares Geld. Eine Einsparung von etwa 70 bis 95 Prozent wird hier angegeben, sodass in vielen Unternehmen und im öffentlichen Bereich die Energiekosten durch den Umstieg deutlich gesenkt werden können.  
 &amp;nbsp; 
 Eine lange Lebensdauer: 
  Die LED Kompaktlampen zeichnen sich durch ihre außerordentlich lange Lebensdauer aus. Ganze 30.000 bis 50.000 Stunden können die Lampen in Betrieb sein, bis ein Austausch erfolgen muss. Dadurch werden Kosten für die häufige Neuanschaffung gespart.  
 &amp;nbsp; 
 Umweltfreundliche Alternative: 
  Durch den geringeren Energieverbrauch, die nicht mehr vorhandenen giftigen Stoffe und die lange Lebensdauer handelt es sich um eine umweltfreundliche Option. Es wird weniger Energie benötigt und die Abfälle werden ebenfalls reduziert, da jede einzelne LED Röhre länger genutzt werden kann.  
 &amp;nbsp; 
 Flimmerfreies Licht: 
  Früher gängige Kompaktlampen begannen nach einiger Zeit zu Flimmern oder zu Flackern, was sich unter anderem auf der Arbeit als sehr störend erweist. Das kann bei der modernen LED Variante nicht mehr passieren, da die hochwertigen Leuchtröhren die volle Leuchtkraft ohne Flimmern schaffen.  
 &amp;nbsp; 
 Keine Verzögerungen nach dem Einschalten: 
  Direkt nach dem Einschalten entfaltet die LED Kompaktlampe ihre volle Leuchtkraft ohne Verzögerungen und ohne eine Phase, in der das Leuchtmittel erst warm werden muss. Ein Vorschaltgerät entfällt ebenfalls. Die Aufwärmzeit liegt beispielsweise bei weniger als 0,5 Sekunden und ist somit für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar.  
 &amp;nbsp; 
 Frei von Quecksilber: 
  Gerade giftige Stoffe, wie zum Beispiel Quecksilber, haben dazu geführt, dass die früher üblichen Kompaktleuchtstofflampen nicht mehr eingesetzt werden sollen. Die LED Modelle sind frei von solchen Stoffen und enthalten kein schädliches Quecksilber mehr.  
 &amp;nbsp; 
 Robuste Leuchtmittel: 
  Da die Hersteller vermehrt auf robustes Polycarbonat setzen, sind die LED Kompaktlampen nicht nur langlebiger, sondern auch wesentlich weniger anfällig, wenn es um Stöße oder um Erschütterungen geht.  
 &amp;nbsp; 
 Gibt es auch Nachteile? 
  Der Preis fällt etwas höher aus, als es bei den früher üblichen Kompaktlampen der Fall war. Doch dieser wird durch die längere Lebensdauer ausgeglichen, sodass eigentlich nicht von einem echten Nachteil die Rede sein kann.  
  &amp;nbsp;  
  Die LED Kompaktlampen sind derzeit noch nicht dimmbar (LED Röhren / LED Leuchtstoffröhren aber sind teilweise dimmbar) und können daher in Bezug auf die volle Leuchtkraft nicht reduziert werden. Das ist zwar in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden auch nicht unbedingt üblich, sollte jedoch beachtet werden. Für den privaten Wohnbereich sind diese speziellen LED Röhren daher eher weniger geeignet, da sich dort dimmbare Lösungen für ein stets angenehmes Licht anbieten.  
  &amp;nbsp;  
  Als Nachteil wäre noch anzumerken, dass ein geeigneter Sockel auszuwählen ist und die LED Kompaktlampe genau passend gekauft werden muss, da diese sonst nicht mit dem Sockel kompatibel sein wird. Dieser Nachteil fällt nur direkt beim Umstieg auf und ist auch bei klassischen Kompaktlampen vorhanden.  
 &amp;nbsp; 
 Fazit: Sinnvoller Umstieg auf sichere Kompaktlampen 
  Fest steht, dass sich der Umstieg von früheren Kompaktleuchtstofflampen auf LED Kompaktlampen aus vielen Gründen lohnt. Die moderne LED Variante ist sicherer, spart Energie und kann ohne Vorschaltgerät verwendet werden. Darüber hinaus überzeugt die lange Lebensdauer und es müssen keine giftigen Stoffe mehr in dem Leuchtmittel befürchtet werden. Lediglich der Griff zu den exakt passenden Modellen, die zum jeweiligen Sockel passen, ist hier für eine genaue Passform wichtig.  
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                            <updated>2020-01-07T16:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">LED Lampen gezielt einsetzen: Die Signallampen im großen Ratgeber</title>
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                                            Die Signallampe ist in vielen Einsatzbereichen verwendbar. In unserem Artikel erläutern wir die Vor- und Nachteile einer Signallampe und die Details zur Verwendung.
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                  Neben der klassischen Beleuchtung von Räumen jeder Größe gibt es spezielle Lichtformen und Lampen, die an besonderen Stellen zum Einsatz kommen. Ein gutes Beispiel dafür sind Signallampen, die unter anderem auf Notausgänge oder andere strategisch wichtige Stellen in Räumen und Hallen hinweisen. Eine solche Signallampe muss allein schon aus Sicherheitsgründen so zuverlässig wie nur möglich ein helles Licht erzeugen. Der Austausch herkömmlicher Leuchtmittel durch eine moderne LED Signalleuchte liegt daher nahe. Die Signallampe 230v bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten in Bezug auf die Einsatzgebiete und kommt mit mehreren interessanten Vorteilen daher. Im Folgenden möchten wir unseren Lesern die Einsatzgebiete genau wie die Möglichkeiten von Signallampen mit allen Vorteilen und eventuell vorhandenen Nachteilen vorstellen.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Wichtige Informationen auf einen Blick: 
 &amp;nbsp; 
 
  Signallampen sorgen dafür, dass bestimmte Bereiche oder Fahrzeuge deutlich sichtbar sind  
  Zuverlässigkeit, eine hohe Leuchtkraft und eine lange Lebensdauer sind wichtige Kriterien bei der Auswahl einer passenden Signallampe  
  Moderne LED Lampen sind in zahlreichen Lichtfarben und Größen für jeden Bereich erhältlich  
  Das flimmerfreie Licht und die sofortige Leuchtkraft ohne Aufwärmphase stellen wichtige Vorteile dar  
  Die Signalleuchten kommen je nach Typ, Größe und Farbe im privaten und gewerblichen Bereich zum Einsatz  
 
 &amp;nbsp; 
 LED Signalleuchte: Details zur Verwendung&amp;nbsp; 
  Eine Signallampe ist letztendlich lediglich eine spezielle Form der LED Lampen, die in Form von Röhren und Spots gleichermaßen erhältlich ist. Eine solche Lampe wird mit hochwertigem LED Leuchtmittel befüllt und ist einfach anzubringen. Vor dem Austausch von bisher vorhandenen Lampen und Optionen zur Beleuchtung sollte stets die Sicherung herausgedreht werden, damit es nicht zu Sicherheitsproblemen kommt. Die einheitlichen Fassungen sorgen bei bereits bestehenden Lampen dafür, dass der Austausch schnell möglich ist und fast keine Zeit in Anspruch nimmt. Die Signallampen sind frei von Schadstoffen wie zum Beispiel Quecksilber und können nach der Umrüstung auf LED wie die sonst bekannten Lampen genutzt werden. Es ist keine Umstellung auf eine neue Anwendung erforderlich, da es sich lediglich um ein anderes, umweltfreundlicheres und langlebiges Leuchtmittel handelt.  
 &amp;nbsp; 
 Der Einsatz einer Signallampe 
  Zum Einsatz kommen Signallampen tatsächlich in vielen verschiedenen Bereichen. Notausgänge werden durch solche Lampen genauso gekennzeichnet wie bestimmte, wichtige Bereiche in Hallen und Fabriken, die nicht übersehen werden dürfen. Darüber hinaus benötigen auch Fahrzeuge aller Art Signalleuchten, die zuverlässig arbeiten müssen, damit die Sichtbarkeit vorhanden ist. Auf Baustellen kommen diese Signallampen ebenso zum Einsatz und selbst Boote benötigen sie, um die Sichtbarkeit deutlich zu erhöhen. Zusammenfassend steht damit fest, dass eine Signallampe 230v sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommt.  
 &amp;nbsp; 
 Besonderheiten einer Signallampe 230V 
  Im Gegensatz zu klassischen Lampen oder Lichtquellen ist der Zweck von einer Signallampe 230v die Verbesserung der Sichtbarkeit. Es geht also weniger darum, dass die Menschen in einem Raum alles sehen können und es kommt auch nicht auf spezielle Effekte wie zum Beispiel bei einer Schwarzlichlampe an. Vielmehr müssen Signallampen deutlich sichtbar und auffällig sein, damit Fahrzeuge oder spezielle Bereiche wie ein Notausgang auch sofort und ohne Verzögerungen sichtbar sind. Eine Signallampe 230v stellt eine gängige Form dieser Lampen dar und benötigt eine Stromspannung von 230v, damit sie funktionieren kann. Dabei handelt es sich aber um die hierzulande übliche Stromspannung, die bei den meisten Formen der Beleuchtung sowie bei zahlreichen Geräten vorhanden ist.  
 &amp;nbsp; 
 Vor- und Nachteile der Signallampe 
  Eine Signallampe beinhaltet verschiedene Vor- und Nachteile, die vor dem Kauf genau wie bei der späteren Nutzung zu beachten sind. Wir möchten unseren Lesern daher an dieser Stelle die wichtigsten Vorteile genau wie mögliche Nachteile vorstellen, die im Zusammenhang mit einer LED Signalleuchte stehen. Vor allem die Sicherheit, die längere Lebensdauer und das strahlende, helle und weithin sichtbare Licht sind hier wichtige Kriterien, die für Signallampen mit LED Leuchtmittel sprechen.  
 &amp;nbsp; 
 Die Vorteile der Signallampe LED 
 Besonders robust: 
  Gerade bei Signallampen ist es von Bedeutung, dass diese robust und jederzeit sichtbar sind. Eine LED Signalleuchte zeichnet sich durch die robuste Gestaltung aus, sodass auch Stöße kein Problem darstellen.  
 &amp;nbsp; 
 Keine große Hitzeentwicklung: 
  Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln werden LED Signallampen zwar warm, jedoch nicht heiß. Die geringere Hitzeentwicklung ist daher unter anderem in Notfällen von Vorteil.  
 &amp;nbsp; 
 Dimmbare Optionen erhältlich: 
  Praktisch ist es auch, wenn die Signallampe dimmbar ist und nicht automatisch in der sehr hohen Leuchtkraft erstrahlt. Es gibt dimmbare und nicht dimmbare Lösungen, sodass dieser Punkt stets zu beachten ist, bevor die Lampe gekauft wird. Nicht immer ist es wünschenswert oder sicher, wenn die Signalleuchte gedimmt werden kann. Da aber dimmbare Lösungen vorhanden sind, erhöht diese Tatsache die Wahrscheinlichkeit, eine passende Option zu finden.  
 &amp;nbsp; 
 In verschiedenen Farben vorhanden: 
  Das umfangreiche Sortiment der modernen LED Spots und LED Strahler bietet verschiedene Lichtfarben genau wie mehrere Größen. Dadurch ist es deutlich einfacher, genau die passende Option für das jeweilige Gebäude zu nutzen.  
 &amp;nbsp; 
 Langlebig und zuverlässig: 
  Die Lampen kommen über einen langen Zeitraum je nach Typ zwischen 30.000 und 50.000 Stunden zum Einsatz, bevor ein Austausch erforderlich ist. Die sonst üblichen Glühbirnen haben eine Lebensdauer von etwa 1.000 bis 2.000 Stunden, nur damit ein direkter Vergleich vorhanden ist. Gerade diese lange Lebensdauer erhöht die Zuverlässigkeit der Signallampen und schafft mehr Sicherheit.  
 &amp;nbsp; 
 Funktioniert ohne Flimmern: 
  Eine LED Signalleuchte sorgt für helles Licht ohne Flimmern und ohne sich dafür aufwärmen zu müssen. Dadurch sind die Lampen sofort nach dem Einschalten für alle Anwesenden deutlich sichtbar.  
 &amp;nbsp; 
 Mögliche Nachteile der LED Signalleuchte 
 &amp;nbsp; 
 Der höhere Preis: 
  Je nach Typ der Lampe sind die Kosten für die Anschaffung deutlich höher, als es bei einem herkömmlichen Leuchtmittel der Fall ist. Hier sind aber langfristig die Faktoren des geringeren Energieverbrauchs und der höheren Lebensdauer mit einzuberechnen.  
 &amp;nbsp; 
 Fazit: Die Signallampen durch LED Modelle ersetzen 
  Signallampen kommen in verschiedenen Bereichen zum Einsatz und müssen vor allem so gut und so zuverlässig wie nur möglich funktionieren. Dadurch können Unfälle oder Schwierigkeiten vermieden werden. Eine flimmerfreie, langlebige und sehr sparsame Lichtquelle sind somit LED Signalleuchten. Vor allem die Signallampe 230v ist hier hervorzuheben, da es sich dabei um die klassische Lösung für viele Bereiche handelt. Nach der Anschaffung, die hier preisintensiver ausfällt, zeichnen sich Signallampen durch die einfache Anbringung und die außergewöhnlich lange Lebensdauer aus.  
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 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-01-07T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">LED Lampen in der Vorstellung – Die LED Lampen im großen Ratgeber</title>
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                                            Moderne Technik im Bereich der Leuchtmittel bedeutet die Umrüstung auf LED. In unserem Artikel erläutern wir, warum die erste Wahl auf LED Lampen fällt.
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                  LED Lampen kommen heute in allen Bereichen der Beleuchtungen zum Einsatz. Nach und nach werden die herkömmlichen Leuchtmittel von der modernen Technik mit Leuchtdioden ersetzt. Aufgrund der besonders hohen Energieeffizienz und der weiteren Vorteile gehören LED Lampen heute schon zu der ersten Wahl in Hinblick auf die verschiedenen Beleuchtungssysteme. Wie genau LED Lampen funktionieren und welche Arten es gibt, wollen wir in unserem kleinen Ratgeber aufzeigen.  
 &amp;nbsp; 
 Wichtige Informationen auf einen Blick 
 
  LED Lampen sind besonders sparsam und eine gute Alternative gegenüber der damaligen Glühbirne. Heute sind sie in vielen Haushalten zu finden.  
  Nicht alle LED Lampen sind dimmbar. Diese Leuchtmittel sind ausgesprochen langlebig, sodass man vorausschauend einkaufen sollte. Auf den dimmbaren Lampen ist immer ein Vermerk versehen.  
  Die LED Lampen können ein gemütliches, warmweißes Licht bieten. Wie grell eine Lampe wirkt, kann man über die Kelvin Angabe erfahren. Die Helligkeit der LED Lampen wird hingegen in Lumen beschrieben.  
 
 &amp;nbsp; 
 LED Lampen in allen Varianten: Wann ist welche Helligkeit sinnvoll? 
  Die Helligkeit ist bei einigen Lampen entscheidend. Es kommt immer auf den jeweiligen Zweck an, die eine Lampe bieten soll. Als Hintergrundbeleuchtung reichen 300 bis 400 Lumen bereits aus. Wer das Wohnzimmer erhellen beziehungsweise ausleuchten möchte, sollte lieber auf LED Lampen mit 800 bis 1000 Lumen zurückgreifen. Mehr Lumen werden höchstens in einem Büro oder einem Arbeitsraum benötigt und nicht für die Beleuchtung in Wohnräumen. Meistens kommen dort sogar mehrere Lichtquellen zum Einsatz, um jeden Winkel im Raum gut ausleuchten zu können.  
  Es gibt drei unterschiedliche Arten, die sich bei den LED Lampen besonders durchgesetzt haben. Diese möchten wir kurz auflisten und beschreiben:  
  LED Leuchtmittel mit E27 Sockel (Glühbirne/Birnenform): Diese LED Lampen werden gerne in&amp;nbsp; Wohnzimmerlampen und Hängeleuchten eingesetzt, um den Wohnraum optimal ausleuchten zu können. Die Leuchtmittel produzieren rundherum ein gleichmäßiges und angenehmes Licht. Es gibt einige LED Leuchtmittel dieser Art, die in der Frontbeleuchtung heller sind als an den Seiten. LED Lampen dieser Art können bereits bei nur 9 Watt mit 800 Lumen punkten.  
  LED Leuchtmittel in Kerzenform mit E14 Sockel: Die sogenannten Kerzenlampen sind bei den LED Leuchten heute ein Klassiker. Meistens werden sie in Badezimmern oder für Tischlampen verwendet. Diese Lampen sollen schließlich auf kurze Distanz Helligkeit bieten. Daher sind sie nicht so leistungsstark wie die meisten E27 LED Lampen. Die E14 Lampen in Kerzenform sind ein bisschen kleiner, bringen aber gut 400 Lumen. Durch die Kerzenform können die Lampen zur Seite hinweg schönes Licht bringen.  
  LED Leuchtmittel in Tropfen- und Reflektorform: Häufig werden die Reflektorform Leuchten auch LED Lampen GU10 genannt. Hierbei handelt es sich um eine echte Powerlampe. Diese kleinen Lampen haben wenig Watt, geben aber sehr viel Licht. Aufgrund ihrer Bauform sind sie ideal für Spots geeignet. Als LED Einbauleuchten und Deckenstrahler eignen sich die GU10 Leuchten ebenfalls.     Diese Lampen erreichen oftmals eine Helligkeit bis zu 575 Lumen, was völlig ausreichend ist.    Die meisten Tropfen haben ein E14 Gewinde. G9, G4, GY6.35 werden meisten in kleinen bzw. schmalen Leuchten/Strahlern verwendet.  
 &amp;nbsp; 
 Warmweißes Licht für die ideale Ausleuchtung der Wohnräume 
  LED Lampen sind bekannt für ihr warmweißes Licht. Diese Lampen sind anders aufgebaut als herkömmliche Leuchtmittel. Sie sind mit vielen kleinen Leuchtdioden versehen, die das Licht erzeugen. Das warmweiße Licht sorgt für eine angenehme Ausleuchtung der Räume. Damit sind keine LED Lampen mit Farbwechsel oder bunte Leuchtmittel gemeint. Vielmehr bietet das warmweiß ein schönes Licht, welches dem Licht der Sonne ähnelt. Daher sind LED Lampen natürlich und angenehm für das menschliche Auge. Sobald das Licht jedoch von seiner Farbe abweicht und beispielsweise grün oder rot wird, wirkt LED Licht eher unnatürlich.  
  Bläuliche Farben wirken hingegen deutlich kälter und sind eher unangenehm für das Auge. Rotes und gelbes Licht wirkt wiederum angenehmer, da es dem warmweiß sehr ähnlich ist. Es gibt LED Lampen, die eher ungleichmäßiges Licht an die Wand bringen. Dimmbare LED Lampen hingegen lassen sich in der Helligkeitsstufe einstellen, wie man es sich wünscht.  
 LED Lampen dimmbar für ein gemütliches Ambiente 
  Die LED Lampen als Glühbirne und in Kerzen- und Tropfenform werden mit ihren jeweiligen Sockeln auch als dimmbare Leuchtmittel angeboten. &amp;nbsp;Ob nun für die Stehlampe im Wohnzimmer oder als LED Lampen Decke – nicht dimmbare LED Lampen sind mit einem Vermerk versehen. In der Regel sind diese Lampen mit einem durchgestrichenen Kreis gekennzeichnet. Durch die dimmbaren Lampen schafft man sich ein gemütliches Licht in den Wohnraum. Ob nun etwas dunkler für ruhige Stunden oder etwas heller, um den gesamten Raum auszuleuchten. Durch die hohe Langlebigkeit der LED Lampen lohnt es sich, die alten Birnen auszuwechseln.  
 &amp;nbsp; 
 LED Lampen entsorgen – wie geht es richtig? 
  Eine defekte LED Birne oder Glühbirne kann man schnell austauschen. Die richtige Entsorgung ist jedoch genauso wichtig. Wer LED Lampen entsorgen möchte sollte bedenken, dass diese aus einem Sockel aus Metall, einem Kunststoffgehäuse und einem Glaskolben bestehen. Einige Elektrobauteile sind ebenfalls in der Leuchte enthalten. Aufgrund des deutschen Elektrogesetzes ist es nicht erlaubt, LED Lampen im Hausmüll zu entsorgen. Am besten gibt man die defekten Leuchtmittel in einem Recyclinghof oder an einer Sammelstelle ab.  
 &amp;nbsp; 
 Die Vor- und Nachteile von LED Lampen im Überblick 
  Natürlich bringen die LED Lampen in ihren vielen Varianten einige Vor- und Nachteile für den Nutzer mit. Wir möchten den Lesern genau aufzeigen, welche Vorteile LED Lampen bieten und welche Nachteile dem gegenüberstehen.  
 &amp;nbsp; 
 Die Vorteile von LED Lampen im Überblick 
 
  Dimmbare LED Lampen sorgen für angenehmes Licht und gewünschte Helligkeit.  
  Besonders lange Lebensdauer bis zu 30 000 Stunden.  
  Die Leuchtdioden sorgen dafür, dass die Lampen nicht flimmern.  
  Keinerlei Quecksilber ist in LED Lampen enthalten.  
 
 Die Nachteile von LED Lampen im Überblick 
 
  LED Lampen sind oftmals teurer als herkömmliche Leuchtmittel.  
 
 &amp;nbsp; 
 Das Fazit: LED Lampen als gute Alternative 
  LED Lampen sind mittlerweile in keinem Haushalt mehr wegzudenken. Ob nun als LED Lampe Decke oder für eine kleine Tischlampe – aufgrund der verschiedenen Modelle ist für jede Leuchte eine passende Lampe dabei. Der besondere Vorteil: LED Lampen sind energieeffizient und bieten eine lange Lebensdauer. Das Auswechseln einer Lampe ist erst nach vielen Betriebsstunden notwendig.     Für jeden Bedarf gibt es passende LED Lampen, die zugleich für ein angenehmes und gemütliches Ambiente sorgen.  
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            <title type="text">LED Röhren in der Vorstellung – Die Led Röhre im großen Ratgeber</title>
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                                            LED Röhren werden immer beliebter - egal ob im privaten oder gewerblichen Bereich. In unserem Artikel erläutern wir die Vorteile der LED Röhren.
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                  LED Röhren kommen immer mehr in Mode und ersetzen schon seit einiger Zeit die damalige Beleuchtung. So kommen sie in diversen Ausführungen an unterschiedlichen Orten zum Einsatz. Ob nun im privaten oder dem gewerblichen Bereich, dank vieler Vorteile ist es kein Wunder, das LED Röhren so beliebt sind.  
  Aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Modellen ist es zusätzlich gewährleistet, dass für die unterschiedlichsten Anforderungen stets die perfekte Beleuchtung gefunden werden kann. Die große Auswahl sorgt allerdings auch dafür, dass es schnell zu Verwirrungen kommt.&amp;nbsp;  
 Wichtige Informationen auf einen Blick 
 
  LED Röhren haben mittlerweile eine ebenso gute Farbwiedergabe, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Leuchtstoffröhren  
  LED Röhren begeistern mit einer höheren Lebensdauer, was vor allem für Einsatzorte mit langer Betriebsdauer von Vorteil ist  
  Der Wechsel von Leuchtstoffröhren zu LED Röhren ist mittlerweile kein Problem mehr  
  Es gibt eine große Auswahl an zahlreichen Ausführungen, sodass für jeden das passende Modell vorhanden ist  
 
 Led Röhren – zwei Arten von Fassungen 
  Bei den LED Röhren wird grundsätzlich zwischen zwei Arten von Fassungen unterschieden.  
 
  Die Led Röhren Fassung mit Starter sowie einem konventionellen bzw. verlustarmen Vorschaltgerät (KVG/VVG)  
  LED Röhren Fassung ohne Starter, jedoch mit einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG)  
 
  &amp;nbsp;  
  Wer eine Fassung mit Starter und KVG/VVG hat, der kann hier ganz nach Belieben alle LED Röhren nutzen, welche von der Länge her passen und für KVG/VVG oder universell zugelassen sind. Die Standardlängen betragen übrigens LED Röhre mit 60cm, Led Röhre mit 90cm sowie die Led Röhre mit 120cm und schlussendlich die LED Röhre mit 150cm.  
  Wichtig: Bevor die neue LED Röhre eingesetzt wird, muss zunächst der Hauptschalter bzw. die damit verbundene Sicherung rausgenommen werden. Anschließend wird der Starter der Neonröhre durch den neuen LED Starter ersetzt.  Achtung:  Hierbei handelt es sich nicht um ein aktives Bauteil. Durch den LED Starter wird lediglich eine Strombrücke hergestellt.  
  Sollte es sich um eine Fassung ohne Starter handeln, ist in der Regel ein elektronisches Vorschaltgerät verbaut, was jedoch durch das Öffnen der Fassung geprüft werden kann. In diesem Fall sind spezielle EVG LED Röhren oder universelle LED Röhren die richtige Wahl. Es ist also auch möglich, die LED Röhre ohne Vorschaltgerät zu betreiben.  
  Wer zu einer besonders sparsamen und umweltfreundlichen Methode greifen möchte, sollte eine Fassung wählen, welche rein für LED Röhren hergestellt wurde. Bei diesen Modellen wird durch die Fassung also kein Strom verbraucht. Hier ist nämlich kein Vorschaltgerät bzw Starter verbaut, die Röhre wird direkt mit der Netzspannung (230V) betrieben.  
  Die Umrüstung von Leuchtstoffröhren zu LED Röhren in der Übersicht:  
 
  Ausschalten der Sicherung bzw. des Hauptsteckers  
  Prüfung, ob es sich um eine Fassung mit KVG / VVG samt Starter oder um eine Fassung mit EVG handelt  
  Wenn es sich um eine Fassung mit KVG / VVG handelt, muss der Starter durch den LED Dummystarter ausgetauscht werden  
  LED Röhre einsetzen und festdrehen  
  Einschalten von Sicherung bzw. Hauptschalter  
 
 Wie funktioniert eine LED Röhre? 
  Bei den modernen LED Röhren handelt es sich prinzipiell um ein ganz normales LED Leuchtmittel. Die Bauart ist allerdings besonders. Dank der speziellen Röhrenform passen die einzelnen LED Leuchtmittel in die bereits vorhandenen Beleuchtungsanlagen, sodass es in der Regel möglich ist, von der Leuchtstoffröhre auf die LED Röhre umzurüsten, ohne dass das Vorschaltgerät mit der LED Röhre überbrückt werden muss.  
  Ansonsten ist die Funktionsweise der LED Lampe identisch zu LED Leuchtmitteln. Das bedeutet, dass es sich bei der Leuchtdiode um ein Halbleiter-Bauelement handelt. Von dem darin befindlichen LED-Chip werden nun Photonen gesendet, welche der Mensch schlussendlich als sichtbares Licht wahrnimmt. Im Inneren von einer LED Röhre ist eine Trägerplatine zu finden. Hier sind viele einzelne LEDs in einer Reihe aufgelötet. Zur Erzeugung von der benötigten Niederspannung sind noch ein Netzteil sowie ein sogenannter Led Treiber im Gehäuse der Röhre zu finden.  
 Die Vor- und Nachteile der LED Röhre 
  Natürlich bieten die verschiedenen LED Röhren eine Vielzahl an Vor- und Nachteilen für den Nutzer, welche natürlich zum Teil von den individuellen Vorlieben eines Menschen und dessen Anforderungen abhängt. Wir wollen unseren Lesern sowohl die Vorteile einer LED Röhre als auch die Nachteile genauer vorstellen.  
 Die Vorteile einer LED Röhre im Überblick: 
  Sehr hohe Effizienz: Je nach Typ haben die LED Röhren eine besonders hohe Effizienz, welche von ca. 90 – 150 Lumen pro Watt beträgt und somit weit über den Standardleuchtmitteln liegt.  
  Optimale Farbwiedergabe: Der Farbwiedergabenindex bei den meisten LED Röhren liegt bei RA &amp;gt; 80, wobei es auch Modelle gibt, welche bei RA &amp;gt; 90 oder sogar RA &amp;gt; 95 liegen. Allerdings muss bei einem hohen CRI Wert bedacht werden, dass die Lumen Effizienz sinkt.  
  Dimmbare LED Röhren: Damit sich die jeweilige LED Röhren ideal in ihrer Helligkeit einstellen lassen, müssen diese als „dimmbar“ gekennzeichnet sein. Wichtig ist es, dass der verwendete Dimmer auch für LED Leuchtmittel geeignet ist.  
  Besonders lange Lebensdauer: Je nach Modell haben LED Röhren eine Lebensdauer von 30.000 – 50.000 Stunden Betriebsdauer. Auch die Anzahl der Schaltzyklen ist hier mit 100.000 und mehr wesentlich höher als bei zahlreichen Alternativen.  
  Ohne Einschaltverzögerungen: Direkt nach dem Einschalten erzeugt die LED Röhre die volle Helligkeit. Es gibt bei diesem Leuchtmittel also keine Vorwärmphase oder aber das nervige Flackern, wie es zum Beispiel bei Leuchtstofflampen der Fall ist.  
  Gerichtete Abstrahlrichtung: Eine LED Röhre strahlt ihr volles Licht in den Raum und nicht an die Decke aus, was nur möglich ist, da der Abstrahlwinkel der LED Tubes in der Regel bei 160° liegt.  
  Kein Flimmern: Die Leuchtdioden, welche innerhalb der Led Röhre zu finden sind, werden mit Gleichspannung versorgt. Das bedeutet, dass Nutzer hier nicht von nervigem Flackern gestört werden.  
  Ohne Quecksilber: Während viele Leuchtmittel, vor allem noch vor einigen Jahren, das gefährliche Quecksilber enthielten, ist dieses in der LED Röhre nicht zu finden. Trotzdem ist es wichtig, dass die LED Tubes als Elektroschrott entsorgt werden.  
  Robust Handhabung: Die meisten Hersteller greifen bei der Produktion der LED Röhre zu Polycarbonat, welches als besonders strapazierfähig und robust gilt. Die LED Röhre ist also wesentlich unempfindlicher gegen leichte Stöße oder Erschütterungen.  
 Nachteile der LED Röhre im Überblick: 
  Preis: Wer sich Led Röhren kaufen möchte, der wird schnell merken, dass die Anschaffungskosten um ein Vielfaches höher sind. Allerdings halten diese auch wesentlich länger und sind ebenso energieeffizienter als zum Beispiel Leuchtstoffröhren, sodass sich die Anschaffung wieder aromatisiert.  
 Fazit – es lohnt sich 
  Ob die Aquarium LED Röhre, ein besonders großes Modell für wie Werkstatt, wie zum Beispiel die Led Röhre in 150 cm in Tageslicht, oder aber für andere Einsatzgebiete. Dank der großen Auswahl an verschiedenen Modellen ist für jeden Bedarf die ideale Ausführung zu finden.  
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            <title type="text">LED Strahler &amp; Spots in der Vorstellung – LED Strahler und Spots im großen Ra...</title>
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                                            Eine gute Beleuchtung ist das A und O. In unserem Artikel erläutern wir, wie Ihnen LED Strahler und Spots dabei helfen, richtige Lichtverhältnisse zu schaffen. 
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                   LED  Strahler &amp;amp; Spots dienen zur optimalen Ausleuchtung aller Eingangsbereiche in der Umgebung des Hauses bzw. eines Raumes. Eine gute Beleuchtung wird allerdings auch gerne genutzt, um Stolperfallen zu umgehen, seinen Schlüssel schneller zu finden und gleichzeitig vor Einbrechern zu schützen.  
  Hinzu kommen die verschiedenen Lichtakzente, die das Eigenheim und den Eingangsbereich deutlich aufwerten. Durch die konturreichen Formen und die richtige Beleuchtung wirkt das Haus stets gemütlicher und lebhafter.  LED Strahler &amp;amp; Spots  helfen dabei, die richtigen Lichtverhältnisse zu schaffen.  
 Wichtige Informationen auf einen Blick 
 
  LED Strahler &amp;amp; Spots werden in Lux gemessen. Je höher die Luxanzahl ist, umso größer ist die Lichtausbeute und umso heller sind die Strahler.  
  Die verschiedenen Varianten der LED Strahler werden sogar mit integriertem Bewegungsmelder angeboten. Nimmt der Sensor eine Bewegung in der eingestellten Umgebung wahr, schaltet sich der LED Strahler automatisch ein und beleuchtet den gewünschten Bereich aus.  
  Für jeden Ausleuchtungsbereich und jeden Zweck gibt es passende LED Strahler &amp;amp; Spots.  
  Grundsätzlich sind LED Strahler &amp;amp; Spots sehr umweltfreundlich, da keinerlei Blei oder Quecksilber in der Produktion verwendet wird. Hinzu kommt, dass diese Strahler deutlich weniger Strom verbrauchen.  
 
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 LED Strahler &amp;amp; Spots – die verschiedenen Varianten 
  LED Strahler &amp;amp; Spots sind vielseitig einsetzbar und werden daher in den unterschiedlichsten Varianten angeboten. Jeder Strahler hat seine eigenen Vorzüge und ist für einen bestimmten Zweck verwendbar.  
 LED Strahler mit Bewegungsmelder 
  Die LED Strahler mit Bewegungsmelder eignen sich ideal für den Außenbereich. Sobald sich etwas in dem eingestellten Radius bewegt, geht das Licht an. Dies schützt nicht nur vor Einbrechern, sondern kann in der Dunkelheit automatisches Licht bieten, wenn man die Haustür betritt.  
 LED Strahler außen 
  Für eine ausreichende Beleuchtung und gleichzeig eine umweltfreundliche Lösung eignen sich LED Strahler außen optimal. Sie lassen sich als direkte und indirekte Lichtquelle einbauen und bringen eine hohe Lichtausbeute mit.&amp;nbsp; An der Hauswand, als Leuchte für das Carport oder als Gartenlampe eignen sich die Außenleuchten daher besonders gut. Ein Vorteil ist, dass diese Lampen wetter- und wasserfest sind.&amp;nbsp;  &amp;nbsp; 
 Akku LED Strahler 
  Auf Baustellen werden LED Akku Strahler häufig eingesetzt. Die meisten dieser Modelle erreichen eine Lichtleistung von bis zu 4000 Lumen. Auch im privaten Gebrauch können diese Strahler helfen, Bereiche auszuleuchten, um beispielsweise Handarbeiten zu erleichtern.  
 Solar LED Strahler 
  Die modernen Solar LED Strahler werden mit der Kraft der Sonne betrieben und sind mit Leuchtioden versehen. Bei diesen Strahlern erzeugt die Sonne den kompletten Strom, den die Leuchtmittel benötigen. Eine gute Alternative für den heimischen Garten und dem Außenbereich, um die Verlegung von Kabeln zu vermeiden.  
 LED Strahler – Helligkeit wird in Lux gemessen 
  Die Beleuchtungsstärke einer Lichtquelle wird Lux genannt. Sie bestimmt, wie hell ein LED Strahler tatsächlich wird. Ein  Lux  beschreibt somit den Abstand des Lichts von einem Meter auf eine bestimmte Fläche. Um einen passenden LED Strahler &amp;amp; Spot für den Innen- oder Außenbereich zu finden, sollte auf die Beleuchtungsstärke geachtet werden. Wohnräume sollten mit ungefähr 80 Lux beleuchtet werden. Für den Außenbereich, wie beispielsweise einem Carport sind mindestens 40 Lux erforderlich.  
  Der Wert Lux gibt einen guten Hinweis darauf, wie hell die Leuchte wirklich sein kann bzw. wieviel Licht am Boden oder bei dem beleuchteten Gegenstand ankommt. Die Einheit Lumen hingegen beschreibt das abgegebene Licht des Strahlers. Die Lumenzahl gibt somit genaue Informationen darüber, wie viel Licht vom Strahler oder Spot von allen Seiten abgestrahlt wird. Ein weiterer Fachbegriff dafür ist Lichtstrom. Eine LED Leuchte mit einem Watt hat beispielsweise 18 Lumen. Eine 8 Watt LED Lampe hingegen bereits bis zu 800 Lumen.  
  Das menschliche Auge empfindet Lampen ab 3000 Lumen bereits für zu hell. Um einen dunklen Ort, einen Eingangsbereich oder einen Autostellplatz ausleuchten zu können, reichen LED Strahler &amp;amp; Spors mit 2250 Lumen aus. Wohnliche Akzente oder indirekte Lichtquellen erzielt man bereits mit 800 Lumen.  
 LED Strahler &amp;amp; Spots bieten hohe Lebensdauer 
  Im Durchschnitt liegt die Lebensdauer der Leuchtioden von LED Strahlern bei ungefähr 30.000 Stunden in Betrieb. Herkömmliche Glühlampen hatten eine mittlere Lebensdauer von etwa ein bis vier Jahren. Hierbei handelt es sich nur um eine maximale Lebensdauer. Ein LED Strahler mit 50.000 Leuchtstunden hält bis zu 5,7 Jahre. Brennt z.B. der LED Fluter nur drei Stunden am Tag hat sie eine mittlere Lebensdauer von 50 Jahren. Wesentlich höher also als bei vielen Alternativen.  
 Die Vor- und Nachteile der LED Strahler &amp;amp; Spots 
  Es gibt natürlich einige Vorteile, die LED Strahler &amp;amp; Spots bieten können und auf die Wünsche des Nutzers ausgelegt sind. Gerne stellen wir die Vorteile der Strahler, aber auch die Nachteile dieser genauer vor.  
 Die Vorteile der LED Strahler &amp;amp; Spots im Überblick 
 
  Niedriger Energieverbrauch und geringe Wärmeentwicklung: Mit LED (Flutlicht) Strahlern &amp;amp; Spots lässt sich viel Energie sparen. Bis zu 90 Prozent weniger verbraucht eine LED Lampe, bis sie die gleiche Helligkeit erreicht, wie beispielsweise eine Glühlampe. Ein Grund dafür ist, dass rund 95 Prozent der Energie in Wärme umgewandelt wird.  
  Lange Lebensdauer und Betriebsstunden: LED Lampen haben einen höheren Anschaffungspreis, bieten aber eine längere Lebensdauer an. Im Durchschnitt kann die LED Leuchte bis zu 30.000 Betriebsstunden schaffen. Außerdem sind die Lampen erschütterungsfest.  
  Keine Einschaltverzögerung: Bei den LED Strahlern &amp;amp; Spots kommt es zu keinerlei Einschaltverzögerungen. Nach dem Einschalten erreichen die Leuchten sofort ihre 100-prozentige Helligkeit.  
  Keinerlei Giftstoffe enthalten: LED Lampen enthalten keinerlei Giftstoffe, sodass keinesfalls die Raumluft belastet wird.  
  Kein flimmerndes Licht: Aufgrund der Leuchtdioden in den LED Flutern/Strahlern &amp;amp; Spots wird für eine sogenannte Gleichspannung gesorgt, die störendes Flackern verhindern.  
 
 Die Nachteile der LED Strahler &amp;amp; Spots im Überblick 
 
  Teure Anschaffungskosten: LED Strahler &amp;amp; Spots sind in der Anschaffung relativ teuer. Günstige Lampen verlieren sehr schnell an Lichtstärke und Qualität. Teurere Leuchten bringen natürlich eine längere Betriebsdauer mit.  
 
  Fazit: Lebhafte Ausleuchtung mit großartigen Akzenten  
  LED Strahler &amp;amp; Spots lohnen sich sowohl für die Innen- wie auch Außenbeleuchtung. Je nachdem, wie hell der gewünschte Bereich oder Wohnraum ausgestrahlt werden soll, muss jedoch auf die Beleuchtungsstärke (LUX) geachtet werden. Grundsätzlich gibt es verschiedene LED Strahler (LED Fluter) mit Bewegungsmelder, LED Strahler außen und selbst Akku LED Strahler und Solar LED Strahler, die alle ihren eigenen Zweck erfüllen. Jeder dieser Strahler findet im Außen- und Innenbereich des Eigenheimes seinen Platz. Aufgrund dieser großen Auswahl und der unterschiedlichen Modelle ist für jeden ein passender LED Strahler oder Spot dabei.  
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